<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849</id><updated>2011-11-22T16:03:46.206+01:00</updated><category term='Ludwig von Montfort'/><category term='Gesellschaft'/><category term='Betrachtungen'/><category term='Augustinus'/><category term='Lourdes'/><category term='Revolution'/><category term='hl.Leutfred'/><category term='Plinio Corrêa de Oliveira'/><category term='Karl der Große'/><category term='Weihnachten'/><category term='Bischof Laise'/><category term='Pius XII.'/><category term='Kirche'/><category term='Karwoche'/><category term='Maria'/><category term='Reich Mariens'/><category term='Europa'/><category term='Adel'/><category term='Revoluton und Ggegenrevolution'/><category term='Papst'/><category term='hl. Johannes Bosco'/><category term='Drei Könige'/><category term='Santo do dia - Tagesheilige'/><category term='Katholische-Aktion'/><category term='Bücher'/><category term='EU'/><category term='Testament'/><category term='Theologie der Geschichte'/><category term='Papstum'/><category term='Mittelater'/><category term='Events'/><category term='Sommreakademie'/><category term='Ostpolitik'/><category term='TFP'/><category term='Passion Fastenzeit'/><category term='Fatima'/><title type='text'>Plinio Corrêa de Oliveira zum 100. Geburtstag</title><subtitle type='html'>Prof. Plinio Corrêa de Oliveira wurde am 13. Dezember 1908 in São Paulo, Brasilien, geboren. Zum Anlass dieses Jubiläums möchten wir ihm auf dieser Seite unseren Dank erweisen für seinen selbstlosen Kampf für die Freiheit und Erhöhung der Heiligen Katholischen Kirche und der christlichen Kultur und Zivilisation, für die unermüdliche Leitung der Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum (TFP) und angeschlossenen Vereine und Organisationen.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>43</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-7502618950530874112</id><published>2011-11-22T16:03:00.000+01:00</published><updated>2011-11-22T16:03:46.218+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Santo do dia - Tagesheilige'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='hl.Leutfred'/><title type='text'>Leutfred, ein Heiliger der Gerechtigkeit und des heiligen Zorns</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0mm 0mm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Der folgende Text ist ein Auszug aus einem Vortrag von Professor Plinio Corrêa de Oliveira, gehalten am 20. Juni 1967. Übersetzung und zur Veröffentlichung angepasst, ohne Revision des Autors.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0mm 0mm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Wir wollen nun einen Auszug lesen aus dem Leben des hl. Leutfred, entnommen aus dem Buch Heiligengestalten von Ernest Hello.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Leutfred war ein außerordentlicher Heiliger, ist aber wenig bekannt. Er ist ein Beispiel für unsere mittelmäßige und niveaulose Zeit.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;em&gt;Er wurde in einer gehobenen Familie in Neustrien im siebten Jahrhundert geboren, vor dem Einfall de Normannen. Kaum war er in die Jahre gekommen, da die Vernunft im Menschen erwacht, als er den Beruf zum Priester in sich fühlte und ihm heimlich, gegen den Willen seiner Eltern, nachging.&lt;/em&gt; Er verließ seine Familie und wurde Benediktiner.&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Nach vielen Mühen und Kämpfen gründete er die Abtei des Heiligen Kreuzes.&lt;em&gt; Da begannen die Verfolgungen. Er wurde bei dem Bischof von Evreux angezeigt als einen vermessenen und aufrührerischen Menschen, der sich nur von seinem Eigensinn leiten ließe und der rechtmä0igen Gewalt den Gehorsam verweigere.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;em&gt;  &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Hierauf wurde er mit der Gabe, Wunder zu tun und der Prophetie, begnadet und war äußerst streng.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;em&gt;  &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;em&gt;Leutfred hatte keine Haare mehr. Eine Frau kam vorüber und machte sich über ihn lustig. Sie hatte ganz leise gesprochen, niemand hatte es hören können. Aber Leutfred kehrte sich um zu ihr und sprach: "Warum macht du dich über einen Naturfehler lustig? Dein Hinterkopf soll nicht mehr Haare haben, als ich auf der Stirn habe und bei deinen Nachkommen soll es ebenso sein.&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Es kam wie Leutfred gesagt hatte.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;em&gt;Bauern arbeiteten am Sonntag auf dem Acker und kümmerten sich nicht um die heilige Ruhe des Herrn. Als Leutfred den Frevel sah, richtete er die Augen zum Himmel und sprach: " Herr, möge dieser Acker ewig unfruchtbar sein, niemals trage er Korn oder Frucht!" Sein Fluch war wirksam. Brombeersträuscher und Disteln bezeichneten fortan das verwunschene Feld und bedeckten es ganz.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Das sind wunderbare Geschichten!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;em&gt;Die Blinden neigen zu dem Glauben, daß Gerechtigkeit und erbarmen Feinde sind. Verständige Seelen wissen, dass sie Freunde sind, und erleuchtete Seelen wissen, dass sie von gleicher Art sind. Der hl. Leutfred besaß einen brennenden Eifer für Gerechtigkeit, aber noch stärker glühte das Erbarmen in ihm, denn wenn diese beiden Kräfte miteinander streiten, so hat das Erbarmen eine gewisse Überlegenheit im Kampf.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Dieses Prinzip ist wichtig. Der hl. Leutfred war beides, gerecht und barmherzig. Diese beiden Tugenden müssen Hand in Hand gehen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;em&gt;Gewaltig wenn er verflucht, und gewaltig wenn er liebt, groß in seiner Liebe für die Armen und groß in seinem Hass gegen die Ungerechtigkeit: Diese Grundrichtungen entwickeln sich gleichlaufend sein ganzes Leben hindurch.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;em&gt;Als einer seiner Mönche gestorben war, fand man drei Geldstücke bei ihm, die er nicht hätte behalten dürfen. Er hatte also das Gelübde der Armut verletzt. Leutfred, der äußerst streng war, verbot ihn in geweihter Erde zu begraben. Er ließ ihn abseits beisetzen, weit vom Friedhof in ungeweihter Erde. Als das geschehen war, verfiel Leutfred in tiefes Nachsinnen über diese Seele, die er, wie es fast schien, verdammt hatte. Da fiel ihm ein, jener könne vielleicht auf Erden rechtzeitig bereut und im Himmel erbarmen gefunden haben. So zog er sich vierzig Tage lang zurück und weinte und betete für die Seele dessen, den er scheinbar verworfen hatte.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;   &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Diejenigen, die nur einer gefühlsmäßigen Frömmigkeit nachgehen, werden das nicht verstehen. Mit solch einer Situation konfrontiert, werden sie sagen: "O, der Arme, vergebt ihm", und halten ihn für gerettet. Der hl. Leutfred, im Gegenteil, befahl, ihn in ungeweihter Erde zu begraben und dann zog er sich zurück und bat um das Heil des Mönchen. Unser Herr selber besaß diese Kombination von Strenge und Erbarmen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;em&gt;Und als die vierzig Tage vorüber waren, redete Gott mit Leutfred und ließ ihn wissen. Dass die Seele des Bruders vor ihm Gnade gefunden hatte, dass jener nicht nur nicht in die Hölle gekommen sei, sondern auch nicht mehr im Fegefeuer gehalten werde, dass die Gebete Leutfreds den befreit hatten, den die Gerechtigkeit Leutfreds zu verdammen schien.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Es könnte sich jemand wundern, wie das geschehen kann, wenn doch das persönliche Gericht sofort nach dem Tod eines Menschen stattfindet, wenn die Seele sich vom Leib trennt. Doch muss man wissen, dass man der Barmherzigkeit Gottes keine Grenzen setzen darf. Es kann ja sein, dass Gott den Mönch in einer Lage des Scheintodes versetzt hat, in Erwartung auf das Opfer und der Buße des hl. Leutfred. Auf jeden Fall, prallt diese Geschichte mit dem liberalen Gedanken aufeinander, der Mönch sei automatisch gerettet.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Der hl. Leutfred war besonders Zornig gegenüber dem Teufel.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Sehr oft reagieren die Menschen bei Versuchungen ängstlich gegen den Teufel. Sehr wenige habe ich gesehen, die mit heiligem Zorn und erbost gegen den Teufel kämpfen. Wir sollten alle danach streben, diesen heiligen Zorn zu gewinnen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Wenn der Teufel sich annähert, müssen wir erfüllt sein mit Zorn und Hass, weil der Teufel der eingeschworene Feind Gottes und unserer Seelen ist. Er wünscht uns jegliche Art von Übel. Deshalb, wenn wir versucht werden, müssen mit militanter Abscheu reagieren, wie es der hl. Erzengel Michael getan hat.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;em&gt;Einmal eilte einer der Brüder zum hl. Leutfred, um ihn zu sagen, dass ein Blendwerk in seiner Gestalt in der Kirche sein Wesen treibe. Der Heilige erkannte seinen alten Feind, lief zur Kapelle und machte das Zeichen des Kreuzes über Tür und Fenster, wie um die Ausgänge zu versperren.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-kZYO4CQvYvc/Tsu5c9SytfI/AAAAAAAAAkA/6OZfFFoqOIo/s1600/Leutfred.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="146" src="http://2.bp.blogspot.com/-kZYO4CQvYvc/Tsu5c9SytfI/AAAAAAAAAkA/6OZfFFoqOIo/s200/Leutfred.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Klugerweise machte er zunächst den Teufel zum Gefangenen, damit er nicht entkommen konnte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;em&gt;Er trat auf jenen hinzu, der es gewagt hatte sein Bild anzunehmen und schlug wütend auf ihn ein. Der Teufel wollte fliehen, aber die Ausgänge waren versperrt; das Kreuzzeichen war auf Türen und Fenstern. Die Gestalt hätte sich schnell wieder auflösen können. Aber es scheint, dass ihm hierauf die Erlaubnis verweigert wurde. Gott wollte ihn demütigen unter den körperlich versetzten, geistig gefühlten Hieben des hl. Leutfred und unter der Macht des Kreuzzeichens, das dem Gfeangenen di Flucht verwehrte.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Das ist eine großartige Szene. Die Prügel wurde körperlich gegeben und geistig gespürt, alles unter dem Zeichen des Kreuzes. Ganz wie die Seelen der Verdammten, die im Feuer der Hölle schmoren, so fühlte auch der Geist des Teufels die Hiebe des Heiligen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Natürlich peinigten und demütigten diese Hiebe den Teufel. Auch wir können seine Pein vermehren. Dies ist vor allem gut wenn der Teufel zum Angriff ansetzt. Der Gegenangriff ehrt die Muttergottes, in dem er zeigt, dass der ihrer Kinder gegenüber dem Teufel größer ist als sein Hass gegen die Menschen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;em&gt;Gott zwang den Teufel, durch den Glockenturm zu entfliehen, damit seine Niederlage und seine Furcht deutlich erkennbar werde.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Der Teufel wurde gezwungen durch den Turm zu fliehen, unter den ständigen Hieben des Heiligen. Gerne hätten wir gesehen, wie der Heilige zum letzten Hieb aushob.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Wir können uns die Szene vorstellen: Der hl. Leutfred, ein alter Mann mit weißen Haaren und weißem Bart, aber noch gut in Form und dunkelbraune Augen. Er ist sehr stark und prügelt den Teufel mit äußerstem Zorn, behält aber trotz allem völlige Gelassenheit, während die Teufelsgestalt jammert und windet und durch den Turm verschwindet.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Wenn wir nur kämpfen und uns wehren in dem Maße wie uns unsere Angst antreibt, ist der Zorn wichtig. Wir müssen uns bemühen einen heiligen Zorn gegen den Teufel zu entwickeln, d.h. immer wachsam sein und niemals schlafen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;So wie die Mutter eines kranken Kindes mit wachem Herzen schläft, müssen auch wir schlafen mit einem Herz in immerwährender Wachsamkeit. Wir müssen in der Lage sein, dass selbst wenn wir schlafen, wir sagen können, dass wir eine brennende Fackel des Zornes gegen den Teufel sind.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Wir müssen sagen können: "Ich schlafe, aber mein Herz schaut mit Hoffnung auf eine Gelegenheit der Heiligsten Jungfrau die größte Ehre zu erweisen".&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-7502618950530874112?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/7502618950530874112/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=7502618950530874112' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/7502618950530874112'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/7502618950530874112'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2011/11/leutfred-ein-heiliger-der-gerechtigkeit.html' title='Leutfred, ein Heiliger der Gerechtigkeit und des heiligen Zorns'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-kZYO4CQvYvc/Tsu5c9SytfI/AAAAAAAAAkA/6OZfFFoqOIo/s72-c/Leutfred.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-7797743876409914391</id><published>2011-09-29T15:14:00.000+02:00</published><updated>2011-09-29T15:14:22.059+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mittelater'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Adel'/><title type='text'>Christliche Fürsten und ihre Untertanen</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-e37ZIzDBlJM/ToRt9u7WpmI/AAAAAAAAAjA/S2eeaEgxyUs/s1600/Verailles+1.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="147" src="http://3.bp.blogspot.com/-e37ZIzDBlJM/ToRt9u7WpmI/AAAAAAAAAjA/S2eeaEgxyUs/s200/Verailles+1.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Die Könige in Frankreich und überhaupt in Europaempfingen normalerweise die Menschen aus dem Volk in Audienzen. Sie knietenwohl nieder und küssten die Hände des Monarchen und sprachen mit ihm über ihreSorgen und Nöten. Im Palast von Versailles kam jeder aus dem Volke herein, deres wollte, wie man heute nicht in das Haus eines Staatschefs kommt. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-M4vPgV6-HTc/ToRtdBM-91I/AAAAAAAAAi8/fYMuRUTQPqY/s1600/Ferdinand+v+Kast.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="134" src="http://2.bp.blogspot.com/-M4vPgV6-HTc/ToRtdBM-91I/AAAAAAAAAi8/fYMuRUTQPqY/s200/Ferdinand+v+Kast.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Der hl. Ferdinand von Kastillien, wenn er sich in einerStadt aufhielt, suchte er ein Haus auf, welches ein Fenster in der Höhe zurStraße hatte, setzte sich dort am offenen Fenster hin und jeder der wolltekonnte mit ihm sprechen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-ShVS_M-n2DE/ToRtEI6geCI/AAAAAAAAAi4/enBwUkVhrPk/s1600/Ludwig+9+Eiche.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://4.bp.blogspot.com/-ShVS_M-n2DE/ToRtEI6geCI/AAAAAAAAAi4/enBwUkVhrPk/s200/Ludwig+9+Eiche.jpg" width="146" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Der hl. Ludwig von Frankreich ging regelmäßig nachVincennes und setzte sich auf einen Thron unter einer Eiche um Klagen desVolkes anzuhören und Streitereien zu schlichten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-y5JfgdlAiVY/ToRukaD60QI/AAAAAAAAAjE/veViwwNh4dI/s1600/Kr%25C3%25B6nung+in+Reims.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="146" src="http://3.bp.blogspot.com/-y5JfgdlAiVY/ToRukaD60QI/AAAAAAAAAjE/veViwwNh4dI/s200/Kr%25C3%25B6nung+in+Reims.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Die Könige von Frankreich wurden in einer fantastischenZeremonie in der Kathedrale von Reims gekrönt. Draußen warteten an Skrofel(eine Hautkrankheit) erkrankte Menschen auf das Ende der Krönungszeremonie, umvom König gesegnet zu werden. Im vollen Ornat mit der Krone auf dem Haupt gingeer zu jedem einzelnen, berührte ich und sprach: Der König berührt Dich, Gottheile Dich. Und es gab immer wieder Fälle in denen der eine und der anderetatsächlich geheilt wurde.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-jUy67sL-140/ToRuyIqAoBI/AAAAAAAAAjI/fnN6Asqp4KM/s1600/Jean+le+Bon.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="179" src="http://2.bp.blogspot.com/-jUy67sL-140/ToRuyIqAoBI/AAAAAAAAAjI/fnN6Asqp4KM/s200/Jean+le+Bon.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Die Glaubwürdigkeit dieses Charismas war so verbreitet,dass, als König Johann der Gute in England gefangenen genommen und eingesperrtwurde, man zahllose Skrofulöse in das Gefängnis schickte, um vom König geheiltzu werden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Das ist christliche Monarchie in ihrer Väterlichkeit undGüte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Dieses Verhältnis von König zum Volk wiederholte sich inden Beziehungen&amp;nbsp;zwischen Herren und Diener.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif; font-size: x-small;"&gt;&lt;em&gt;(Plinio Correa de Oliveira, Vorlesung über "Die drei Revolutionen")&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-7797743876409914391?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/7797743876409914391/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=7797743876409914391' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/7797743876409914391'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/7797743876409914391'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2011/09/christliche-fursten-und-ihre-untertanen.html' title='Christliche Fürsten und ihre Untertanen'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-e37ZIzDBlJM/ToRt9u7WpmI/AAAAAAAAAjA/S2eeaEgxyUs/s72-c/Verailles+1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-827589160188091933</id><published>2011-07-19T14:05:00.004+02:00</published><updated>2011-07-19T14:57:31.387+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Papstum'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Revoluton und Ggegenrevolution'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Lourdes'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kirche'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fatima'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reich Mariens'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Plinio Corrêa de Oliveira'/><title type='text'>Erster Markstein der gegenrevolutionären Wiedererstehung</title><content type='html'>&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-0gKnmlb7w2c/TiV6slsy0aI/AAAAAAAAAhk/9J_vb_ZVjqg/s1600/Lourdes+Grotte.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-0gKnmlb7w2c/TiV6slsy0aI/AAAAAAAAAhk/9J_vb_ZVjqg/s1600/Lourdes+Grotte.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-fHr5_IlOgL4/TUduc1xKK9I/AAAAAAAAAc0/8ve5CK5Ek9E/s1600/Maria+K%25C3%25B6nigin.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-fHr5_IlOgL4/TUduc1xKK9I/AAAAAAAAAc0/8ve5CK5Ek9E/s1600/Maria+K%25C3%25B6nigin.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Am 11. Februar (1958) jährt sich zum hundertsten Mal die erste Erscheinung der Muttergottes in Lourdes. In der Einfachheit seiner Grundlinien kennt wohl jeder dieses Ereignis. 1854 hatte der große Papst Pius IX. in der Bulle „Ineffabilis“ das Dogma von der Unbefleckten Empfängnis Mariens verkündet. Vom 11. Februar bis zum 16. Juli 1858 erschien die Gottesmutter in Lourdes achtzehn Mal einem Mädchen aus dem Volke, Bernardette Soubirous, und erklärte ihr, sie sei die Unbefleckte Empfängnis. Damit nahmen die Wunder ihren Anfang. Und das staunenswerte Ereignis von Lourdes begann vor den Augen der ganzen Welt zu strahlen, bis auf den heutigen Tag. Das Wunder als eine Bestätigung des Dogmas, das war in wenigen Worten der Zusammenhang zwischen dem Ereignis des Jahres 1854 und dem des Jahres 1858.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: yellow; font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;19. Jahrhundert: ähnliche Probleme wie in unseren Tagen&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Was aber dem großen Publikum weniger bekannt ist, ist die Zusammenhang zwischen diesen beiden großen Ereignissen und den Problemen der Mitte des 19. Jahrhunderts, die bezüglich den Problemen unserer Zeit sehr verschieden und doch sehr, sehr ähnlich sind.&lt;/span&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-1d0tghZRCG8/TiV2mMBbfUI/AAAAAAAAAhM/2pphMlwXc2U/s1600/Pius+IX+%255B3%255D.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-1d0tghZRCG8/TiV2mMBbfUI/AAAAAAAAAhM/2pphMlwXc2U/s1600/Pius+IX+%255B3%255D.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Mit der Verkündigung des Dogmas der Unbefleckten Empfängnis löste Papst Pius IX. auf der ganzen zivilisierten Welt ungleichen und tiefgehenden Widerhall aus.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Auf der einen Seite rief die Definition des Dogmas in einem großen Teil der Gläubigen eine außerordentliche Begeisterung hervor. Zu sehen, wie sich der Stellvertreter Christi in der Fülle und Majestät seiner Macht erhebt, um mitten im 19. Jahrhundert ein Dogma zu verkünden, bedeutete, mitzuerleben, wie eine wundervoll erhabene und kühne Herausforderung gegenüber dem triumphierenden Skeptizismus gesetzt wurde, der damals schon das Innerste der abendländischen Kultur zerfraß.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="color: yellow; font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;Der Liberalismus, die Plage des 19. Jahrhunderts&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Darüber hinaus handelte es sich um ein Mariendogma. Nun tendiert aber gerade der Liberalismus, eine weitere Plage des 19. Jahrhunderts, naturgemäß zum Interkonfessionalismus, zur Beteuerung all dessen, was den verschiedenen Religionen gemeinsam ist (was im Grunde einem vagen Deismus gleichkommt), und zu einer Geringschätzung oder gar zu einer formellen Ablehnung all dessen, was sie trennt. So war also die Verkündigung des neuen marianischen Dogmas - wie es vor kurzem die Definition der Aufnahme Mariens in den Himmel für einige Kreise gewesen war - für die heimlichen oder erklärten Interkonfessionalisten von 1854 eine ernste, unerwartete Barriere für die Durchführung ihrer Absichten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="color: yellow; font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;Das Dogma von der Unbefleckten Empfängnis war ein tiefer Schock für den egalitären Geist der Revolution&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-3tIwupyGTOU/TiV6IAgyNpI/AAAAAAAAAhc/oIXulo1W6PI/s1600/Franzoesische-Revolution.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://3.bp.blogspot.com/-3tIwupyGTOU/TiV6IAgyNpI/AAAAAAAAAhc/oIXulo1W6PI/s200/Franzoesische-Revolution.jpg" width="166" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Mehr noch, das neue Dogma als solches bedeutete für den wesentlich egalitären Geist der Revolution, der seit 1789 auf despotische Weise das Abendland beherrschte, einen tiefen Schock. Mitanzusehen wie ein einfaches Geschöpf so hoch über alle anderen Kreaturen erhoben wird, Kraft eines unschätzbaren Privilegs, dass ihm im ersten Augenblick seines Daseins gewährt wurde, musste und muss den Kindern der Revolution, die die absolute Gleichheit unter den Menschen als Prinzip aller Ordnung, aller Gerechtigkeit und alles Guten verkündeten, weh tun. Den Nichtkatholiken und den von dem Geist der Revolution 1789 mehr oder weniger angesteckten Katholiken war es eine schmerzliche Erfahrung, hinnehmen zu müssen, dass Gott ein so deutliches Element der Ungleichheit an derart hervorgehobener Stelle in seine Schöpfung eingefügt hat.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Schließlich ist die Natur selbst dieses Privilegs den liberalen Geistern unsympathisch. Wenn jemand die Erbsünde mit all ihren Folgen seelischer Unordnung und Erbärmlichkeit des Leibes in Kauf nimmt, muss er auch zugeben, dass der Mensch eine Autorität über sich braucht, der er sich zu unterordnen hat. Nun bedeutete aber gerade die Definition der Unbefleckten Empfängnis diesbezüglich eine implizite Bestätigung der kirchlichen Lehre.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="color: yellow; font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;Die unbefleckte Jungfrau hat der Schlange den Kopf zertreten&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-aGc509SkPg4/TiV7PJcI1bI/AAAAAAAAAho/iJjvRjdblVI/s1600/RosStLeon.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-aGc509SkPg4/TiV7PJcI1bI/AAAAAAAAAho/iJjvRjdblVI/s320/RosStLeon.jpg" width="104" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Wenn dies auch schon viel bedeutet, so liegt jedoch nicht nur darin das, was wir das Salz des glorreichen Ereignisses der Dogmafestlegung zu nennen wagen. Es ist unmöglich uns der unbefleckten Jungfrau zu erinnern, ohne gleichzeitig an die Schlange zu denken, deren Kopf sie triumphierend und endgültig mit der Ferse zertreten hat. Der Geist der Revolution ist der Geist des Teufels selbst, und für einen gläubigen Menschen wäre es unmöglich, nicht wahrzunehmen, welch entscheidender Anteil dem Teufel in der Erscheinung und Ausbreitung der Irrtümer der Revolution von der religiösen Katastrophe des 16. Jahrhunderts bis zur politischen Katastrophe des 18. Jahrhunderts und allem, was ihr noch folgen sollte, zukommt. So ist der Triumph ihrer größten, unveränderlichen, unnachgiebigen Feindin bestätigt zu sehen, bedeutete für die Mächte der Finsternis die schrecklichste Demütigung. So erklärt sich das Konzert aus menschlichen Stimmen und satanischem Brüllen, das sich in der ganzen Welt wie ein ungeheures, stürmisches Gewitter erhob. Mitanzusehen, wie sich gegen diese Sturm unsagbarer Leidenschaften, drohenden Hasses, rasender Verzweiflung allein die furchtlose, majestätische Gestalt des Stellvertreters Christi, bar jeglicher irdischen Mittel, nur im Vertrauen auf die Hilfe des Himmels erhob, war für die wahren Katholiken eine Quelle des Jubels, der dem glich, den die Apostel verspürten, als sie im Sturm, der sich auf dem See Genesareth erhoben hatte, die göttlich mannhafte Gestalt des Heilands auftauchen sahen, wie er souverän den Winden und den Wassern Einhalt gebot: "Venti et mare oboediunt ei." (Mat. 8, 27).&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="color: yellow; font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;Der Anfang vom Ende der Revolution&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;So wie sich alle Generäle und Gouverneure des Römischen Reiches von den Hunnen besiegen ließen oder die Flucht ergriffen, so waren auch die Unzähligen, die in der weltlichen Gesellschaft die Kirche und die christliche Zivilisation hätten verteidigen sollen, von der Revolution besiegt oder auf der Flucht vor ihr.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;In dieser Lage war es Pius IX. voll edler, feierlicher Dramatik wie damals der hl. Leo der Große, der als einziger dem Feind entgegentrat und ihn zum Rückzug zwang.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Rückzug? Es scheint ein gewagter Ausdruck. Und doch ist er angebracht. Ab 1854 begann die Revolution ihre großen Niederlagen zu erleiden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Es ist richtig, dass dem Anschein nach und auch in Wirklichkeit ihre Herrschaft sich über die Erde weiterentwickelte. Die Gleichmacherei, die Sinnlichkeit, der Skeptizismus errangen zusehends radikalere, weitergehende Siege. Es war jedoch etwas Neues aufgetaucht. Und dieses Neue beginnt nun trotz seines bescheidenen, unscheinbaren, unbedeutenden Aussehens, unaufhaltbar zu wachsen und wird schließlich die Revolution zerschlagen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="color: yellow; font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;Die Kirche ist der Mittelpunkt der Geschichte&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Um diesen grundlegenden Punkt zu begreifen, muss man die Rolle der Kirche in der Geschichte und die Rolle der Verehrung der heiligen Jungfrau Maria in der Kirche vor Augen haben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Nach Gottes Plan ist die Kirche der Mittelpunkt der Geschichte. Sie ist die mystische Braut Christi, die er mit einziger, vollkommener Liebe liebt, und der er alle Geschöpfe unterordnen wollte. Selbstverständlich wird der Bräutigam seine Braut nie verlassen und stets eifrig um ihre Glorie bemüht sein.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Solange also das menschliche Element treu zu Christus hält, braucht die Kirche nichts zu fürchten. Selbst die größten Verfolgungen gereichen ihr zum Ruhm. Und selbst außerordentliche Ehren und Wohlstand werden im treuen Volke nicht das Pflichtbewusstsein und die Liebe zum Kreuz erlahmen lassen. Dies ist zur geistlichen Ebene zu sagen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Wenn die Menschen auch auf der weltlichen Ebene ihre Seele dem Einfluss der Kirche öffnen, steht ihnen der Weg zu allem Wohlstand und aller Größe offen. Wenn sie sich aber ihrem Einfluss entziehen, begeben sie sich auf den Pfad aller Katastrophen und Greuel. Für ein Volk, das einmal zum Schoße der Kirche gehörte, gibt es nur eine normale Ordnung der Dinge: die christliche Zivilisation. Und das Lebensprinzip dieser über allen anderen stehende Zivilisation ist die katholische Religion.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="color: yellow; font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;Die Bedingungen für die Blüte der Kirche&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Für die Kirche wiederum gibt es drei für ihre Blüte wesentliche Bedingungen, die alle anderen weit übertreffen. Ich habe schon oft von ihnen gesprochen, aber man kann nie genug auf ihnen bestehen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Vor allen und über allen steht die eucharistische Frömmigkeit. Unser Herr, gegenwärtig im allerheiligsten Sakrament, ist die Sonne der Kirche. Von ihm kommen uns alle Gnaden zu. Doch diese Gnaden müssen durch Maria gehen. Denn sie ist die universale Mittlerin, über die wir zu Christus gelangen und Christus zu uns kommt. Die hingebungsvolle, aufgeklärte, kindliche Verehrung Marias ist also die zweite Voraussetzung für das Aufblühen der Tugend. Da Christus im Allerheiligsten Sakrament zugegen ist, aber nicht mit uns spricht, hören wir seine Stimme durch den Heiligen Vater. Daher ist der Fügsamkeit gegenüber dem Papst die rechte, logische Frucht der Verehrung der heiligen Eucharistie und der Gottesmutter.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-vZvGE7w1DO8/TiV4OCPIHPI/AAAAAAAAAhU/4j16NMaaLKM/s1600/Tiara.png" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://4.bp.blogspot.com/-vZvGE7w1DO8/TiV4OCPIHPI/AAAAAAAAAhU/4j16NMaaLKM/s200/Tiara.png" width="144" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Wenn also diese drei Andachten blühen, wird die Kirche über kurz oder lang triumphieren. Und, &lt;em&gt;a contrario sensu&lt;/em&gt;, wenn sie abnehmen, wird über kurz oder lang auch die christliche Zivilisation zerfallen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="color: yellow; font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;Die Unbefleckte Empfängnis&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Seit längerem grassierte bereits in katholischen Kreisen in Europa und Amerika eine wahre Lepra, der Jansenismus. Dieser Häresie ging es gerade darum, die Kirche dadurch zu schwächen, dass sie die Andacht zum Allerheiligsten mit dem Anschein eines falschen Respekts untergrub. Sie verunsicherten die Menschen, die sich dem Tisch des Herrn nähern wollten, mit derart strengen Forderungen, dass leider eine sehr große Anzahl von Menschen, die sich durch sie beeinflussen ließen, praktisch nicht mehr die heilige Kommunion empfingen. Auf der andere~ Seite schürte der Jansenismus eine nachhaltige Kampagne gegen die Marienverehrung, da sie angeblich von Christus weg statt zu ihm führte. Schließlich kämpfte diese Häresie auch beständig gegen das Papsttum und besonders gegen die Unfehlbarkeit des Stellvertreters Christi.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Die Festschreibung des Dogmas von der Unbefleckten Empfängnis war der erste große Rückschlag, den dieser innere Feind erfuhr. Denn mit dem Dogma bildete sich ein unermesslicher Strom marianischer Frömmigkeit, der immer weiter anwächst.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Um zu beweisen, dass uns alles durch Maria zukommt, war es der Wille der Göttlichen Vorsehung, dass der erste große Triumph ein marianischer sei.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="color: yellow; font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;Lourdes, die dröhnende Bestätigung des Dogmas&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Um seine Mutter aber noch mehr zu glorifizieren, hat Unser Herr Jesus Christus noch mehr getan. In Lourdes hat er zur dröhnenden Bestätigung des Dogmas etwas bis dahin nie Gesehenes vollbracht. Er führte sozusagen das ständige, immerwährende Wunder in der Welt ein. Bisher hatte es sporadische Wunder in der Kirche gegeben. In Lourdes aber geschehen die wissenschaftlich beglaubigsten und belegtermaßen übernatürlichen Heilungen seit hundert Jahren in einem wahrhaft ununterbrochenen Strahl vor den Augen einer konfusen, verwirrten Welt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="color: yellow; font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;Die Unfehlbarkeit des Papstes&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Von dieser Glaubensglut, die sich an der Festlegung des Dogmas von der Unbefleckten Empfängnis entzündet hatte, ging wie ein Feuer ein ungeheurer Drang aus, dem sich die besten, die gelehrtesten, die gebildetsten Söhne der Kirche anschlossen: der Wunsch nach Ausrufung des Dogmas von der Unfehlbarkeit des Papstes. Mehr als alle strebte danach der große Pius IX. Die Definition dieses Dogmas rief auf der Welt eine neue Welle der Papstverehrung hervor, die für die Gottlosen eine weitere Niederlage bedeutete.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="color: yellow; font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;Die heilige Eucharistie&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-TsOG5ESPPiY/TiV3y7AD5gI/AAAAAAAAAhQ/a2VMAdjcr0E/s1600/Eucharistie.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://1.bp.blogspot.com/-TsOG5ESPPiY/TiV3y7AD5gI/AAAAAAAAAhQ/a2VMAdjcr0E/s200/Eucharistie.jpg" width="121" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Mit dem Pontifikat des heiligen Pius X. kam dann die Einladung an die Gläubigen, häufig, ja sogar täglich die heilige Kommunion zu empfangen und auch die Kinder zur Kommunion zu führen. Damit begann in der ganzen Kirche das glänzende Zeitalter der großen eucharistischen Triumphe.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Für die jansenistische Irrlehre war damit in katholischen Kreisen kein Raum mehr. Das Aufkommen des Modernismus und später des Neomodernimus konnte die großen Siege der Kirche gegen ihre inneren Feinde nicht mehr rückgängig machen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="color: yellow; font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;Der Feind, stärker als je zuvor&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Nun könnte man sich aber fragen, was das für Folgen für den Kampf der Kirche gegen ihre äußeren Gegner gebracht hat. Muss man nicht zugeben, dass der Feind stärker denn je ist, und dass wir uns einer von der Aufklärung seit Jahrhunderten erträumten Epoche des reinen, integralen wissenschaftlichen Naturalismus nähern, in der die materialistische Technologie vorherrscht, der Weltrepublik mit ihrer radikalen Gleichmacherei mehr oder weniger philanthropischer und humanistischer Eingebung, aus deren Bereich auch noch die letzten Reste einer übernatürlichen Religion verbannt werden müssen? Ist da nicht der Kommunismus, ist da nicht das gefährliche Abgleiten der westlichen, angeblich antikommunistischen Gesellschaft, die im Grunde auf das gleiche "Ideal" zusteuert?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="color: yellow; font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;Die ganze Welt stöhnt in Dunkelheit und Schmerz&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Ja. Und die Gefahr ist sogar größer, als man gemeinhin denkt. Aber niemand beachtet eine Tatsache von grundlegender Bedeutung. Während die Welt auf die Verwirklichung dieses unheilvollen Plans vorbereitet wird, breitet sich nämlich ein ungeheures, unbeschreibbares Unbehagen in ihr aus. Oft ist es ein unbewusstes Unbehagen, das sich selbst im bewussten Zustand vage und undeutlich zeigt, das aber niemand zu bestreiten wagen würde. Man könnte sagen, dass der ganzen Menschheit Gewalt angetan wird, dass sie in eine Form hineingezwängt wird, die ihrer Natur nicht entspricht, und dass sie sich mit allen gesunden Fasern dagegen sträubt. Es gibt ein ungeheures Bedürfnis nach etwas anderem, von dem man noch nicht weiß, was es ist. Aber vielleicht ist es etwas Neues, seit im 15. Jahrhundert der Niedergang der christlichen Kultur seinen Anfang nahm, dass die ganze Welt nun in der Finsternis und im Schmerz stöhnt, genau wie es dem verlorenen Sohn geschah, als er fern vom Vaterhaus auf die tiefste Stufe der Scham und Armseligkeit gesunken war. Gerade in dem Augenblick, in dem die Bosheit zu triumphieren scheint, gibt es etwas Frustrierendes in ihrem scheinbaren Sieg.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Die Erfahrung lehrt uns, dass aus solcherlei Unzufriedenheit die großen Überraschungen der Weltgeschichte hervorgehen. In dem Maße, in dem die Verrenkung zunimmt, wird auch das Unbehagen größer. Wer kann schon behaupten, dass keine großartigen Überraschungen auf uns zukommen?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="color: yellow; font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;Am äußersten Ende der Sünde und des Schmerzes schlägt oft für den Sünder die Stunde der Barmherzigkeit ...&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Meiner Meinung nach ist dieses vielversprechende Unbehagen das Ergebnis der wiedererstandenen katholischen Kraft auf Grund der großen Ereignisse, die ich oben aufgezählt habe; dieses Wiedererstehen hat sich vorteilhaft auf die noch übrig gebliebenen Reste von Leben und Gesundheit in allen kulturellen Bereichen der Welt ausgewirkt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="color: yellow; font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;Die große Bekehrung&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Es war sicher ein großer Augenblick im Leben des verlorenen Sohnes, als ein neuer Schimmer von Klarheit seinen vom Laster getrübten Geist erhellte, und sein Wille durch die Betrachtung des Elends, in das er gefallen war, und der Widerlichkeit all der Fehler, die ihn aus dem Vaterhause getrieben hatten, neue Kraft schöpfte. Von der Gnade berührt, stand er nun mit mehr Klarsicht als je zuvor vor der großen Entscheidung. Er konnte bereuen und zurückkehren, oder er konnte im Irrtum verharren und das tragischste Ende seiner Folgen auf sich nehmen. Alles, was ihm eine rechte Erziehung an Gutem eingepflanzt hatte, stand in diesem glücklichen Augenblick wieder wunderbar in ihm auf, während die Tyrannei der schlechten Gewohnheiten sich gleichzeitig vielleicht schrecklicher als je zuvor in ihm aufbäumte. In seinem Innern wurde eine Schlacht geschlagen. Er hat sich für das Gute entschieden. Das Ende der Geschichte kennen wir aus dem Evangelium.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Nähern wir uns nicht diesem Augenblick? Werden all die Gnaden, die dieser neue Aufschwung an Verehrung der Heiligen Eucharistie, der Jungfrau Maria und des Papstes für die Menschheit angehäuft hat, nicht ausgerechnet in den tragischen Momenten einer apokalyptischen Krise, die unabwendbar scheint, zur großen Bekehrung führen?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="color: yellow; font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;Die Lehre von Lourdes&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Gott allein kennt die Zukunft. Aber uns Menschen ist es erlaubt nach den Regeln der Wahrscheinlichkeit unsere Vermutungen über die Zukunft anzustellen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-T2kQdsBiEH0/TiV92aE21nI/AAAAAAAAAhw/exSx4QMRIYM/s1600/Lourdes.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-T2kQdsBiEH0/TiV92aE21nI/AAAAAAAAAhw/exSx4QMRIYM/s1600/Lourdes.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Wir leben in einer Stunde schrecklicher Strafen. Aber diese Stunde kann auch zu einer wunderbaren Stunde der Barmherzigkeit werden. Die Voraussetzung dafür ist, dass wir auf Maria, den Meeresstern, schauen, der uns inmitten der Stürme leitet.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Während Hundert Jahre hat uns die Gottesmutter aus Mitleid mit der sündigen Menschheit die erstaunlichsten Wunder erwirkt. Ist ihre Barmherzigkeit vielleicht erschöpft? Ist das Mitleid einer Mutter, der besten aller Mütter, am Ende? Wer würde es wagen, dies zu behaupten? Wenn jemand zweifeln sollte, würde ihm Lourdes als wunderbare Lektion des Vertrauens dienen. Die Gottesmutter wird uns zu Hilfe kommen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="color: yellow; font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;Lourdes und Fatima&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="clear: both; margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Sie wird uns zu Hilfe kommen. Dieser Behauptung ist teils richtig und teils falsch. Denn in Wirklichkeit hat sie bereits begonnen, uns zu Hilfe zu kommen. Auf die Definition der Dogmen von der Unbefleckten Empfängnis und der Unfehlbarkeit des Papstes sowie auf die Erneuerung der eucharistischen Frömmigkeit sind in den Pontifikaten, die auf Pius X. folgten, neue marianische Ereignisse gefolgt. Unter Benedikt XV. erschien Maria in Fatima. Genau an dem Tag, an dem Pius XII. zum Bischof geweiht wurde, am 13. Mai 1917, fand die erste Erscheinung statt. Unter Pius XI. verbreitete sich die Botschaft von Fatima sachte und sicher über die ganze Erde. Zum 75. Jahrestag der Erscheinungen von Lourdes ließ der Papst ein ungewöhnlich festliches Jubiläum feiern, zu dem er den damaligen Kardinal Pacelli als seinen Vertreter bei den Feierlichkeiten entsandte. Das Pontifikat Pius XII. hat sich durch die Verkündigung des Dogmas von der Aufnahme Mariens in den Himmel und die Krönung der Gottesmutter zur Königin der Welt verewigt. Bei dieser Gelegenheit krönte Kardinal Masella im Namen des Papstes die Statue der allerseligsten Jungfrau in Fatima.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Viele weitere Lichter bilden ein glänzendes Band, das von der Grotte von Massabielle zur Iria-Mulde führt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="color: yellow; font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;Die Herrschaft des unbefleckten Herzens Mariens&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: left;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-0XlZjsnGD0A/TiV9cnIMJoI/AAAAAAAAAhs/f_cnhWzt0FU/s1600/SDC11270+-+Kopie.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="306" src="http://4.bp.blogspot.com/-0XlZjsnGD0A/TiV9cnIMJoI/AAAAAAAAAhs/f_cnhWzt0FU/s320/SDC11270+-+Kopie.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Der vorliegende Artikel macht in Fatima halt. In ihren Erscheinungen hat die Gottesmutter die Alternative vorgezeichnet. Entweder wir bekehren uns, oder es erwartet uns eine schreckliche Strafe. Am Ende aber wird die Herrschaft ihres Unbefleckten Herzens errichtet.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Mit anderen Worten, das Herz Mariens wird auf jeden Fall triumphieren, ob es nun die Menschen mehr oder weniger Schmerzen kosten mag.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Dies aber besagt schließlich, dass nach der Botschaft von Fatima die Tage der Herrschaft des Bösen gezählt sind. Die Verkündigung des Dogmas von der Unbefleckten Empfängnis war der Anfang einer Reihe von Ereignissen, die zum Reich Mariens führen werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;em&gt;Freie Übersetzung aus „Catolicismo“ Nr. 86, Februar 1958&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-827589160188091933?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/827589160188091933/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=827589160188091933' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/827589160188091933'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/827589160188091933'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2011/07/erster-markstein-der.html' title='Erster Markstein der gegenrevolutionären Wiedererstehung'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-0gKnmlb7w2c/TiV6slsy0aI/AAAAAAAAAhk/9J_vb_ZVjqg/s72-c/Lourdes+Grotte.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-1351013216323110705</id><published>2011-06-30T12:22:00.003+02:00</published><updated>2011-06-30T12:56:01.879+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pius XII.'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reich Mariens'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Plinio Corrêa de Oliveira'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ludwig von Montfort'/><title type='text'>Pio XII. und die Ära Mariens</title><content type='html'>&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: yellow; font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif; font-size: large;"&gt;&lt;strong&gt;Eröffnet wurde das Königtum des Herzen Mariens&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-BUHFyDvdiEw/TgxSj3Vn8SI/AAAAAAAAAgQ/U2-tbXoLQZg/s1600/NSBonsucesso4.bmp" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-BUHFyDvdiEw/TgxSj3Vn8SI/AAAAAAAAAgQ/U2-tbXoLQZg/s1600/NSBonsucesso4.bmp" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;em&gt;von Plinio Corrêa de Oliveira&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-uBZ26erRUM8/TgxPUggjBDI/AAAAAAAAAgE/cs69W5YUS1Q/s1600/Pius+XII+%255B4%255D.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://3.bp.blogspot.com/-uBZ26erRUM8/TgxPUggjBDI/AAAAAAAAAgE/cs69W5YUS1Q/s200/Pius+XII+%255B4%255D.jpg" width="133" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Mit der Veröffentlichung der Enzyklika „Ad Coeli Reginam“ wollte der Heilige Vater Pius XII. die Übungen der marianischen Frömmigkeit, mit der er die Christenheit im Laufe des Jubiläumsjahres der Unbefleckten Empfängnis erbaute, mit einem höchst wichtigen Akt vervollkommnen. Er selbst äußerte es in klaren Worten: „Wir möchten indessen gewissermaßen den Schlussstein auf diese Einzelerweise Unserer Verehrung der Mutter Gottes setzen, … und (um) in glücklicher Weise das Marianische Jahr (zu) beschließen, das sich nun seinem Ende nähert, … haben Wir beschlossen, das liturgische Fest ,der Heiligen Jungfrau Maria,&amp;nbsp;Königin‘ einzusetzen.“ Auf die Wichtigkeit dieses Aktes weist der Papst hin, als er erklärt, dass in diesem Weiheakt „ruht wahrlich eine lebendige Hoffnung, dass wir eine Ära des Glückes sich erheben sehen, die sich des christlichen Friedens und des Triumphes der Religion erfreuen wird“. Diese Hoffnung, erklärt der Papst, hat ernsthafte und tiefe Gründe: „Da Wir nun durch lange und reifliche Überlegungen die Überzeugung erlangt haben, dass es für die Kirche vorteilhaft sein wird, wenn diese sicher begründete Wahrheit (des Königtums Mariens) wie ein besonders helles Licht auf einem Kandelaber klarer vor aller Augen leuchtet“.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-v6GrlW0cBZA/TgxQCXijPyI/AAAAAAAAAgI/MQ4Bhrubd0Y/s1600/Kr%25C3%25B6nungMariens.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-v6GrlW0cBZA/TgxQCXijPyI/AAAAAAAAAgI/MQ4Bhrubd0Y/s320/Kr%25C3%25B6nungMariens.jpg" width="190" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Wohl verstanden soll diese Gnade, die sich an das Herz eines jeden Menschen richtet, seine Seele auch erneuern. Dass „in der Nachfolge und zu Ehren einer so großen Königin die Christen sich endlich wahrhaft als Brüder fühlen werden und dass sie den Hass und die ungezügelte Sehnsucht nach Reichtum verbannen, die soziale Liebe üben, das Recht der Armen achten und den Frieden lieben werden.“ Es geht nicht darum, eine rein äußerliche und formale marianische Bewegung zu fördern, sondern den Seelen eine ernsthafte und wirkungsvolle Umsetzung der Gnaden zu fordern, die sie von ihrer Mutter bekommen werden: „Niemand halte sich als Kind Mariens für würdig, unter ihren Schutz aufgenommen zu werden, wenn er nicht nach ihrem Beispiel gütig, gerecht und rein ist und wenn er nicht mit Liebe wahre Brüderlichkeit übt und ohne jemand Unrecht zu tun, im Gegenteil Hilfe und Trost bringt.“&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Diese Worte des Papstes verdienen eine eingehende Betrachtung. Einerseits spricht er gegen den Neid: eine eindeutige Haltung großer Menschenmassen, die über ungerechte Prüfungen verbittert sind und vielfach durch die demagogischen Prinzipien der Französischen Revolution und des Kommunismus vergiftet sind: die Reichen hassen, nur weil sie über deren Vermögen neidisch sind und die ganze soziale Hierarchie zerstören wollen. Der Heilige Vater spricht auch vom maßlosen Wunsch nach Reichtum, ein Übel, das fast alle Länder der Welt plagt. Machthaber der Industrie und des Handels häufen in ihren Händen enorme Reichtümer an, neben welches das Vermögen der ehemaligen Aristokratien fast unbedeutend erscheint. Sie verwandelten die Wirtschaft in ein geschlossenes Reich, in dem sie über den An- und Abstieg der Preise, über den Umlauf und die Verwendung des Reichtums bestimmen. Bald unterdrücken sie den Staat, bald werden sie von diesem Unterdrückt, wenn die Welle der Demagogie steigt. So sieht sich die Gesellschaft immer bedrängter von diesen zwei mehr oder weniger verdeckten Formen von Diktatur: die der Finanzoligarchie und die der Masse. Daraus kann nur die Erdrosselung der echten gesellschaftlichen und geistigen Eliten, die Unterdrückung des ehrlichen und friedlichen Arbeitnehmers, die Vernichtung der kleinen und mittleren Bourgeoisie hervorkommen. Es ist das erbärmliche Phänomen des Klassenkampfes in der, das, was in der Gesellschaft am unechtesten und schlechtesten ist – Kamarillas von Blutsaugern der Wirtschaft oder vulgäre Demagogen – das verschlingt, was am authentischsten und besten ist. Wie weit dies das Gegenteil der „sozialen Liebe“ ist, von der der Papst spricht, wer sieht das nicht? Um die Gesellschaft vor der Macht des Schlechten über das Beste zu schützen, proklamiert der Papst in der Welt die königliche Würde Mariens.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Sicher ein dringendes Werk, das der sozialen Reform. Um so mehr da Pius XII. sie wesentlich in der Art einer moralischen Reform sieht. Doch Maria hat eine große Macht über die menschliche Seele; ihr müssen sich die Menschen nahen nicht nur, „um Hilfe in der Gefahr, Licht in der Finsternis, Trost in Schmerz und Tränen zu erflehen“, sondern die Gnade erflehen, „die kostbarer ist als alle anderen“, „den Mut aufbringen, sich von der Knechtschaft der Sünde loszureißen“.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Die Verkündigung der Souveränität Mariens in der Enzyklika „Ad Coeli Reginam“, die Einsetzung ihres Festes auf den 31. Mai, die Krönung des Marienbildes „Salus populi Romani“ durch den Papst selbst, dies alles kann und muss der Ausgangspunkt sein für eine neue Zeit in der Geschichte der Menschheit: die Ära des Königtums Mariens.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Mit der der Heiligen Kirche eigenen Vorsicht begründet die Enzyklika „Ad Coeli Reginam“ die königliche Würde Mariens nicht nur mit theologischen Argumenten. Es wäre jedoch nicht überflüssig daran zu erinnern, dass dieser große Tag der Ausrufung des Universalen Königtums Mariens und die Hoffnung auf eine Epoche von Triumph und Ruhm der Religion schon seit Jahrhunderten Gegenstand der Wünsche vieler frommen Seele ist.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/--ixGjtdjHWI/TgxRu6eX4ZI/AAAAAAAAAgM/tvGfQV2q1-s/s1600/Herz+Jesu+%255B1%255D.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/--ixGjtdjHWI/TgxRu6eX4ZI/AAAAAAAAAgM/tvGfQV2q1-s/s320/Herz+Jesu+%255B1%255D.jpg" width="220" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Eines der wichtigsten Ereignisse in der Geschichte der katholischen Kirche war sicher die Verbreitung der Andacht zum Heiligsten Herzen Jesu. Wenn auch diese Devotion vielen Heiligen schon vorher nicht unbekannt war, fand die Verbreitung ihren Ausgangspunkt in den von der hl. Margareta Maria Alacoque erhaltenen Offenbarungen in Paray-le-Monial im 17. Jahrhundert, nahm während den nächsten Generationen stark zu und erreichte ihren Höhepunkt am Anfang des 20. Jahrhunderts. Neben der Verbreitung dieser Andacht nahm eine andere Devotion auch ihren Anfang in Frankreich: die Knechtschaft zur Mutter Gottes, dessen größter Lehrer der hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort (17. Jh.) mit seiner „Abhandlung von der wahren Andacht zur allerseligsten Jungfrau Maria“. Der Vereinigungspunkt – wenn man dies von wesentlich zusammengehörenden Dingen sagen kann – dieser zwei großen Gnadenströme war die Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariens, deren Lehrer und Prediger der spanische Heilige Antonio Maria Claret gewesen ist. Er gründete im 19. Jahrhundert die Kongregation der Missionare Söhne des Unbefleckten Herzens Mariens.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Nun sind aber die Schriften der Heiligen, die sich am meisten ausgezeichnet haben, die Andacht zum Heiligsten Herzen Jesu zu lehren und zu verbreiten, gefüllt von der Hoffnung auf den Sieg des Königtums Christi nach den stürmischen Zeiten, in denen wir leben, und das Beten für diesen Sieg war der eigentliche Zweck des Herz Jesu Gebetsapostolats in der ganzen Welt. Auf der anderen Seite sind die Schriften des hl. Ludwig Grignion von Montfort reich an prophetischen (wir benutzen diesen Ausdruck mit den Vorbehalten des guten katholischen Sprachguts) Lichtstrahlen über das Königtum Mariens, als Schlusspunkt der Katastrophenära, die mit der protestantischen Reformation begonnen hat.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Königtum Christi und Königtum Mariens sind nicht unterschiedliche Dinge. Das Königtum Mariens ist nichts anderes als ein Mittel – oder eher das Mittel – zur Einrichtung des Königtums Jesu Christi. Das Herz Jesu regiert und triumphiert im Reich und im Triumph des Herzens Mariens. Das Reich und der Triumph des Herzens Mariens beruhen auf nichts weiteres, als den Triumph und das Reich des Herzen Jesu herbeizuführen. So münden diese nach der protestantischen Reformation entstandenen zwei großen Ströme zu einem gleichen Ziel, zur Vorbereitung eines gleichen Ereignisses: das Königtum Jesu und Mariens in einer neuen historischen Ära.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-BUCdOSxx6yw/TgxTZh3dXoI/AAAAAAAAAgU/gMELDeJuY_w/s1600/SDC11270+-+Kopie.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="191" src="http://1.bp.blogspot.com/-BUCdOSxx6yw/TgxTZh3dXoI/AAAAAAAAAgU/gMELDeJuY_w/s200/SDC11270+-+Kopie.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Diese Überlegungen können dem, was die Hirtenkinder in Fátima vom Unbefleckten Herzen Mariens gehört haben, nicht fremd sein. Die Muttergottes setzte eine sehr deutliche Alternative zwischen eine Zeit des Glaubens und des Friedens, falls man ihren Bitten nachkommen würde, und wenn nicht, käme eine Zeit der Verfolgungen. Als Bedingung für die Zeit des Glaubens und des Friedens wies sie besonders auf die Weihe der Welt ihrem Unbefleckten Herzen und eine allgemeine Bekehrung im Lebenswandel der Menschen hin.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Da nun jetzt der Heilige Vater – der schon Russland und die Welt dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht hat – verordnete, die Weihe jährlich am Festtag des Königtums Mariens pflichtmäßig zu erneuern, wer könnte da dem Gedanken fliehen, dass der Papst einen sehr wichtigen Anfang setzt, auf dem so viele fromme Seelen seit Jahrhunderten gewartet haben und die Pforten der Ära Mariens in der Geschichte der Welt öffnet?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Der hl. Papst Pius X. gedachte in der Enzyklika „Ad diem illum“ zum 50. Jahrestag der Verkündigung des Dogmas der Unbefleckten Empfängnis der wunderbaren Früchte, die das Dogma hervorbrachte: vor allem die Wunder in Lourdes und die Erklärung der Päpstlichen Unfehlbarkeit. Werden im diesjährigen Hundertsten die Früchte geringer gewesen sein? Die göttliche Vorsehung wollte, dass sie aus den Händen Pius XII. sprießen. Es waren die Verkündigung des Dogmas der Himmelfahrt Mariens und die Proklamation des Königtums Mariens. Was kann reicher, fruchtbarer, schöner sein?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-UCQpSHzEWZU/TgxWDHL0e0I/AAAAAAAAAgY/4TBbz-cB80U/s1600/Scannen0011.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://4.bp.blogspot.com/-UCQpSHzEWZU/TgxWDHL0e0I/AAAAAAAAAgY/4TBbz-cB80U/s200/Scannen0011.jpg" width="144" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;em&gt;in „Catolicismo“ Jahrgang IV – Dezember 1954 – Nr. 48&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-1351013216323110705?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/1351013216323110705/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=1351013216323110705' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/1351013216323110705'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/1351013216323110705'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2011/06/pio-xii-und-die-ara-mariens.html' title='Pio XII. und die Ära Mariens'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-BUHFyDvdiEw/TgxSj3Vn8SI/AAAAAAAAAgQ/U2-tbXoLQZg/s72-c/NSBonsucesso4.bmp' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-1562742322716542183</id><published>2011-06-15T21:30:00.004+02:00</published><updated>2011-06-15T21:40:29.107+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Karl der Große'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Europa'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='EU'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Plinio Corrêa de Oliveira'/><title type='text'>Die Europäische Föderation unter dem Licht der katholischen Lehre</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;span lang="PT-BR" style="mso-ansi-language: PT-BR;"&gt;&lt;em&gt;Plinio Corrêa de Oliveira&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;(zugeschrieben)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Eines der wichtigsten Ereignisse in diesem (20.) Jahrhundert ist ohne Zweifel das Treffen von Paris, bei dem die Vertreter von Frankreich, Italien, West-Deutschland und die kleineren Staaten der Benelux-Gruppe - Belgien, Niederlande und Luxemburg - die Bildung der Europäischen Union beschlossen haben, als eine Einrichtung des Öffentlichen Internationalen Rechts und folglich der Einrichtung einer neben den nationalen Regierungen zusätzlichen gemeinsamen Regierung mit überstrukturellen Charakter.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Vor dem letzten Weltkrieg würde jemand, der solch einen Plan für das 21. Jahrhundert vorgeschlagen hätte, als Träumer gehalten und als Schwachsinniger, wenn er diesen Plan in unseren Tagen für durchführbar hielte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Europa stand damals noch unter dem Feuer der französisch-deutschen Feindschaft, die aus dem Konflikt von 1914-1918 hervorging und eine wichtige Rolle spielte für den Ausbruch des Krieges 1939-1945. Es schien, dass alle europäischen Länder, die im eigenen kulturellen und wirtschaftlichen Leben strahlten, aber doch gezeichnet von den Ressentiments, dem Ehrgeiz, den Feindseligkeiten der modernen Zeiten, es für unmöglich hielten, in einem einzigen politischen System, so vage und locker es auch sein würde, eingereiht zu werden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Die Tragödie des 2. Weltkrieges und der daraus folgende wirtschaftliche Zusammenbruch der europäischen Länder, ihr ermüdetes kulturelle Leben und das Risiko - dass nun schon sieben Jahre andauert - einer neuen Invasion von Barbaren schufen günstige Bedingungen für die Verbreitung der Einheitsidee und rückten den Plan einer Europäischen Föderation in greifbarer Nähe.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="color: yellow; font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;Die Tragweite der Gründung der Vereinigten Staaten von Europa&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Die wirkliche Tragweite der Bildung der Vereinigten Staaten von Europa wurde vom Premierminister Italiens, Alcide de Gasperi, klar definiert, als er dieses Geschehen mit dem Akt der englischen Kolonien in Nordamerika durch welchen sie sich vereinten, um eine Föderation zu bilden, und dem Verzicht der Schweizer Kantone eine Sammlung souveräner Staaten zu sein, um einen Föderalen Staat zu bilden, verglich. Das amerikanische Beispiel ist zur Genüge bekannt. Man weiß, das England dreizehn vollständig unter sich unabhängige Kolonien in Amerika hatte, die jeweils eine direkte Verbindung zur Metropole hatten. Als sie die Unabhängigkeit gegenüber England ausriefen, sollten sie dreizehn verschiedene Nationen bilden. Doch diese Kolonien zogen vor, sich zu einer einzigen föderativen Nation zusammenzuschließen. Weniger bekannt, doch ebenso von Bedeutung, ist das Schweizer Beispiel. Als nach dem endgültigen Fall Napoleons im Jahre 1815 der Wiener Kongress die europäische Landkarte reorganisierte, machte er aus der Schweiz, die aus einer Vielzahl kleiner unabhängiger Kantone bestand und jeweils von einer herrschenden Klasse - Patrizier oder Landaristokratie - regiert wurden, eine Konföderation von 22 Kantonen, die unter sich unabhängig waren, nur verbunden durch eine "Föderalen Pakt", der letztendlich nichts mehr war als ein Vertrag der Allianz und guter Nachbarschaft. Die Schweiz blieb weiterhin also kein Staat sondern eine Ansammlung von Staaten. Dieser Zustand endete nur als, nach heftigen Kämpfen, durch welche, die lokalen Eliten die Zentralisierung und die  im "Sonderbund" vereinten Katholiken die protestantische Hegemonie verhindern wollten, und aus denen die Befürworter eines Schweizer Staates obsiegten. Daraus wurde die Schweizerische Verfassung von 1843 geboren. Diese hob die Kantone mit ihren eigenen Regierungen nicht auf und übertrug in die Hände einer zentralen föderativen Regierung die allgemeinen Interessen aller (wie im Fall der amerikanischen oder auch der brasilianischen Staaten). Die heutige Schweizer Republik war somit gegründet.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;In beiden Prozessen, dem amerikanischen und dem schweizerischen, gab es also einen Weg von der Unabhängigkeit zur Bildung einer Föderation. Die vormals unabhängigen Staaten wurden zu autonomen Teilstaaten, deren Souveränität von einer zentralen Regierung übernommen wurde.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Dies ist, nach den deutlichen Worten des italienischen Premiers, was nun für Europa beschlossen wurde. Zwischen Frankreich und Deutschland, Italien und Holland usw. wird es künftig nicht mehr die bis heute bestehenden Kluften geben, sondern nur die Grenzlinie der fast ausschließlich administrativen Interessen, so wie sie zwischen Ohio und Massachusets, Rio und São Paulo oder Luzern und Freiburg existieren.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Wie man sieht, handelt es sich um ein enormes Ereignis. Es sind Nationen, die verschwinden werden, nachdem sie die Welt und die Geschichte mit der Ausstrahlung ihres Ruhmes ausgeschmückt hatten... und ein neuer Bundesstaat der erscheint, dessen Zukunft nicht leicht vorausgesehen werden kann.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="color: yellow; font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;Die Durchführbarkeit des Plans&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Das erste Hindernis zur vollständigen Verwirklichung dieses Planes - der vorerst nur auf dem Papier steht, wie die Bildung eines Atlantischen Heeres und dergleichen - besteht in einem wahrscheinlichen Weltkrieg. Niemand kann vorhersehen was mit dieser keimenden Föderation während und nach einem Krieg geschehen wird. Sie kann sich sowohl endgültig festigen als auch im Feuergefecht verbrennen, so dass nicht einmal Spuren ihrer Asche übrigbleiben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Selbst wenn wir den Fall eines Krieges ausschließen, werden andere Schwierigkeiten auftreten. Eine Föderation, die versucht mit einen Schwamm so viele Jahrhunderte der Geschichte zu verwischen, kann offensichtlich nicht nur von einer Gruppe von Politikern und Bürokraten durch die Unterzeichnung eines Vertrags aufgebaut werden. Eine lange Zeit der Werbung bei den verbündeten Völkern ist notwendig, um in ihnen das Bewusstsein zu bilden, dass über den nationalen Blöcken, in denen sie sich durch Bindungen, die im Blute stecken und leicht auszumachen sind, integriert fühlen, ein abstraktes föderatives Ganzes schwebt, dass nicht im Blut steckt, sondern nur in der Tinte, mit der der Vertrag geschrieben und unterschrieben wurde. Solange sich dieses Bewusstsein nicht gebildet hat, ist klar, dass dieser neuer Organismus noch nicht begonnen hat, natürliches und reales Leben zu besitzen. Doch nicht hier befindet sich die wirkliche Schwierigkeit. Der entpersonifizierte, geschwächte, durch das gegenwärtige Durcheinander orientierungslose Mensch, der in einer geistigen Abhängigkeit - der er sich genussvoll hingibt - von Presse, Radio und Fernsehen lebt, kann leicht zu allem Möglichen überzeugt werden. Es gibt "Techniker", die im Geist dieses Menschen ein "Bewusstsein" für reale und unreale Dinge fabrizieren, die tatsächlich nie in der öffentlichen Meinung zugegen waren, mit der Gewandtheit eines Chirurgen, der in einem menschlichen Körper ein Stück Fleisch, ein Finger oder ein Auge einpflanzt, die ihm bis dann total fremd waren. Die Gefahr besteht viel mehr in der Bildung nationalistischer Strömungen in einigen Staaten der Föderation. Aber auch dies scheint wenig Aussicht zu haben. Eine Menschheit, die Tag für Tag gieriger nach Konsum, Ruhe und Lustbarkeiten greift, ist nicht geneigt sich über sich selbst zu begeistern, zugunsten von Nationalismen welcher Art auch immer ...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;So zeigt sich also, um unseren Eindruck zusammenzufassen, dass, ausgenommen im Falle eines Krieges, kein natürlicher Faktor die Bildung der Föderation aufhalten könnte. Um so mehr, da ihre Erbauer schon offiziell erklärt haben, dass sie Schritt um Schritt vorgehen werden, um nach und nach die Teile des neuen Organismus zusammenzufügen, klugerweise beginnend mit dem Grundstein.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="color: yellow; font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;Ist die Föderation etwas Neues?&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Die Frage, ob die Föderation etwas Neues ist, muss ohne weiteres negativ beantwortet werden. In früheren Zeiten bildete Europa schon ein großes Ganzes föderaler Natur, in einem sehr erweiterten und allgemeinen Sinn des Wortes.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Im Jahr 476 erlosch das abendländische Römische Reich. Von Barbaren überzogen, gab es in Europa keine definierte Saaten mit dauerhaften Grenzen. Es war ein allgemein wildes Treiben, das sich nur besänftigte als die fortschreitende Tätigkeit der großen Missionare das üppige Keimen des Samens des Evangeliums sicherstellte. Zu dieser Zeit, da die Sitten und Gebräuche an Rohheit abgenommen hatten, das Leben sicherer und ruhiger geworden war, das allgemeine Wissen sich entwickelte und ausbreitete, bildete sich eine große Ansammlung christlicher Völker, die sich über ihre natürlichen Unterschiede hinaus durch zwei gemeinsame und tiefe Bande vereint fühlten, die aus einer großen Liebe und einer großen Gefahr entsprungen sind:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;a) - aufrichtig und tief christlich, beteten sie in Geist und Wahrheit (und nicht nur gewohnheitsmäßig) Unseren Herrn Jesus Christus an, liebten und wollten wirklich seine Gebote halten und waren ihrer Aufgabe überzeugt, d.h., die Herrschaft dieser Gebote bis an die letzten Grenzen der Erde auszubreiten;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;b) - als Frucht dieses folgerichtigen und starken Glaubens herrschte im Geiste aller eine gleiche Art den Menschen, die Familie, das gesellschaftliche Leben, Schmerz und Freude, Ruhm und Demut, Unschuld und Sünde, Reue und Vergebung, Reichtum, Macht, Adel, Mut, kurz, das ganze menschliche Leben zu verstehen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;c) - daraus ergab sich eine kräftige und substantielle Einheit in Kultur und Zivilisation, trotz der lokalen reichhaltigen Verschiedenheiten der einzelnen Nationen, Regionen, Lehen oder Städte;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;d) - vor dem doppelten Druck der Sarazenen aus Afrika und den Heiden aus dem Osten Europas das Wissen gemeinsam einer großen Gefahr ausgesetzt zu sein, bei der alle allen zur Seite stehen mussten, um einen Sieg zu erringen, der ein Sieg aller sein würde.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Die Gesamtheit dieser Faktoren der Einheit fand in Karl dem Großem (742-814) ihren mächtigen Katalysator. Er war in den Augen seiner Zeitgenossen der ideale Typus eines christlichen Souveräns: stark, mutig, weise, gerecht, väterlich, mit einem tiefen Streben nach Frieden, dadurch unbesiegt im Kampfe, der es als seine höchste Aufgabe ansah, die Macht des Staates im Dienste der Kirche zu stellen, um das Gesetz Christi in seinem Reich aufrechtzuerhalten und die Christenheit gegen ihre Angreifer zu schützen. Dieses lebende Symbol verwirklichte seine vorgenommenen Ideale, und als Papst Leo III. im Jahre 800 ihn in der Lateranbasilika zum Römischen Kaiser des Abendlandes krönte, setzte er dem Werk Karls des Großen den schönsten Schlussstein auf: Ein großes Reich, das das gesamte christliche Europa umfasste, war gegründet. Ein Reich, das vor allem berufen war, den christlichen Glauben zu erhalten, zu verteidigen und zu verbreiten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Dieses Reich währte von 809 bis 911. Im Jahre 962 erweckte es Kaiser Otto, der Große, wieder und begründete das Heilige Römische Reich Deutscher Nation. Unter vielen Schicksalsschlägen, deren schrecklichster die tragischen Spaltung durch den Protestantismus und das Aufkommen nationalistischer Tendenzen im 16. Jahrhundert, bestand diese große Institution zumindest theoretisch bis 1806, als Napoleon den letzten römisch-deutschen Kaiser, Franz II., zwang, die Auflösung des Heiligen Reiches zu akzeptieren und den Titel eines Kaisers von Österreich unter dem Namen Franz I. anzunehmen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Trotz etlicher Krisenperioden durchzog das Heilige Römische Reich Zeiten großen Ruhmes. Seine Struktur diente tatsächlich, um das christliche Ideal einer großen Völkerfamilie auszudrücken, vereint unter dem mütterlichen Schatten der Kirche, um den Frieden, den Glauben und die Sitten zu sichern, um die Christenheit zu beschützen und in der ganzen Welt die freie Verkündigung des Evangeliums zu unterstützen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia;"&gt;--------------------------------------------------------------------------------------------------------------&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-B47Bj5POsHQ/TfkHCSdj30I/AAAAAAAAAgA/WXZm7Iw6d7s/s1600/Karl+der+Gro%25C3%259Fe.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-B47Bj5POsHQ/TfkHCSdj30I/AAAAAAAAAgA/WXZm7Iw6d7s/s1600/Karl+der+Gro%25C3%259Fe.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: yellow; font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Karl der Große, von Albrecht Dürer. Der bekannte deutsche Maler hat mit wunderbarer Deutlichkeit den großen Kaiser dargestellt, wie ihn uns die Geschichte vorstellt: Seine Haltung strahlt Kraft, Macht und Herrschaft aus. Eine Kraft, die aber nicht aus dem Überfluss eines hitzigen Temperaments kommt, sondern von einem tiefen Bewusstsein für das Rechts des Guten. Seine Macht ruht weniger auf die der Waffen denn auf die des Geistes. Majestätisch, doch voll der Güte. In seinem ganzen Wesen vernimmt man etwas heiliges: Er ist der von Gott gesandte, der das Reich Christi in der weltlichen Ordnung errichtete und den Grundstein der christlichen Zivilisation legte. Er ist der vom Papst eingesetzte Imperator, versehen mit der apostolischen Aufgabe der Verteidigung und dem Schutz des Glaubens.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color: yellow; font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Karl der Große verwirklichte als erster die staatliche Einheit Europas.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;--------------------------------------------------------------------------------------------------------------&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="color: yellow; font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;Was soll man über die Europäische Föderation denken?&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Man sieht, das die Kirche prinzipiell sich nicht darauf beschränkte große internationale Strukturen zu erlauben, sondern sie auch von ganzen Herzen fördert, wenn sie sich ein legitimes Ziel setzen. In seinem Wesen also, verdient der Gedanke, die europäischen Völker zu einer gut erbauten politischen Einheit zusammenzuführen, Zuspruch.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Es scheint, das die derzeitigen Gegebenheiten dieses Vorhaben als zweckmäßig zu betrachten. Angesichts eines gemeinsamen externen Feindes und im Clinch mit einer internationalen wirtschaftlichen Krise, könnte nichts gerechter und empfehlenswerter sein, als der Zusammenschluss der Länder des freien Europas, um zu kämpfen und zu siegen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Doch diese Idee prinzipiell gutzuheißen, ist eine Sache. Eine andere ist, sie bedingungslos unter welchen praktischen Umsetzungen auch immer zu billigen. Zu solch einer Bedingungslosigkeit darf es nicht kommen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Wir leben in einer Epoche von gewaltiger Verstaatlichungen. Alles wird zentralisiert, geplant, verkünstelt und tyrannisiert. Sollte die Europäische Föderation diesen Weg einschlagen, wird sie von den weisen Worten Papst Pius XII. abweichen, die er an die Leiter der internationalen Bewegung für eine Weltföderation richtete.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Vor allem müssen wir zu verstehen geben, dass die Kirche gegen das Verschwinden so vieler Nationen ist, um einen einzigen Block zu bilden. Jedes Land kann und soll in einer übernationalen Struktur lebendig und definiert bleiben, mit seinen Grenzen, Territorium, Regierung, Sprache, Bräuche und Sitten, Gesetzen und ihrer Eigenart. Ein Redaktionsmitglied dieser Zeitung hatte schon Gelegenheit diese Prinzipien zu erläutern mit den Kommentaren zur oben erwähnten Ansprache Pius XII. Deutschland ist eine Nation, Frankreich eine andere, Italien eine andere. Wenn jemand sie zusammenschmelzen wollte, wie man in einem Schmelztiegel kostbare Schmuckstücke wirft, um sie zu einem nichtssagenden und gewöhnlichen Goldbarren zu machen, der würde bestimmt nicht nach dem Plane Gottes handeln, der eine natürliche Ordnung erschaffen hat, in der jede Nation eine unzerstörbare Wirklichkeit bildet. Wenn also die Europäische Föderation diesen Weg einschlagen würde, wäre es eher ein Übel denn etwas Gutes. Sie muss die Schützerin der nationalen Unabhängigkeiten und nicht eine alles verschluckende Hydra sein. Die föderale Autorität sollte da sein, um die Tätigkeiten der nationalen Regierungen in gewisse Angelegenheiten überstaatlicher Interessen zu ergänzen, doch niemals um sie auszuschalten. Ihre Tätigkeit darf nie die Absicht haben, die nationalen geistigen und kulturellen Eigenschaften zu unterdrücken, doch eher sie nach Möglichkeit zu stärken. So wie es im Heiligen Römischen Reich war, wo sich jede Nation im Rahmen der legitimen und allgemeinen Interessen der Christenheit entwickeln konnte, gemäß ihrer Eigenart, Fähigkeit, Bedingungen, Umgebung etc.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Auf der anderen Seite darf die Wirtschaftliche Struktur nicht einer derartigen Planung unterworfen werden, dass sie in eine super Sozialisierung hineingezogen wird. Wenn der Sozialismus ein Übel ist, dann ist seine Umsetzung in eine staatliche Planungsmanier ein noch größeres Übel. Im Heiligen Römischen Reich, das durchdrungen war von Feudalismus, eines gesunden Regionalismus, von städtischer Selbständigkeit, der Selbständigkeit der Innungen, Universitäten usw., erschien diese Gefahr mit den Legisten, die den Samen des modernen Sozialismus verbreiteten. Doch die Legisten waren immer ein Auswuchs in der Christenheit und ihr Einfluss traf zusammen mit dem Niedergang des wahren christlichen Staatsideals. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Zum Abschluss sei uns eine freimütige Behauptung erlaubt. Keine Gesellschaft, sei sie häuslich, beruflich, freizeitlich, sei sie Staat, Staatenbund oder Weltreich, kann dauerhaft und haltbare gute Früchte hervorbringen, wenn sie offiziell den Gottmenschen, die Erlösung, das Evangelium, die Gebote Gottes, die Heilige Kirche und das Papsttum verkennt. Zufälligerweise können einige Früchte gut sein. Doch wenn sie gut sind, sind sie nicht von Dauer. Sind sie schlecht und dauerhaft, werden sie schädlich.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Würde die Europäische Föderation sich im Schatten der Kirche stellen und von ihr sich inspirieren, anregen und beleben lassen, was könnte man daraus nicht alles erwarten? Verkennt sie aber die Kirche als den mystischen Leib Christi, was kann man dann von ihr erwarten?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Ja, was kann man von ihr erwarten? Einige gute Früchte, die man zweifellos mit allen Mitteln hervorheben und beschützen muss. Doch wie ist es begründet, auch andere Früchte zu erwarten! Und wenn diese Früchte bitter sind, wie kann man nicht befürchten, dass wir uns der Weltrepublik nähern, dessen Aufbau die Freimaurerei seit so vielen Jahrhunderten schon vorbereitet?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span lang="PT-BR" style="mso-ansi-language: PT-BR;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;em&gt;Veröffentlicht in „Catolicismo“Nr. 14 - Februar 1952 - mit dem Titel „A Federação Européia à luz da doutrina Católica“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-1562742322716542183?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/1562742322716542183/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=1562742322716542183' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/1562742322716542183'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/1562742322716542183'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2011/06/die-europaische-foderation-unter-dem.html' title='Die Europäische Föderation unter dem Licht der katholischen Lehre'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-B47Bj5POsHQ/TfkHCSdj30I/AAAAAAAAAgA/WXZm7Iw6d7s/s72-c/Karl+der+Gro%25C3%259Fe.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-4925883696512063953</id><published>2011-04-07T00:04:00.001+02:00</published><updated>2011-04-07T00:58:58.457+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Karwoche'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Maria'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kirche'/><title type='text'>Schmerz und Freude verflechten sich ständig im Leben der Mutter Gottes</title><content type='html'>&lt;div style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;span lang="IT" style="mso-ansi-language: IT;"&gt;&lt;em&gt;Plinio Corrêa de Oliveira&lt;/em&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/--5D-iDoh3WM/TZzkgYal11I/AAAAAAAAAfM/5jGn1Koruv4/s1600/IMG_3644.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://3.bp.blogspot.com/--5D-iDoh3WM/TZzkgYal11I/AAAAAAAAAfM/5jGn1Koruv4/s200/IMG_3644.JPG" width="133" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Über die Schmerzen Mariens kann man grundsätzlich folgendes sagen: Es täuschen sich diejenigen, die meinen, sie hätte in ihrem Leben nur ein einziges großes Schmerzerlebnis gehabt und zwar während des Leidens und Sterbens ihres göttlichen Sohnes. Dies war in der Tat nicht ihre einzige schmerzliche Erfahrung, wenn es auch mit dem größten Schmerz verbunden war, den je ein Mensch auf der Welt empfunden hat, mit Ausnahme natürlich des unermesslichen Schmerzes Unseres Herrn Jesus Christus in seiner heiligen Menschheit. Dies war ein so gewaltiger Schmerz, der alle Schmerzen des Universums wiederholte und alles, was die Menschen gelitten haben seit dem Fall Adams und noch leiden werden bis zum letzten Moment, in dem es Menschen auf Erden geben wird.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Unser Herr Jesus Christus wurde vom Propheten Jesaja "vir dolorum" (Schmerzensmann) genannt (Jes 53, 3). Die Passion war nicht ein isolierter Fall in seinem Leben, sondern der Gipfel einer Folge von großen Schmerzen, die begonnen haben im ersten Augenblick seiner Existenz und reichten bis zum Moment, in dem er unter einer Flut von Schmerzen das furchtbare "Consumatum est" (es ist vollbracht) ausrief.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Maria, ist der Spiegel der Weisheit und der Gerechtigkeit. Sie widerspiegelt daher alles was ihrem Sohn Jesus Christus betrifft. So kann man behaupten, dass sie die "Mulier dolorum", die Frau der Schmerzen war. Ihr ganzes Leben war durchströmt von Schmerzen. Es waren jedoch Schmerzen, die im Verhältnis standen zu der übergroßen Kraft, die sie aus der Gnade erhielt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-kL9Nk9B4WJ0/TZzqxtqRTDI/AAAAAAAAAfU/_gq542OEDH0/s1600/IMG_6452.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="132" src="http://1.bp.blogspot.com/-kL9Nk9B4WJ0/TZzqxtqRTDI/AAAAAAAAAfU/_gq542OEDH0/s200/IMG_6452.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Georgia;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Weil von der göttlichen Vorsehung auferlegt, waren auch die stechendsten Schmerzen nicht solche, die alles durcheinander wirbeln, alles auf den Prüfstand stellen und die Seele verwüsten. Es waren sehr wohl übergroße Schmerzen, aber architektonische, weise und mit einer wunderbaren Selenruhe angenommen. Im äußersten Gram, bewahrte sie den Frieden. So kann man auch von der Muttergottes sagen, dass sie inmitten äußerster Bitterkeit in ihrer Seele den Frieden bewahrte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;In diesem Meer der Schmerzen war alles ausgeglichen, überdacht, mit unvergleichlicher Liebe getragen, ohne Emotionen, doch aber mit fast unendlichen Gefühlen. Ohne Panik doch mit viel Angstgefühl, viel Qual. Und in entsprechenden Augenblicken mit einem Schmerz, der alles zu zerreißen schien.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Maria war eine große Dulderin während ihres ganzen Lebens. Sie hatte aber auch Freuden im Laufe ihres Lebens. Alle Freuden der Welt – seit der Mensch im Paradies erschaffen wurde bis zum letzten Augenblick, in dem es Menschen auf Erden geben wird, alle zusammengezählt, sind nicht zu vergleichen mit den großen Freuden der heiligen Jungfrau. Schmerz und Freude waren ständig ineinander verflochten. Sie ertrug stets das Joch der größten Schmerzen, war aber zugleich getröstet von wunderbarsten Freuden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Welche waren die Schmerzen der Muttergottes?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Genau genommen, fing sie an zu leiden bevor sie wusste, dass sie die Mutter Gottes sein würde. Da sie ohne Erbsünde empfangen wurde, hatte sie eine tiefe Kenntnis von allem was in der Welt geschah. Sie hatte einen dermaßen großen Eifer für den Ruhm und die Ehre Gottes, dass sie Tausend Leben hingeben würde, um nur eine Todsünde zu verhindern. Es schmerzte sie jedoch, zu sehen, wie die ganze Menschheit träge in der Sünde verharrte. Mehr noch, sie wusste um die Sünden, die zum Anlass der Ankunft des Messias und die nachdem bis zum Ende der Welt begangen würden. Wir können uns garnicht vorstellen, welche Qual diese Sünden ihr bereiteten. Der hl. Ignatius von Loyola pflegte zu sagen, wenn er sein ganzes Leben leiden müsste, um zu verhindern, dass eine einzige Todsünde auf der Welt begangen würde, sähe er diese Leiden für gut angebracht, dermaßen ist eine Todsünde ein unergründliches Übel.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Wenn aber dieser Heilige so dachte, was muss Unsere Liebe Frau empfunden haben, neben der, der größte Heilige weniger als ein Tropfen Wasser im Vergleich zu allen Meeren ist? Die Heiligkeit Mariens kann mit garnichts verglichen werden. Das Unverhältnis zwischen die Heiligkeit Mariens und der Heiligkeit aller Engel und Heiligen gemeinsam ist für uns unvorstellbar. Was waren dann diese Leiden für sie?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-M6pQceqRuXQ/TZzsugXultI/AAAAAAAAAfc/5ygpTDcD3HM/s1600/Schmerz+2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://2.bp.blogspot.com/-M6pQceqRuXQ/TZzsugXultI/AAAAAAAAAfc/5ygpTDcD3HM/s200/Schmerz+2.jpg" width="150" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Dann erhielt sie die erhabene Botschaft, sie würde die Mutter des menschgewordenen Wortes sein. Wir können uns die Freude vorstellen, mit der sie den fleischgewordenen Gott anbetete, im ersten Augenblick, in dem sie ihn durch den Heiligen Geist empfing. Doch ebenso können wir uns den Schmerz vorstellen, als sie an die unbeschreiblichen Leiden dachte, die ihr göttlicher Sohn&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;durchstehen würde.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Von seiner Kindheit an bis zu seinem Tod am Kreuze.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Maria erfährt die Schmerzen der Kindheit Jesu, dann den Schmerz der Trennung, als er sein öffentliches Leben beginnt. Später kommen dann die von Ihm gewirkten Wunder, seine Erfolge – es ist eine Zeit der Freude. Doch schon bald macht sich die Undankbarkeit der Menschen bemerkbar. Die dunklen Wolken der Ungerechtigkeiten ziehen auf und führen ihn zur Kreuzigung. Maria leidet unter all dem. Zum Beispiel, als sie sah, wie er Opfer der allgegenwärtigen Undankbarkeit wurde.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Während des Leidensweges sah sie alles was ihr Sohne gelitten hat, und litt mit ihm jeden Schritt dieses Weges. Wenn es Heilige gab, die in Ohnmacht fielen, als sie erfahren durften, was Unser Herr während der Passion gelitten hat, wie können wir einschätzen, was für Unsere Liebe Frau die kleinste Episode der Passion bedeutete?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Als sie dann ihren Sohn hoch am Kreuze sah, erreichen die Schmerzen das Unsagbare. Sie schwankt zwischen zwei Alternativen: einerseits wünscht sie seinen Tod herbei, um dem Leiden eine Ende zu bereiten. Andererseits, dass sein Leben sich verlängere, weil jede Mutter will, dass das Leben ihres Kindes sich verlängere. Doch hier kommt ihr auch der Gedanke, dass er so mehr leiden würde und es der Erlösung der armen Sünder zugute komme. Sie schließt sich der Passion ihres Sohnes an, an die Verlängerung seines Leidens und bestärkt den Vorsatz, der Aufopferung ihres Sohnes zuzustimmen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Sie nimmt das Kreuzesopfer an für die Erlösung der Seelen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;So dringend wünschte sich die Allerseligste Jungfrau die Erlösung unserer Seelen, dass sie dem all dem Leiden zustimmte, das ihr Sohn für die Seele eines jeden von uns ertrug. Sie liebt jede einzelne Seele dermaßen, dass, wenn es auch nur eine einzige Seele gäbe, die durch diesen Leidensweg gerettet werden müsste, sie dem schmerzhaften Leidensweg ihres Sohnes noch einmal zustimmen würde, um diese Seele zu retten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-GulatYuVfWI/TZztIEC6NgI/AAAAAAAAAfg/tzDtj10mrIU/s1600/Ecce+homo.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://3.bp.blogspot.com/-GulatYuVfWI/TZztIEC6NgI/AAAAAAAAAfg/tzDtj10mrIU/s200/Ecce+homo.jpg" width="146" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Stellen wir uns vor, Maria sähe alle Folter und Qual, die ihr Sohn auf sich nehmen muss. Zum Beispiel die Dornenkrönung. Sie sieht, wie die Dornen in den Kopf eindringen und nervliche Verletzungen verursachen, die seinen ganzen heiligen Körper erzittern lassen; wie ein Dorn sein Auge verletzt; am Kreuz, die vom Rumpf ausgerenkten Arme; der fürchterliche Durst; das Blut das aus den Wunden am ganzen Körper sickerte; das hohe Fieber; der wegen der Schmerzen sich windende Körper. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Sie wusste, dass dies alles geschehen würde, sie ermaß alles und dennoch, sie nahm alles an. Sie wollte, dass es so sei. Sie war wie ein Opfernder, wie ein Priester, der das göttliche Opfer auf dem Kalvarienberg darbrachte. Sie wollte, dass alles so sei, wie es war, denn, wenn das der Preis ist, eine Seele zu retten, so wollte sie, dass ihr Sohn alles litt was er zu leiden hatte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Hier sehen wir die Größe Unserer Lieben Frau. Nicht nur in der Unermesslichkeit der Schmerzen, die sie auf sich nahm, sondern, dass sie gewünscht hat das zu leiden, was sie gelitten hat. Sie wollte, dass ihr Sohn dieses furchtbare und wunderbare Opfer bringe aus liebe zu einem jeden von uns. Weil Gott seinen eingeborenen Sohn aus liebe zu und opfern wollte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Habe ich eine Vorstellung meiner Undankbarkeit?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Die Karwoche nähert sich. Es ist angebracht darüber nachzudenken. Es möge sich ein jeder allein vor einem Kruzifix hinknien, oder vor einer Statue der schmerzhaften Mutter, und die ganze Welt vergessen und in der Gegenwart Gottes sich diese Frage stellen: Bin ich mir bewusst, was meine Erlösung gekostet hat? Habe ich eine Vorstellung, was die Gnaden, die ich bekommen habe, gekostet haben? Kann ich mir vorstellen, dass Jesus am Kreuz namentlich an alle Menschen gedacht hat, seit dem Anfang der Welt bis zu ihrem Ende? Dass ich also in seinem göttlichen Geist gegenwärtig war, mit Barmherzigkeits-, Güte- und Heilsgedanken?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Er sah meine Seele, er sah meine Person. Er liebte mein von ihm geschaffenes Sein und opferte sich aus Liebe zu mir auf, weil er mein Heil wollte. Kann ich mir vorstellen, dass meine Erlösung all das gekostet hat? Weiß ich wie und warum ich dieser Zuwendung nicht entsprochen habe? Weiß ich um mein Undankbarkeit? Wieviel Sünden habe ich begangen, oft durch Unvorsichtigkeit, weil ich einfach die Gelegenheit nicht meiden wollte, weil ich nicht einen kleinen Akt der Abtötung bringen wollte! Als ich sündigte, nahm ich das Blut Christi und warf es in die Gosse. Blut, das für mich vergossen wurde und trotzdem begab ich mich in die Lage verdammt zu erden. Doch Gott duldete mich noch in diesem Leben, ertrug mich noch und wartete auf mich mit neuen noch größeren Gnaden, als die ich erhalten hatte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Und wieder einmal befinde ich mich in der Karwoche: eine neue Gelegenheit Gnaden zu bekommen. Die Seite des Herrn ist offen, aus ihr strömt mir Barmherzigkeit entgegen und ruft mich zur Reue, zur Buße, zur wunderbaren Versöhnung mit ihm. Es strömen Güte und Liebherzigkeit, wie ich es mir nie habe vorstellen können. Meine erste Sorge in der Karwoche soll sein, an meine Seele zu denken. Jedoch ohne Furcht, ohne Panik, denn Gott ist der Vater der Barmherzigkeit und Maria ist Mutter und Kanal aller Barmherzigkeiten. Ernsthaft darüber nachdenken, gründlich darüber nachdenken. Ich stelle mich vor dem Blut Christi, dass da fließt und bewerte, was aus diesem Blut gemacht habe.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;„Quae utilitas in sanguine meo?“, welchen Nutzen bringt mein vergossenes Blut?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Jesus stellte diese Frage und die war einer seines größten Schmerzes: „Quae utilitas in sanguine meo?“ Letztendlich, was nützt mein Blut? Er dachte an so viele Seelen, die sein Blut mit Füssen treten würden. Aus Leichtsinnigkeit, Stumpfsinnigkeit, wegen einer Kleinigkeit, einer Bagatelle. Wegen das Lachen einer Magd, wie im Falle des hl. Petrus. Für 30 Silberlinge, wie Judas. Aus Trägheit, weil sie schlafen wollten, wie die anderen Apostel. Aus Angst, Opportunismus, Sinnlichkeit, wegen wie viel Dinge würden die Seelen ihn ablehnen! Unser Herr hatte unsere Zeit im Auge, die Muttergottes auch. Er sah alle Verrate unserer Zeit, alle Verlassenheit, alles Leid, welches priesterliche Seelen ihm zufügten. Wenn die Sünden irgendeines Menschen den Herren soviel haben Leiden lassen, wie viel mehr litt er um die Sünden der Mitglieder der heiligen Kirche?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;In seinen Psalmen erhebt der Prophet David diese Klage gegen einen, der ihn beleidigt hat: „Denn würde mein Feind mich schmähen, ich könnte es ertragen, und würde mein Gegner sich gegen mich erheben, ich könnte mich bergen vor ihm. Du aber, mein Gefährte, mein Vertrauter und Bekannter, die wir zusammen süße Gemeinschaft erlebten, zum Gotteshause wallten im Festgedränge!“ (Ps 55, 13-15)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Alles in unserer Zeit hat er gesehen, aber auch mit Liebe hat er es geschaut. Durch das Verdienst dieses unendlich kostbaren Blutes würde für einige, die ebenso schlecht sind wie alle anderen – und manchmal schlechter als die anderen –, die aber durch diese besondere Gnade berufen wurden, treu zu sein in der Stunde der Untreue, um diejenigen zu sein, die bei dem Kreuze Jesu stehen, wie der hl. Johannes, bei der Orthodoxie, beim wahren Glauben und der wahren Lehre, in der Stunde, in der sie alle verlassen. Es sind diejenigen, die das Martyrium und die Tragödie der im Innern vom Progressismus zerfressenen und ihren ärgsten Feinden ausgelieferten heiligen Kirche verstehen. Diese wurden berufen für sie zu kämpfen, um ihren Schmerz zu verstehen, diesen Schmerz zu betrachten und diesen Schmerz leben – den Schmerz und das Leiden der Heiligen, römisch-apostolisch-katholischen Kirche in unseren Tagen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: right;"&gt;&lt;span lang="IT" style="mso-ansi-language: IT;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;(Vortrag am&amp;nbsp;17-3-1967)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-4925883696512063953?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/4925883696512063953/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=4925883696512063953' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/4925883696512063953'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/4925883696512063953'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2011/04/schmerz-und-freude-verflechten-sich.html' title='Schmerz und Freude verflechten sich ständig im Leben der Mutter Gottes'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/--5D-iDoh3WM/TZzkgYal11I/AAAAAAAAAfM/5jGn1Koruv4/s72-c/IMG_3644.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-6587620900759979776</id><published>2011-03-25T20:00:00.003+01:00</published><updated>2011-03-25T20:07:06.922+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesellschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Adel'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Plinio Corrêa de Oliveira'/><title type='text'>In der Gesellschaft muß es Herrscher und Untertanen, Arbeitgeber und Arbeitnehmer, Reiche und Arme, Gelehrte und Unwissende, Adelige und Nichtadelige geben</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif; font-size: large;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif; font-size: large;"&gt;Im Erlass &lt;em&gt;„Fin dalla Prima“&lt;/em&gt; vom 18. Dezember 1903, fasst der hl. Papst Pius X. in folgender Weise die Lehre Papst Leos XIII. über die sozialen Unterschiede zusammen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh5.googleusercontent.com/-US4KjBnBGs0/TYzniYpTkZI/AAAAAAAAAdU/R9dtHBk8yC0/s1600/Gesllschaft.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" r6="true" src="https://lh5.googleusercontent.com/-US4KjBnBGs0/TYzniYpTkZI/AAAAAAAAAdU/R9dtHBk8yC0/s400/Gesllschaft.jpg" width="356" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif; font-size: large;"&gt;„I. Die menschliche Gesellschaft – wie Gott sie eingerichtet hat – ist aus verschiedenen Elementen zusammengesetzt, so wie der menschliche Körper aus verschiedenen Gliedern besteht; sie alle gleich zu machen, ist unmöglich und würde die&amp;nbsp;Zerstörung der Gesellschaft selbst bedeuten (Enzyklika &lt;em&gt;Quod Apostolici muneris&lt;/em&gt;).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif; font-size: large;"&gt;II. Die Gleichheit aller Gesellschaftsglieder besteht einzig darin, daß alle Menschen ihren Ur­sprung in Gott dem Schöpfer haben, daß sie durch Jesus Christus erlöst sind und genau nach dem Maß ihrer Verdienste und Vergehen von Gott ge­richtet und belohnt oder bestraft werden (Enzyklika &lt;em&gt;Quod Apostolici muneris&lt;/em&gt;).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif; font-size: large;"&gt;III. Daher kommt es, daß es den Anordnungen Gottes entspricht, wenn es in der menschlichen Gesellschaft Herrscher und Untertanen, Arbeit­geber und Arbeitnehmer, Reiche und Arme, Ge­lehrte und Unwissende, Adelige und Nichtadelige gibt, die alle, durch das Band der Liebe geeint, ein­ander beistehen, ihr letztes Ziel im Himmel und ihr leibliches und seelisches Wohlergehen hier auf Erden zu erlangen (Enzyklika &lt;em&gt;Quod Apostolici muneris&lt;/em&gt;)“.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif; font-size: large;"&gt;&lt;em&gt;(Acta Sanctae Sedis [Rome: Ex Typographia Polyglotta, 1903-1904], Vol. 36, p. 341.)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif; font-size: large;"&gt;in Plinio Corrêa de Oliveira, &lt;em&gt;Der Adel und die vergleichbaren traditionellen Eliten in den Ansprachen von Papst Pius XII.&lt;/em&gt; (Wien, Österreich: Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum, 2008), Dokumente V, S. 302.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif; font-size: large;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-6587620900759979776?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/6587620900759979776/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=6587620900759979776' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/6587620900759979776'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/6587620900759979776'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2011/03/in-der-gesellschaft-mu-es-herrscher-und.html' title='In der Gesellschaft muß es Herrscher und Untertanen, Arbeitgeber und Arbeitnehmer, Reiche und Arme, Gelehrte und Unwissende, Adelige und Nichtadelige geben'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh5.googleusercontent.com/-US4KjBnBGs0/TYzniYpTkZI/AAAAAAAAAdU/R9dtHBk8yC0/s72-c/Gesllschaft.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-1925504440103387375</id><published>2011-03-23T21:41:00.005+01:00</published><updated>2011-03-30T19:35:08.876+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Papstum'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Maria'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Betrachtungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Plinio Corrêa de Oliveira'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='TFP'/><title type='text'>Plinio Corrêa de Oliveira: Ein Kontemplativer</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-6fC3Qgz3btY/TZNbFEnUNSI/AAAAAAAAAd4/HDWvtXbKYyM/s1600/DPKreuzritter4.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://3.bp.blogspot.com/-6fC3Qgz3btY/TZNbFEnUNSI/AAAAAAAAAd4/HDWvtXbKYyM/s200/DPKreuzritter4.JPG" width="141" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Plinio Corrêa de Oliveira wird zumeist dargestellt als ein Mann der Tat, was auch zutrifft. Doch kommt damit nicht so recht das hervor, was, meiner Meinung nach, die Quelle war, aus der die Grundlage seines unermüdlichen Kampfes für die Erhaltung der Schätze der christlichen Kultur und Zivilisation entsprang. Dieser Kampfesgeist nährte sich aus einem tiefen geistlichen Leben der Kontemplation und des Gebets. Mitten in den Wirren dieses Kampfes, während der intensiven täglichen Aktivitäten, denen er sich in der Regel bis Nachts um drei Uhr widmete, war er ein ständiger Kontemplativer.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Prof. Roberto de Mattei, beschreibt in seinem prächtigen Buch „Der Kreuzritter des zwanzigsten Jahrhunderts“ ausführlich die Persönlichkeit und die vielfältigen und endlosen Kämpfe für die Kirche, der Dr. Plinio (wie er in Brasilien gewohnheitsmäßig genannt wird) sein ganzes Leben gewidmet hat. Der Titel des Buches sagt bereits alles: er war ein kämpfender Kreuzritter für die christliche Zivilisation. Sein Kampf in der weltlichen Gesellschaft führte er im Namen des Kreuzes.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: red; font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&lt;strong&gt;„Rette mich, Königin“&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; In meinen achtzehn langen Jahren, in denen ich die Gnade hatte ihn als Privatsekretär zu dienen, habe ich in unzähligen Kleinigkeiten des täglichen Lebens beobachten können, wie das Gebet und die Betrachtung sein Leben ausfüllten, ohne jemals den Impuls des gegenrevolutionären Kampfes zu mindern.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Anzumerken ist, dass seine Frömmigkeit seit seiner Kindheit vorherrschend Marianisch geprägt war.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Während seiner Kindheit begleitete er seine Mutter, Da. Lucília Ribeiro dos Santos Corrêa de Oliveira, zur Kirche des Heiligsten Herzen Jesu, die zum Lyzeum der Salesianer Don Boscos gehörte und zugleich Pfarrkirche war. Da. Lucília pflegte mit einem besonderen Eifer die Verehrung des Heiligsten Herzens Jesu, und so verweilten beide für längere Zeiten am Fuße der schönen und großen Herz-Jesu Statue, die in dieser Kirche verehrt wird. Auch in Dr. Plinio wuchs diese tiefe Andacht zum Herzen Jesu und er wandte sich als vierjähriger an Jesus, wie ein Kind sich mit ihm unterhalten würde.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-Apz9jZwqenI/TZNefCP4QFI/AAAAAAAAAd8/sEKB2svdhVE/s1600/Auxiliadora.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://3.bp.blogspot.com/-Apz9jZwqenI/TZNefCP4QFI/AAAAAAAAAd8/sEKB2svdhVE/s200/Auxiliadora.jpg" width="150" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Als er ungefähr zwölf Jahre alt war, erlebte Dr. Plinio eine geistige Bedrängnis, bei der er sich unwürdig fühlte, sich der Statue zu nähern. Niedergeschlagen und trostlos stand er da im hinteren Teil der Kirche. Dann ging er durch das rechte Kirchenschiff, wo vorne auf einem Altar eine Statue der Mutter Gottes Helferin der Christen stand. Dort begann er das „Salve Regina“ zu beten. Aber in seinen jungen Jahren verstand er die Anrufung „Salve“ nicht als ein Grußwort, sondern meinte es bedeute „salvai-me“ = rette mich auf portugiesisch, also „Rette mich, o Königin“. Und dieses Gebet gab ihm einen großen inneren Trost. Es schien ihm, als ob die Mutter Gottes ihm zulächelte. Bei der nächsten Anrufung dieses schönen Gebets, „Mutter der Barmherzigkeit“, dachte er: „Aber, das ist ja genau das, was ich brauche!“. Und anschließend: „unser Leben, unsere Wonne, unsere Hoffnung, sei gegrüßt“ (hier wieder „rette mich“): Alles schien seinen Bedürfnissen zu entsprechen. „Zu dir rufen wir, verbannte Kinder Evas, zu dir seufzen wir, trauernd und weinend in diesem Tal der Tränen“: Es konnte wirklich nicht angemessener sein, folgerte er. „O gütige, o milde, o süße Jungfrau Maria.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Dieses Ereignis hatte sein ganzes Leben geprägt. Noch in hohem Alter sagte er, dass dies die Grundlage und das Fundament seiner Verehrung der allerseligsten Jungfrau war. Häufig besuchte er an Nachmittagen diese Statue.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: red; font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&lt;strong&gt;Geistige Sammlung&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Mehr als eine Stunde widmete Dr. Plinio des Nachmittags dem Gebet, zusätzlich zu den Gebeten, die er in der Früh verrichtete, am Abend und während der Danksagung nach der täglichen heiligen Kommunion.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Sein Tag begann mit der Verrichtung verschiedener Gebete während etwa fünfzehn Minuten. Es waren Gebete, die er im Laufe seines Lebens aufnahm und denen er nach Bedarf neue hinzufügte und sein Leben lang beibehielt. Seiner Ansicht nach dürfe man, ein einmal an die Mutter Gottes gerichtetes Gebet, dieses nicht mehr auslassen. Also, außer in einigen besonderen Fällen, wenn er einmal ein persönliches Gebet in der Liste seiner besonderen Gebete aufgenommen hatte, würde er es bis zum Ende seiner Tage beibehalten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Täglich gewohnte er seine Gebete in einem Auto auf dem Weg zu einer Kirche zu beten, wo er sich sammeln konnte. In einer Zeit, als Mobiltelefone noch eine Seltenheit waren, entkam er auf diese Weise den Unterbrechungen und Besorgnissen, die ihn von dem Gebet ablenken konnten. Schon als er im Wagen einstieg, änderte sich sein Gesichtsausdruck, und begann gleich mit einer langen Liste von Gebeten, unter denen die Weihe an Maria nach der Formel des hl. Ludwig Grignion von Monfort, die er täglich erneuerte. Die Psalmen des Namens Mariens, das Kleine Stundengebet der Mutter Gottes, Dauernovenen, Gebete für den Heiligen Vater, Stoßgebete-Rosenkranz und viele andere verrichtete er mit bemerkenswerter Andacht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: red; font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&lt;strong&gt;Die Seele eines jeden Apostolats&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Drei Andachten waren der Kern seines Gebetslebens. Sie werden gewöhnlich „die weißen Andachten“ genannt: &lt;span style="color: red;"&gt;Die Verehrung der Eucharistie, die Verehrung der Jungfrau Maria und die Verehrung des Stellvertreters Christi auf Erden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-4C2ABiJI37w/TZNfUaMl7gI/AAAAAAAAAeA/JKgaYK9dtVE/s1600/D+Chautard.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-4C2ABiJI37w/TZNfUaMl7gI/AAAAAAAAAeA/JKgaYK9dtVE/s1600/D+Chautard.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Großen Einfluss auf sein inneres Leben hatte das Buch „Die Seele eines jeden Apostolats“ (auch „Die Innerlichkeit“ genannt) von Dom Jean Baptiste Chautard (1858-1935). Dieser berühmte Trappistenmönch behauptet in seinem Werk, um die Arbeit des Apostolats voranzutreiben, sei es notwendig, vor allem ein tiefes und erfülltes geistliches Leben zu pflegen. Dieses Buch hat Dr. Plinio gelesen, nachdem er schon in die marianische Bewegung eingetreten war. Es gab ihm dann aber die Überzeugung, dass es nicht genügt, die Zehn Gebote zu befolgen und einige Gebete zu verrichten, sondern dass es notwendig sei, heilig zu sein, um im Kampf gegen einen so großen und mächtigen Feind, wie er sich schon damals darstellte, zu siegen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Deshalb machte er diesen Kommentar: „Wie (kann ich) rekrutieren, wie (kann ich andere) anziehen, wie die Begeisterung in den Seelen der anderen wecken? Hinter all diesem gibt es ein Geheimnis. Gerade weil diese Ziele auf den ersten Blick unerreichbar sind, kann man sie nur durch ein Geheimnis erreichen. Und dies ist eben das Geheimnis des übernatürlichen Lebens der Gnade, und alles weitere, was Dom Chautard lehrt, ist wirklich die Seele eines jeden Apostolats. Wenn die Seele mit diesem Geist durchdrungen ist, ist sie flehentlich und resigniert, denn sie fleht und bittet und ist zugleich bereit, das ganze Hin und Her des Kampfes zu durchschreiten und bereit sich damit abzufinden, nicht sofortige Erfolge zu sehen.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: red; font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&lt;strong&gt;Die Erhebung des Geistes zu Gott&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Was mich am meisten beeindruckte, war die Fähigkeit von Dr. Plinio in allen Beschäftigungen seinen Geist zu metaphysischen Themen zu erheben, und von dort zum Übernatürlichen. &lt;span style="color: red;"&gt;„Elevatio mentis a Deo“&lt;/span&gt; ist ja genau die Definition des Gebets.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-da5FYQTEL0Y/TZNnsBYKvYI/AAAAAAAAAeU/zbnLc1qRsBE/s1600/PCO6.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://1.bp.blogspot.com/-da5FYQTEL0Y/TZNnsBYKvYI/AAAAAAAAAeU/zbnLc1qRsBE/s200/PCO6.jpg" width="151" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Sei es in Konferenzen über politische und soziale Themen, sei es in der Erledigung der täglichen Korrespondenz, sei es in unzähligen Versammlungen, in denen er Themen der weltlichen Gesellschaft behandelte, alles verband er mit Religion, mit der Mutter Gottes und der Heiligen Kirche.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Hier ein Beispiel: Mitte der 70er Jahre, leitete Dr. Plinio eine Versammlung, in der ein sehr konkretes Problem erörtert wurde. An einem Punkt der Diskussion des Themas stiegen seine Kommentare hinauf zu hohen Betrachtungen. Man fragte ihn anschließend, wie er das fertig bringe. Er sagte, die Frage müsste eine andere sein: Wie kann man betrachtend, so einfach mit praktischen Dingen umgehen? Und fügte hinzu: Ohne die hohen Ebenen der Kontemplation zu verlassen, analysiere er von dort aus die geringsten Ereignisse. Es sei so, wie es einige Vögel tun, die hoch hinauf fliegen, um ihre Beute zu sichten und kommen dann im Sturzflug auf hernieder, sie zu ergreifen. Wie eine Seemöwe, zum Beispiel, die den gesichteten Fisch schnappt, der ruhig im Wasser umherschwamm.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Unsere Schwierigkeit mit dieser Eigenschaft Dr. Plinios war, etwas zu verstehen, was in Wirklichkeit für uns das Gegenteil von dem war, was wir annahmen, was in seinem Geist vor sich ging. Man könnte also sagen, dass sich sein Geist in einem ständigen Wechselspiel zwischen dem Zeitlichen, dem Metaphysischen und dem Geistigen befand. Dies erlaubte ihm, sich um von einem Feld zum anderen zu bewegen, mit einer ganz natürlichen Leichtigkeit und Behendigkeit.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: red; font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&lt;strong&gt;Hingabe zum Christentum&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Als Einführung des Buches über die fünfzig Jahre Tätigkeiten der TFP (Meio século de epopéia anticomunista) wollte Dr. Plinio einen Satz mit hinein bringen, der seine Hingabe zur Kontemplation und den Verzicht auf weltliche Größe bezeugen sollte: „Als ich noch sehr jung war, betrachtete ich hingerissen die Ruinen der Christenheit. An sie hängte ich mein Herz. Dem Künftigen kehrte ich den Rücken zu und machte aus jener segensreichen Vergangenheit meine Zukunft ...“ Es war also eine betrachtende Erwägung, die ihn dazu führte, sich den Ruinen der Christenheit hinzugeben und auf eine glänzende politische, soziale und wirtschaftliche Zukunft zu verzichten. „Ruinen der Christenheit“, „segensreiche Vergangenheit“. Auch hier finden wir, das Weltliche und das Geistliche, die sich wie zwei Pfeiler eines gotischen Spitzbogens vereinen. Diese Einheit war seine ständige Sichtweise der Dinge und in der er sozusagen lebte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; In dem unerbittlichen gegenrevolutionären Kampf, den er führte, in dem von Arbeit ausgefüllten Tag, die sich gewöhnlich bis spät in die Nacht hinauszog, verlor er nie, das, was Dom Chautard die "Wachsamkeit des Herzens" nannte. Nichts, aber auch gar nichts konnte ihn aus der übernatürlichen und kontemplativen Ruhe bringen: sei es Vorbereitung von öffentlichen Aktionen oder beratende Gespräche mit seinen Vertretern in den verschiedensten Teilen Brasiliens oder mit Vertretern der ausländischen TFPs, oder die geistige Führung seiner Jünger.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: red; font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&lt;strong&gt;Ruhe im Getose des Kampfes&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Betrachtung, Gelassenheit, Andacht - waren die Früchte der hohen Gefilde, in denen sich der Geist Dr. Plinios aufhielt. In Mitten der Stürme, die die Feinde der Kirche so oft gegen sein Werk auslösten, pflegte er zu sagen: &lt;span style="color: red;"&gt;„Alios ego vidi ventos, alias prospexi animo procellas“&lt;/span&gt; - Schon andere Winde habe ich gesehen und anderen Stürmen getrotzt -. Und sein Büro, wo sich der tosende Kampf abspielte, war ein Ort der Ruhe und Geborgenheit.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-kkS_CY65kZw/TZNoDv2AzvI/AAAAAAAAAeY/fGg2V7KCrE8/s1600/PCO5.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://2.bp.blogspot.com/-kkS_CY65kZw/TZNoDv2AzvI/AAAAAAAAAeY/fGg2V7KCrE8/s200/PCO5.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Während er die TFP mit ihren Verzweigungen in 26 Ländern leitete, sich informierte, seine Meinung über nationale und internationale Ereignisse bekannt gab und ein intensives öffentliches Leben führte, verlor er nie die Haltung der übernatürlichen Kontemplation, die ihn sein ganzes Leben begleitete. Er pflegte zu sagen, der Großteil seiner Zeit war der Besinnung gewidmet, und der gegenrevolutionäre Kampf war eine Konsequenz davon. Im Besitz eines sehr ruhigen Temperaments - und sogar, wie er selbst sagte, in seiner Kindheit mit einer Tendenz zur Trägheit - wusste er sich selbst zu besiegen und ist so zum großen Kämpfer der Gegenrevolution des zwanzigsten Jahrhunderts geworden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: red; font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&lt;strong&gt;„Urlicht“&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Mitte der sechziger Jahre erklärte er seinen Jüngern, was im alltäglichen Sprachgebrauch er unter "ursprüngliches Licht" oder, nennen wir es so, „das Urlicht“, verstand. Dieser Ausdruck ging in den spirituellen Wortschatz der TFP über und definierte das in der Taufe von Gott geschenkte Licht, unter dessen Strahl jeder Mensch berufen ist, die Welt zu betrachten und Gott zu bewundern, anzubeten und zu verherrlichen. Sein eigenes „Urlicht“ beschrieb Dr. Plinio folgendermaßen: „Es ist eine liebende Schau der ganzen Ordnung des Universums; eine harmonische, architektonische, hierarchische und monarchisch-aristokratische Sicht der ganzen Schöpfung, von einem Engel bis zu einem Sandkorn, in der die Eigenschaften, die von der Revolution am meisten bekämpft werden, hervorragen.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Verweilen wir hier ein wenig und betrachten wir die Einzelheiten dieser Definition. „Liebende Schau“: von hier aus geht er direkt zur Pflege des ersten Gebotes, Gott lieben über alles durch seine Schöpfung. „Der ganzen Ordnung des Universums“: das heißt, diese Liebe umfasst alle Geschöpfe. „Harmonische, architektonische“: eine Ordnung, in der alles sich auf den rechten angebrachten Platz befindet und die Harmonie des Universums bildet. „Hierarchische und monarchisch-aristokratische“: nicht nur von der höchsten Warte aus betrachtet, sondern auch in allen unterliegenden Ebenen. „Von einem Engel bis zu einem Sandkorn“: das heißt, von der gesamten Schöpfung, vom höchsten geistigen Erschaffenen bis zum niedrigsten materiellen. „In der die Eigenschaften, die von der Revolution am meisten bekämpft werden, hervorragen“: hier finden wir die wunderbare Vereinigung von Kontemplation und Kampfesgeist, die er bis zum äußersten durchführte. Es fängt mit der in der Schöpfung reflektierenden Liebe Gottes an und geht bis zum Kampf gegen die Mächte Satans, die die Revolution vorantreiben, um gerade diese Ordnung zu zerstören. Ein außerordentliches Lebensprogramm.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: red; font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&lt;strong&gt;Sakralisierung (Heiligung) des sozialen Lebens&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Die Gedankenwelt Dr. Plinios befand sich in Betrachtungen über das Paradies (coelum empirium), über die Möglichkeiten Gottes (welche Geschöpfe Er in Seiner Allmacht und Vollkommenheit noch hätte erschaffen können), über die drei Personen der göttlichen Dreifaltigkeit und viele andere Themen, ohne jemals den Sinn der Wirklichkeit zu verlieren, in der er sich befand und handelte. Es waren keine unnützige und sterile Träumereien oder Phantasien, der er sich hingab, sondern eine Bemühung sich ständig in den Anliegen Gottes zu vertiefen. Aus diesen Gedanken holte er stets neue Erkenntnisse, die seine Gesprächsrunden, Versammlungen und Vorträge bereicherten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-Jjy7pAra2jI/TZNgW3T8y_I/AAAAAAAAAeE/cx8tLOxLbdQ/s1600/Osterkerze.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-Jjy7pAra2jI/TZNgW3T8y_I/AAAAAAAAAeE/cx8tLOxLbdQ/s1600/Osterkerze.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Aus der Liturgie der Ostervigil z.B. entnahm er einen Begriff, den er für die weltliche Ordnung anwendete. Wenn der Priester mit der Osterkerze in die dunkle Kirche eintritt, singt er dreimal „Lumen Christi“. Dies bezieht sich auf den auferstandenen Heiland, der der in der Finsternis liegenden Welt nun das Licht der Erlösung bringt. Daraus zog er eine Analogie zur heutigen von der Revolution verdunkelten Welt: Wie steht es heute um das „Lumen Christi“ in der Welt, in der Kirche? Wie entwickelt sich heute der Kampf zwischen die Macht der Finsternis und dem Lichte Christi? Dies war ein grundsätzlicher Aspekt in der Analyse der weltlichen Gesellschaft und ihren Lauf durch die Zeit.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Er nahm sich vor jeden Augenblick des Tagesablaufs zu heiligen. Da er normalerweise bis spät in die Nacht arbeitete, fragte er sich, warum sollte es nicht für Mitternacht ein Gebet geben, das dem "Engel des Herren" entspricht. So betete er oft den "Engel des Herren" in dieser letzten Stunde des Tages oder er betete dreimal das Bittgebet aus dem Te Deum zur Muttergottes: „Dignare, Mater, die isto“ worauf die Anwesenden antworteten: „sine peccato nos custodire“.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-NxVp5UojkFs/TZNhFdfMIBI/AAAAAAAAAeM/RrJ4Ginz9a8/s1600/centenariob.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="http://2.bp.blogspot.com/-NxVp5UojkFs/TZNhFdfMIBI/AAAAAAAAAeM/RrJ4Ginz9a8/s400/centenariob.jpg" width="267" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Vor dem Schlafengehen, verrichtete er noch verschiedene Gebete, verehrte die Reliquien, die auf dem Nachttisch aufbewahrt waren und widmete sich noch der Lektüre meistens über Themen der Geschichte. Geschichte faszinierte ihn; sie gab ihm Gelegenheit zur Betrachtung der Psycho-Soziologie, über Menschen, Persönlichkeiten und Ereignisse, sowie über die sich in der Geschichte reflektierende von Gott eingesetzte Ordnung des Universums. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;em&gt;Fernando Antunez&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;(Aus "Plinio Corrêa de Oliveira, dez anos depois ..." - São Paulo 2005 - Freie Übersetzung BH)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-1925504440103387375?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/1925504440103387375/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=1925504440103387375' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/1925504440103387375'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/1925504440103387375'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2011/03/plinio-correa-de-oliveira-ein.html' title='Plinio Corrêa de Oliveira: Ein Kontemplativer'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-6fC3Qgz3btY/TZNbFEnUNSI/AAAAAAAAAd4/HDWvtXbKYyM/s72-c/DPKreuzritter4.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-770015272097763026</id><published>2011-02-01T03:12:00.001+01:00</published><updated>2011-02-01T03:30:34.050+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Maria'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reich Mariens'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ludwig von Montfort'/><title type='text'>Die Geburt Mariens und der Triumph ihres Reiches</title><content type='html'>zum 8. September&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;von Plinio Corrêa de Oliveira &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;Der folgende Text ist übernommen aus einem informellen Vortrag von Professor Plinio Corrêa de Oliveira, den er am 8. September 1966 hielt. Es wurde übersetzt und angepasst für die Veröffentlichung ohne seine Überarbeitung . -Ed .&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/TUdtYRjljUI/AAAAAAAAAco/16KyIvMxU00/s1600/maria-portal.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" s5="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/TUdtYRjljUI/AAAAAAAAAco/16KyIvMxU00/s1600/maria-portal.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Alles, was die Kirche tut, ist weise. In ihrer Weisheit, stuft sie die Ehrerweisung, die Gott, Unserer Lieben Frau und den Heiligen gebührt in verschiedenen Ebenen ein. Die erste Ebene, &lt;em&gt;latria&lt;/em&gt; oder Anbetung genannt, gebührt nur Gott und Unserem Herrn Jesus Christus, der das menschgewordene Wort ist .&lt;br /&gt;Der Kult der &lt;em&gt;dulia&lt;/em&gt; ist die Verehrung oder Vermittlung, die die Kirche den Heiligen gewährt. Allerdings gibt es eine spezielle Kategorie von Ehrerweisung, die die Kirche ausschließlich der Muttergottes zugesteht, genannt &lt;em&gt;hyperdulia&lt;/em&gt;. Sie steht so hoch über alle Heiligen, daß die Kirche eine besondere Kultebene schuf, um die Verehrung zu ihr zu bezeichnen. Dies zeigt die einzigartige Stellung der Muttergottes in der ganzen Schöpfung .&lt;br /&gt;Die Kirche lehrt dies auf verschiedene Weisen. Zum Beispiel: Ausser von unserem Herrn und des hl. Johannes des Täufers, wird von keinem anderen Heiligen der Geburtstag gefeiert; kein anderer Heiliger hat mehr als einen Festtag im Jahr; und während die Kirche nicht erlaubt, dass ein Heiliger, mehrere Male auf dem selben Altar dargestellt wird, erlaubt sie eine beliebige Anzahl von Bildern und Figuren der Jungfrau Maria, die überall im kirchlichen Raum aufgestellt werden. Auch feiert die Kirche Dutzende Marienfeste im Jahreskalender, liturgische Feiern und fromme Praktiken zu Ehren Unserer Lieben Frau.&lt;br /&gt;Unter diesen hat ihre Heilige Geburt eine besondere Bedeutung, da sie eine neue Ära in der Geschichte des auserwählten Volkes kennzeichnet.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/TUdtvf1SuaI/AAAAAAAAAcs/7fzqgkhENew/s1600/Maria+Geburt+3.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="140" s5="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/TUdtvf1SuaI/AAAAAAAAAcs/7fzqgkhENew/s200/Maria+Geburt+3.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Das Alte Testament, dass nichts anderes ist als die Erzählung des Wartens auf den Messias, kann in zwei Phasen eingeteilt werden: Die erste wäre die 4000-5000 Jahre vor der Geburt Mariens. Die zweite ist nach diesem gesegneten Augenblick, in dem die Vorsehung beschlossen hat, dass sie geboren werde, und deren Gebete den Messias hervorbringen würde.&lt;br /&gt;Ihre Geburt war die Ankunft dieses vollkommenen Geschöpfes, das voll der Gnade vor Gott war. Ohne sie hätten alle Gebete und Leiden der ganzen Menschheit es nicht erreicht, die Menschwerdung Gottes herabzubitten. Doch mit ihr, hatte sich der Lauf der Geschichte für immer verändert. Alle Gebete wurden effektiver und eine neue Art von Segen und Gnade begann eine Art von Heiligkeit hervorzubringen wie nie zuvor.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/TUduM5dGI6I/AAAAAAAAAcw/jTpdrw-nUFg/s1600/Maria+Geburt+2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="291" s5="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/TUduM5dGI6I/AAAAAAAAAcw/jTpdrw-nUFg/s320/Maria+Geburt+2.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Unsere Liebe Frau diente als das „Tor zum Himmel“, wodurch die Hoffnung auf das Kommen des Messias eintrat. Ihre Anwesenheit auf der Erde war der Anlass außerordentlicher Gnaden. Die Höhe ihrer Betrachtung gab ihr eine große Gegenwärtigkeitskraft. Sie machte sie zu einem Brunnen, dem so viele und so hohe Gnaden entsprangen, so dass ihr Dasein eine ständige Verkündigung der Ankunft des Herrn war.&lt;br /&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Daher ist das Fest der Geburt der Gottesmutter sehr erhaben. Es ist der Anfang der Erlösung, die schließlich die bösen Mächte des Heidentums und der Heiden besiegen würde.&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Es gibt eine tiefe Beziehung zwischen der Geburt Mariens und dem was in der modernen Gesellschaft geschieht. Wieder einmal hat Maria eine zentrale Rolle in der Geschichte eingenommen, indem sie Seelen beruft, die inmitten der Dunkelheit des Neuheidentums, sich brennend nach der Zeit ihres Reiches sehnen. Sie rufen nach ihm und kämpfen für seine Einrichtung auf Erden.&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Diese Seelen sind wie Unsere Liebe Frau im Alten Testament: Weder ist das Licht noch nicht gekommen, noch hat die Erlösung den Sieg und die Befreiung vom Teufel erwirkt. Allerdings breiten diese Seelen Gnaden der Hoffnung und Entschlossenheit in einer Weise aus, dass sie die Vorboten des kommenden Sieges sind.&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;So wird die Geburt Mariens symbolisch wiederholt zur Vorbereitung ihres, vom hl. Ludwig von Montfort und in den Erscheinugen von Fatima prophezeiten, kommenden Reiches.&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/TUdwKj4QLOI/AAAAAAAAAc4/Kl5OTuqwEl4/s1600/Maria+Kr%25C3%25B6nung.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="212" s5="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/TUdwKj4QLOI/AAAAAAAAAc4/Kl5OTuqwEl4/s320/Maria+Kr%25C3%25B6nung.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Für diejenigen, die den Sieg Unserer Lieben Frau herbeisehnen, ist dieses Fest von besonderer Wichtigkeit. Sie sollten inbrünstig beten, für das sofortige Kommen des Reiches Mariens, damit die lange dunkle Nacht der Sünde durch ihren Triumph beseitigt wird.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-770015272097763026?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/770015272097763026/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=770015272097763026' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/770015272097763026'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/770015272097763026'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2011/02/die-geburt-mariens-und-der-triumph.html' title='Die Geburt Mariens und der Triumph ihres Reiches'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/TUdtYRjljUI/AAAAAAAAAco/16KyIvMxU00/s72-c/maria-portal.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-6034629798091206599</id><published>2010-11-18T20:45:00.002+01:00</published><updated>2010-11-18T21:45:09.268+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Weihnachten'/><title type='text'>„Ehre sei Gott in der Höhe“</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/TOWMqrg-jdI/AAAAAAAAAcM/lXeN15fU6TQ/s1600/Engel+den+Hirten.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="160" ox="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/TOWMqrg-jdI/AAAAAAAAAcM/lXeN15fU6TQ/s200/Engel+den+Hirten.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;„Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden, und den Menschen ein Wohlgefallen!“ Welch eine Aufnahme hat der Gesang der Engel in den einsamen Weiten der Felder um Bethlehem und in den redlichen Herzen der Hirten gefunden, die er aus ihrem tiefen, ruhigen Schlaf aufgeweckt hat! Wie fremd klingen dagegen die Worte der englischen Chöre für die von der materieverhafteten Gier nach Gold beherrschten Menschen der Metropolen von heute, bei denen sie auf keinen Widerhall, auf keine Affinität stoßen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/TOWOBlEzcfI/AAAAAAAAAcQ/nvFAH-h6OzA/s1600/moderne+Krippe.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="143" ox="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/TOWOBlEzcfI/AAAAAAAAAcQ/nvFAH-h6OzA/s200/moderne+Krippe.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Ist das wahre Weihnachten tot? Mit etwas Übertreibung könnte man diese Frage bejahen. Es ist in der metallenen Seele so vieler Millionen Menschen gestorben. Sogar in gewissen Krippen ist es dahingeschieden. In Krippen, in denen uns die Heilige Familie von der modernen Kunst entstellte Züge entgegenhält und von zur gesellschaftlichen Revolution aufrufenden Beiklängen begleitet ist.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Wenn jedoch eine gewisse Übertreibung in der Behauptung liegt, Weihnachten sei tot, so stimmt es auch, das noch einige Lebenszeichen aufleuchten. Machen wir uns auf die Suche nach ihnen!&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Wir finden sie vor allem - und zwar in sprudelnder Frische - in der Tatsache selbst, daß es Weihnachten ist. Jedes Fest des Kirchenjahres bringt einen überschäumenden Reichtum besonderer Gnaden mit sich. Ob die Menschen es wollen oder nicht, die Gnade klopft in der weihnachtlichen Zeit hehrer, sanfter, nachdrücklicher an die Tür der Seelen. Man könnte sogar behaupten, daß trotz allem ein Licht, ein Friede, ein Mut, eine Kraft voller Idealismus und Hingabe in der Luft liegt und daß einem dies schwerlich entgeht.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/TOWPaVry1uI/AAAAAAAAAcY/FRFsZxUuKSc/s1600/Krippe+3.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="137" ox="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/TOWPaVry1uI/AAAAAAAAAcY/FRFsZxUuKSc/s200/Krippe+3.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Außerdem stellt uns die wahre Krippe in vielen Kirchen und Wohnungen noch das Bild des göttlichen Kindes vor Augen, das gekommen ist, die Ketten des Todes zu zerreißen, die Sünde zu zermalmen, Vergebung und Erneuerung zu bringen, den Menschen neue, unbegrenzte Horizonte des Glaubens und des Ideals, neue, unbegrenzte Möglichkeiten der Tugend und des Guten zu eröffnen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-6034629798091206599?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/6034629798091206599/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=6034629798091206599' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/6034629798091206599'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/6034629798091206599'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2010/11/ehre-sei-gott-in-der-hohe.html' title='„Ehre sei Gott in der Höhe“'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/TOWMqrg-jdI/AAAAAAAAAcM/lXeN15fU6TQ/s72-c/Engel+den+Hirten.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-5751937833082006243</id><published>2010-11-18T12:18:00.013+01:00</published><updated>2010-11-18T16:32:32.119+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Maria'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reich Mariens'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ludwig von Montfort'/><title type='text'>Die Abhandlung über die wahre Andacht zu Maria vom hl, Ludwig Maria Grignion von Montfort - IV. Teil</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;em&gt;Kommentiert von Prof. Plinio Corrêa de Oliveira&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;Maria ist nicht genug bekannt.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Wie wir am Ende der Einführung gelesen haben, sagt der hl. Ludwig: „Das Herz hat mir in die Feder diktiert, was ich soeben mit ganz besonderer Freude niederschrieb, um zu zeigen, dass Maria in ihrer hehren Würde bis jetzt fast unbekannt geblieben ist.“ In der Einführung gibt er schon die Demonstration, die er im Laufe des Buches entwickelt. Unter „unbekannt“ versteht man, dass sie viel weniger bekannt ist, als es ihre Erhabenheit und ihre wunderbaren Eigenschaften verlangen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;So werden in der Einführung schon viele Dinge gesagt, den dem Leser vielleicht überraschen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/TOVFLR19TQI/AAAAAAAAAbw/pQm84ceKGC8/s1600/Maria+Lochner.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" ox="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/TOVFLR19TQI/AAAAAAAAAbw/pQm84ceKGC8/s200/Maria+Lochner.jpg" width="157" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;1:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;„Durch die allerseligste Jungfrau Maria ist Jesus Christus in die Welt gekommen, durch Maria soll er auch in der Welt herrschen“.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Diese Wahrheit finden wir nicht bei allgemein bekannten modernen Autoren. Und vor allem nicht mit dieser Schärfe, mit dieser Klarheit, mit dieser Genauigkeit. Maria ist wohl von der Mehrheit der Gläubigen bekannt, sicher, aber auf einer allgemeinen, vagen und unbeständigen Art. Nur selten finden wir diese Wahrheit so lapidar klar und so sinnreich mit wenigen Wörtern ausgedrückt. Beim hl. Ludwig ist dies eine präzise und fundamentale Lehre, die er in seinem Werk noch weiter entwickelt.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;2:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;„Während ihres irdischen Lebens hat sie stets in großer Verborgenheit gelebt. Deshalb wird sie vom Heiligen Geist und von der Kirche ,Alma Mater‘ genannt, verborgene, stille Mutter. Ihre Demut war so tief, dass sie auf Erden kein innigeres und beharrlicheres Verlangen hatte, als sich selbst und jedem anderen Geschöpfe verborgen zu bleiben, um Gott allein bekannt zu sein.“&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Diese Wahrheit ist allgemein mehr bekannt.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;3:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;„Um ihr Verlangen nach Verborgenheit, Armut und Erniedrigung zu stillen, hat es Gott gefallen, sie in ihrer Empfängnis, in ihrer Geburt, in ihrem Leben, in ihren Geheimnissen, in ihrer Auferstehung und Himmelfahrt fast vor jedem menschlichen Geschöpfe verborgen zu halten. Nicht einmal ihre Eltern kannten sie; selbst die Engel fragten oft einander: ,Quae est ista?‘ - Wer ist diese (Hohelied 3,6; 8,5) -, da der Allerhöchste ihnen die Bestimmung dieser Jungfrau verheimlichte, oder wenn er ihnen etwas von ihr offenbarte, ihnen doch noch unendlich mehr vorenthielt.“&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Dies ist auch keine neue Wahrheit für viele. Wir wissen, dass auf ihre Bitte hin, die Evangelien sich kaum über sie äußern. Ihrerseits musste die Theologie eine bewundernswerte Arbeit vollbringen, um aus den Wahrheiten der Heiligen Schrift über Jahrhunderte hinaus die Mariologie zu begründen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;4:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;„Gott Vater gefiel es, dass Maria während ihres Lebens kein einziges Wunder wirkte, wenigstens kein offenkundiges, obwohl er ihr dazu die Macht verlieh. Gott Sohn billigte es, dass sie fast nichts redete, obwohl er ihr seine Weisheit mitteilte. Gott der Heilige Geist willigte ein, dass seine Apostel und Evangelisten nur sehr wenig von ihr sprachen, obwohl sie seine getreue Braut war, und dass sie nur soviel berichteten, als notwendig war, um Jesus Christus bekannt zu machen.“&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Es ist bemerkenswert, dass der Heilige Geist, als er die Heiligen Bücher diktierte, über sie schwieg. So stark war das Gebet um Verborgenheit, dass sie an Gott richtete.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Bis hier ist die Lehre nicht neu, da sie die Demut Mariens beschreibt. Wenn er aber jetzt die Größe Mariens beschreibt, stellen wir fest, dass dies weniger bekannt ist. Das kommt von einer Art Komplex her, durch den man nur die Seite der Demut und der Armut hervorhebt und nur auf den Schatten und das Halbdunkel hinweist, in denen sie sich verbergen wollte, ohne auf die leuchtende Seite ihres Wesens hinzuweisen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;5:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;„Maria ist das herrliche Meisterwerk des Allerhöchsten.“&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/TOVFemiAZTI/AAAAAAAAAb0/04H0SOqAW_U/s1600/Nachthimmel3.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ox="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/TOVFemiAZTI/AAAAAAAAAb0/04H0SOqAW_U/s1600/Nachthimmel3.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Wenn wir einen sternenklaren Nachthimmel betrachten, sind wir in der Lage nicht nur die Herrlichkeiten Gottes zu sehen, sondern auch die der allerseligsten Jungfrau, die ja unvergleichlich höher und schöner ist, als jeder einzelner Stern am Himmel und alle in ihrer Gesamtheit! Da sie ja das Meisterwerk der Schöpfung ist, ist jede Schönheit, jede Herrlichkeit, jede Erhabenheit, die Gott am Himmel schuf von sehr geringerem Wert im Verhältnis zu dem, was er ihr geschenkt hat. Der Himmel, den wir sehen, ist nur ein Abbild der Herrlichkeit Mariens. Wenn sie auch nur eine reine Kreatur ist, übersteigt in Vollkommenheit alles was in ihr ist, all die geschaffenen Schönheiten in einem unausdrücklichen Maß.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/TOVFwhTDAeI/AAAAAAAAAb4/WCIaLnEHXgg/s1600/Thomas+von+Aquin+%255B2%255D.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ox="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/TOVFwhTDAeI/AAAAAAAAAb4/WCIaLnEHXgg/s1600/Thomas+von+Aquin+%255B2%255D.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Wenn wir einen sehr intelligenten Menschen vor uns haben, können wir sicher sein, dass er, im Vergleich zu Maria, ignoranter ist, als der letzte Analphabet zum größten Weisen. Der hl. Thomas von Aquin ist, im Vergleich zu Maria, ein Ignorant. So vollkommen und vollständig ist ihre Erkenntnis.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Ihre Intelligenz ist nicht nur so vollkommen wie die menschliche Intelligenz, sondern sie besitzt die Erkenntnis aller Dinge, wie es nur der höchsten Kreatur eigen ist. Was auf der Welt als höchst intelligent gilt, ist im Vergleich zu Maria null, Späne, nichts. Sie besitzt die höchstmögliche Intelligenz, die ein so erhabenes Geschöpf nur besitzen kann, und dazu noch erweitert durch die Gnaden des Heiligen Geistes. Wenn wir zu ihr beten, sollten wir an ihre unvergleichliche Intelligenz denken.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;So wie es Geheimnisse in der Natur gibt, die unserer Erkenntnis völlig unerreichbar sind – wir wissen z.B. nicht wie viele Sandkörner es an den Stränden der Welt gibt -, so haben wir auch kein Anhaltspunkt zu Vergleich, um den Reichtum der Intelligenz Mariens zu verstehen. Es steht ganz außer unserer Erfassungs- und Verständnismöglichkeit. Diese Wahrheit muss uns immer gegenwärtig sein.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Heldenhafter Wille – Betrachten wir die Vollkommenheit ihres Willens. Nehmen wir einige Fakten ihrer heroischen und übernatürlichen Willenskraft: 1) Der hl. Laurentius wurde auf ein glühendes Rost gelegt, hielt die Schmerzen heldenhaft aus und sagte nach einiger Zeit: „Ihr könnt mich nun umdrehen, denn auf dieser Seite bin ich schon durchgebraten“. 2) Ein Märtyrer von Tebas, der an einem Tisch gefesselt wurde und von einer Prostituierten auf alle denkbaren Arten versucht wurde, hatte nichts mehr zu tun um der Versuchung zu widerstehen, als sich die Zunge abzubeißen und sie vor der Megäre auszuspucken, um der Versuchung zu widerstehen. Dies sind Taten, die einen wahrhaft und bewundernswerten Heroismus zeigen. Doch sie sind nichts im Vergleich zum Heldentum Mariens. Sie übertrifft alle. Es ist nicht mehr als ein Sandkorn im Vergleich zur Erde.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Das Leiden, das sie erlebte, indem sie dem Leiden und Tod ihres Sohnes zustimmte, bis zum letzten Augenblick die Vollendung wünschte und alles mit ihm litt, kann mit nichts menschlichem verglichen und in keiner irdischen Sprache ausgedrückt werden. Neben ihres Mit-leidens, werden alle Leidensbeispiele unbedeutend.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Sie ist nicht eine große Heilige nur weil sie die Mutter Gottes war, obwohl dies ihr Heiligkeitstitel schlechthin ist und der Grund, dass sie voll der Gnade ist. Es muss aber festgehalten werden, dass sie der Gnade entsprochen hat und eine große Heilige wurde, weil sie auf vollkommener Weise diese Gnaden angenommen hat. Der hl. Anselm sagt: „Das, was alle Heiligen mit dir erreichen, vermagst du alleine und ohne alle jene. Wenn du schweigst, wird niemand für mich bitten, niemand mir helfen; doch spreche und alle werden für mich bitten, alle werden sich beeilen mir zu helfen.“ Das ist so, weil sie die Mutter Gottes ist, Mittlerin aller Gnaden und ihre Tugenden übertreffen unbegrenzt die aller Heiligen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Von diesen Behauptungen kann man kein Buchstabe entfernen. Wir müssen zugeben, dass wir von dem keine würdige Vorstellung haben. Generell haften wir an rhetorische Floskeln: „Du, die schönste, die erhabenste...“ Sie sind wohl wahrhaftig, man sollte sich aber in sie vertiefen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Harmonische Sensibilität – Wir sprachen von der Intelligenz und von dem Willen Mariens. Sprechen wir über ihre Gefühle.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Nichts ist im Menschen so in Unordnung geraten nach der Erbsünde, als das Empfindungsvermögen. Wir fühlen uns z.B. zu vielem hingezogen, was wir gar nicht wollen sollten. Dem zufolge müssen wir einen ständigen Kampf führen zwischen unsere Tendenz zum Guten und dem Hang zum Bösen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;In Maria, die ohne Erbsünde empfangen wurde, gab es diese Mißverhältnisse nicht. Ihr Empfindungsvermögen, das in allen Schwingungen und Bewegungen fein und kräftig war, und genau auf alle Wünsche eingestellt, die die Vernunft und der Wille äußerten. Sie war in ihrem ganzen Wesen reine Harmonie, ungestört von den Folgen der Erbsünde, die bei uns vorhanden sind. Sie war rein, unbefleckt, vom ersten Augenblick ihres Seins. Die Vollkommenheiten Mariens übersteigen die menschliche Erkenntnismöglichkeit.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Weiter&lt;strong&gt; 5:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;„Maria ist das herrliche Meisterwerk des Allerhöchsten, dessen Kenntnis und Besitz er sich allein vorbehielt.“&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Welch wunderbarer Begriff! Maria ist so groß, dass der hl. Ludwig selbst, der ja nur ein kleiner Spielmann ist, unerschöpflich scheint, wenn er von ihr spricht. Er behauptet, Maria sei so groß, dass nur Gott ihre Vollkommenheiten in ihrem ganzen Maße erkennen kann. Wir können darüber nicht einmal eine blasse Ahnung haben. In ihr gibt es Schönheiten, Höhen, Wonne, Vollkommenheiten, Vortrefflichkeiten, die unser Verstand nie begreifen und unser Blick nie erreichen kann und wird, die nur von Gott betrachtet werden.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/TOVGNUvFwoI/AAAAAAAAAb8/t6Nbu-20Tr0/s1600/Nachthimmel4.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ox="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/TOVGNUvFwoI/AAAAAAAAAb8/t6Nbu-20Tr0/s1600/Nachthimmel4.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Stellen wir uns die riesigen wunderbaren Konstellationen am Himmel vor, die der Mensch vielleicht nie ganz erkennen wird, dessen Schönheit einzig und allein der Betrachtung Gottes zugänglich ist. So ist Maria. In ihr gibt es Dinge, die der Mensch nie zur Kenntnis nehmen wird, die ausschließlich Gott vorbehalten sind. Sie besitzt eine Art der Unerkennbarkeit: verzückt halten wir zu ihren Füßen inne und verstehen, nachdem wir meinen viel von ihr verstanden zu haben, wir doch nur verstanden haben, dass wir nur sehr wenig oder fast gar nichts von ihr verstehen. Wir werden uns immer an der Schwelle ihres Tores befinden, ein Tor, das für uns zu groß, zu erhaben ist.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Weiter &lt;strong&gt;5:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;„Maria ist die wunderbare Mutter des Sohnes Gottes, dem es gefiel, sie während ihres Lebens zu verdemütigen und verborgen zu halten. Um sie in der Demut zu fördern, nannte er sie, wie eine fremde Person, ,Frau‘ und ,Weib‘, obwohl er sie in seinem Herzen höher schätzte und mehr liebte als alle Engel und Menschen.“&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Der hl. Ludwig entwickelt auch hier den Gedanken, dass auch Jesus während seines Lebens, sie unbekannt halten wollte. Nur er kannte sie.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;em&gt;„Maria ist die versiegelte Quelle und die getreue Braut des Heiligen Geistes, zu der er allein zutritt hat.“&lt;/em&gt; Auch hier wieder der Gedanke, dass Gott allein die Erkenntnis Mariens vorbehalten ist.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;em&gt;„Maria ist das Heiligtum und die Ruhestätte der allerheiligsten Dreifaltigkeit, wo Gott erhabener und göttlicher gegenwärtig ist, als an irgend einem anderen Ort des Universums, und herrlicher thront als über den Cherubim und Seraphim.“&lt;/em&gt; Wir wissen, dass die Schutzengel die unteren Grade der himmlischen Hierarchie einnehmen. Als einer Heiligen einmal ihr Schutzengel erschien, kniete sie nieder, weil sie dachte, in der Gegenwart Gottes zu sein. Die Herrlichkeit der Engel ist dermaßen groß, dass bei vielen Erscheinungen im Alten Testament die Menschen glaubten es sei Gott selbst, der ihnen erschien. Und im Himmel gibt es Milliarden von Engeln. Wie würden wir vor Staunen erstarren, wenn wir sie alle zugleich sehen würden? Maria ist jedoch über alle erhaben. Vor ihrer unergründlichen Seele habe wir nur unvollkommene Vergleichsbeispiele, die im besten Sinn nur unzureichend sind.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;em&gt;„... Ohne ein ganz besonderes Vorecht ist es daher keinem Geschöpf erlaubt, so rein es auch sein mag, in dieses Heiligtum einzutreten.“&lt;/em&gt; Es gibt also eine privilegierte Kategorie Menschen, denen es gegeben ist, Maria zu erkennen. Es sind diejenigen, denen Gott in seiner Freigebigkeit die Gabe schenkt, die im normalen Fall kein Mensch besitzt, die Andacht zu Maria zu erkennen und zu praktizieren, wie der hl. Ludwig sie lehrt. Und die „Apostel der letzten Zeiten“, von denen er spricht, werden diese Gabe haben. Deshalb werden sie furchterregend im Kampf gegen das Böse und erfolgreich in der Verteidigung des Guten sein. Es sind bevorzugte Seelen, die die Gnade haben werden, die Schwelle der wahren Andacht zu Maria zu überschreiten.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;Andere Eigenschaften Mariens&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;6:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;„Mit den Heiligen sage ich: die Gottesmutter ist das Paradies des neuen Adam, ...“&lt;/em&gt; Das irdische Paradies war erfüllt von Freuden, Schönheiten, Vollkommenheiten. Der hl. Ludwig sagt, dass Jesus im reinen Schoß Mariens so war, wie Adam im Paradies. Während der Schwangerschaft war Maria das Paradies des neuen Adams, Jesus Christus.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Wenn wir Jesus in der Kommunion empfangen, könnten wir uns fragen, was er von unsere Gastfreundlichkeit hält, da er es ja gewohnt ist im Paradies Mariens zu wohnen. Bieten wir ihm wenigsten den bescheidenen Luxus einer sauberen Hütte an, in der er einwilligt einzutreten?&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;em&gt;„... in dem er durch Mitwirkung des Heiligen Geistes Fleisch annahm, um daselbst unbegreifliche Wunder zu wirken.“&lt;/em&gt; Während seines Lebens in Maria vollbrachte Jesus schon wunderbare Dinge. Sie war der Tabernakel in dem er lebte. Ein wunderbarer Gedanke des hl. Ludwig, der ihn veranlaßte das Gebet „O Jesus vivens in Maria“ zu verfassen. (O Jesus, der du in Maria lebst)&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;em&gt;„... Sie ist die große und herrliche Welt Gottes, die unaussprechliche Schönheiten und Schätze in sich birgt. Sie ist die Wonne des allerhöchsten, in der er seinen eingeborenen Sohn wie in seinem eigenen Schoße geborgen hat und mit ihm alles Herrliche und Kostbare. O, welch große und geheime Dinge hat der allmächtige Gott in diesem wunderbaren Geschöpf gewirkt, was sie selbst trotz ihrer tiefen Demut mit den Worten bestätigt: ,Großes hat an mir getan der Allmächtige!‘“&lt;/em&gt; Den vollständigen Sinn des Magnificat werden wir nur begreifen, wenn wir betrachten wer sie wirklich ist. Nur wenn wir die Macht Gottes betrachten, können wir verstehen, was er alles in ihr vollbracht hat.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;em&gt;„... Die Welt kenn diese Geheimnisse nicht, weil sie dazu nicht fähig und dessen nicht würdig ist.“&lt;/em&gt; Der hl. Ludwig bezog sich auf ein geheimnisvolles Geschlecht, dem Gott die einmalige Gunst schenkt, durch das Tor dieser Andacht einzutreten. Hier spricht er von dem bösen Geschlecht, das durch seine Bosheit, Unreinheit, Unwürdigkeit, dies alles verabscheut.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;Die Verehrung Mariens: Eigenschaft der Heiligen&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;7:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;„Die Heiligen haben wunderbare Dinge von dieser heiligen Stadt Gottes ausgesagt und waren nach ihrem eigenen Geständnis nie beredter, nie glücklicher, als wenn sie sie zum Thema ihrer Ansprachen und Schriften machten.“&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Dieser Satz eröffnet uns eine wichtige Wahrheit. Man darf nicht denken, dass die Andacht zur Muttergottes ein vom hl. Ludwig eingeführter Stil der Heiligkeit sei, oder von ihm zum höchsten Ausdruck geführt wurde. Die Andacht zu Maria ist eine Eigenschaft aller Heiligen. Wenn auch nicht alle sie so weit und so tief geführt haben wir der hl. Ludwig, so hatten sie doch eine große Andacht zu ihr, die unmittelbar unter der Andacht Jesu Christi ihren Platz fand.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;In jedem Heiligen jedoch finden wir verschiedene Aspekte der Andacht zu Maria. Und es ist nur selten der Fall, in dem ein Heiliger nicht einen neuen Aspekt in der Verehrung Mariens eingeführt hat. Keiner jedoch wird behaupten, seinen Fortschritt im geistigen Leben und letztendlich seine Standhaftigkeit nicht ihr zu verdanken zu haben. Alle mussten harte seelische Prüfungen durchstehen, die sie nur durch ihre Fürsprache bestanden haben.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/TOVGgUOGZrI/AAAAAAAAAcA/85G_3q1nDX8/s1600/Franz+von+Sales.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ox="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/TOVGgUOGZrI/AAAAAAAAAcA/85G_3q1nDX8/s1600/Franz+von+Sales.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Der hl. Franz von Sales, z.B., hatte in seiner Jugendzeit eine tiefe Krise bezüglich seiner Vorherbestimmung. Er studierte das Thema und wurde sozusagen vom Abgrund des Problems verschlungen. Sehr stark setzte ihm der Teufel zu, indem er ihm einflößte, die Heilsvorherbestimmung gelte nicht für ihn. Er fiel in eine tiefe Depression, magerte ab, wurde krank, nichts konnte ihm den Seelenfrieden wiederbringen. Eines Tages, als er vor einer Muttergottesstatue betete, bat er ihr, wenn er auch in die Hölle käme, so möge sie ihm doch gewähren, dass er Gott während seines Lebens nicht beleidige, denn, was ihm an der Hölle unerträglich sei, sei nicht die ewige Pein, sondern der Gedanke Gott ewig zu beleidigen und zu hassen. In dieser Bedrängnis betete er das „Memorare, o piisima Virgo Maria“ (Gedenke, o gütigste Jungfrau) dessen Text unter der Statue angebracht war. Und er selbst erzählt, als er das Gebet zu Ende gebetet hatte, trat in seine Seele ein wundersamer Friede ein. Sofort durchschaute er das Spiel des Teufels, dem er zum Opfer gefallen war, und erlangte diese seelische Ausgeglichenheit, die sein geistiges Leben für immer prägen würde.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Im Leben aller Heiligen finden wir diese Konstante einer besonderen Verehrung und Andacht zur Muttergottes. Sie ist also eine sicheres Signal eines echten Andachtslebens. Jedem, der sie nicht übt, müssen wir die Heiligkeit in Frage stellen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Es wäre falsch zu sagen, dass etwas, was für alle besonders wichtig ist, es für niemanden ist. Eine Mutter vieler Kinder ist für jedes besonders liebevoll und jedes Kind liebt die Mutter auf besonderer Weise. So muss auch jeder von uns die Muttergottes auf ganz eigener, besonderer und unverwechselbarer Art lieben. Sie wird ihrerseits uns eine Liebe entgegenbringen, die nicht allgemein ist, als wenn sie sagen würde: „die alle da, die liebe ich“. Nein. Sie liebt jeden einzelnen Menschen mit einer eigenen, besonderen Liebe, als wenn er der einzige Mensch auf der Erde wäre.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/TOVG7N68dFI/AAAAAAAAAcI/lv340Fa2spE/s1600/Betende+Maria.bmp" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ox="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/TOVG7N68dFI/AAAAAAAAAcI/lv340Fa2spE/s1600/Betende+Maria.bmp" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;Maria ist die allmächtige Bittstellerin&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;em&gt;„... Feierlich bekennen sie (die Heiligen), dass es unmöglich sei, die Größe ihrer Verdienste zu begreifen, die sich bis zum Throne Gottes erheben, die weite ihrer Liebe zu ermessen, die sich über alle Länder der Erde erstreckte, die Größe ihrer Macht zu erfassen, die sie Gott gegenüber besitze, und endlich die Tiefe ihrer Demut, aller ihrer Tugenden und Gnaden zu durchdringen, die einem unerforschlichen Abgrunde gleichen.“&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Da ihre Macht so groß ist, dass sie sie selbst gegenüber Gott ausübt, nennen sie die Theologen die „allmächtig Bittende“. Das scheint auf den ersten Blick widersprüchlich, denn wer bittet, hat und kann ja nichts. Sie ist aber in der Tat die allmächtig Bittende, weil ihre Bitte alles vermag gegenüber dem der Allmächtig ist. Auf diese Weise kann sie wirklich alles erreichen, um was sie bittet.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Alles was wir in dieser Einleitung gehört haben, darf nicht als hohler Frömmigkeitsgedanke angesehen werden. Es sind Aussagen die helfen, die Andacht zur Muttergottes verständlich zu machen, dass sie der Vernunft entspricht, wie alles, was auf dem Glauben begründet. Wir sollten sie als eine kräftige geistige Nahrung ansehen, die uns als Treibstoff dient und nicht nur als Weihrauch.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Diese Behauptungen dürfen nicht ist leere fallen. Wir müssen versuchen sie in unserem geistigen Leben anzuwenden, in unseren Schwierigkeiten, Problemen, Kämpfen. Wir müssen uns ständig vergegenwärtigen, dass Maria die allmächtig Bittende ist, und in ihr ein unbegrenztes Vertrauen haben. Doch nicht immer haben wir dies alles in unserem Geist fest verankert, wie es sein sollte.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Stellen wir uns vor, Gott würde unserer leiblichen Mutter erscheinen und ihr die Möglichkeit einräumen, uns alles erdenklich Gute zu tun. Wir würden uns freuen, weil wir nun alles erwünschenswerte sehr leicht erreichen würden. Doch Maria liebt uns unendlich mehr, als alle Mütter auf Erden zusammen ihren einzigen Sohn lieben würden. Wir können also uns viel glücklicher wähnen, im Wissen, dass sie vom Himmel auf uns herabschaut, als über die Tatsache eines aüßerst wirksamen Schutzes unseren leiblichen Mutter.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-5751937833082006243?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/5751937833082006243/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=5751937833082006243' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/5751937833082006243'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/5751937833082006243'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2010/11/die-abhandlung-uber-die-wahre-andacht.html' title='Die Abhandlung über die wahre Andacht zu Maria vom hl, Ludwig Maria Grignion von Montfort - IV. Teil'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/TOVFLR19TQI/AAAAAAAAAbw/pQm84ceKGC8/s72-c/Maria+Lochner.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-253009877012048251</id><published>2010-08-09T11:58:00.005+02:00</published><updated>2010-08-09T14:16:02.871+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Revoluton und Ggegenrevolution'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Maria'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reich Mariens'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ludwig von Montfort'/><title type='text'>DIE ROLLE DER GOTTESMUTTER IN DER GEGENREVOLUTION</title><content type='html'>&lt;em&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Plinio Corrêa de Oliveira &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Viele Katholiken kennen und bewundern heute das Werk des großen und ungestümen Volksmissionars des 18. Jahrhunderts, des hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Weniger zahlreich sind die Katholiken, die die ganze Wichtigkeit der Rolle Unserer Lieben Frau in der Gegenrevolution verstanden haben und die folglich auch die Notwendigkeit der Hingabe an Maria - unerlässlich für die wahren Gegenrevolutionäre - erkannt haben. Wir veröffentlichen hier das Vorwort zu der argentinischen Ausgabe des weltbekannten Werks "Revolution und Gegenrevolution" von Prof. Plinio Corrêa de Oliveira. Der Autor belegt in diesem Prolog die Übereinstimmungen seines Buches mit der Abhandlung des hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort über die vollkommene Hingabe an Jesus durch Maria.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;*&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; *&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; *&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/TF_QcyrUwqI/AAAAAAAAAa4/nWX4L1YK-Gk/s1600/Luis_Maria_de_Mont2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;img border="0" bx="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/TF_QcyrUwqI/AAAAAAAAAa4/nWX4L1YK-Gk/s320/Luis_Maria_de_Mont2.jpg" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Der hl. Ludwig Maria wurde 1673 in Montfort-sur-Meu oder Montfort-la-Cane in der Bretagne geboren. Im Jahre 1700 zum Priester geweiht, widmete er sich bis zu seinem Tode im Jahre 1716 der Verkündigung des Wortes Gottes in Volksmissionen bei der ländlichen und städtischen Bevölkerung der Bretagne und der Normandie, des Poitou, der Vendée, von Aunis, Saintonge, Anjou und Maine. Die Orte, in denen er predigte, selbst die bedeutendsten unter ihnen, lebten zum großen Teil von der Landwirtschaft und waren tief vom ländlichen Leben geprägt. So kann man den hl. Ludwig Maria, auch wenn er nicht ausschließlich den Bauern gepredigt hat, im wesentlichen als einen Apostel der Landbevölkerung betrachten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;In seinen Predigten, die modern ausgedrückt, höchst a up-to-date " genannt werden könnten, beschränkte er sich nicht darauf, die katholische lehre in einer immer und überall passenden Ausdrucks weise zu verkünden, sondern er verstand es, die wichtigsten Gesichtspunkte für die Gläubigen, die item zuhörten, hervorzuheben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Seine Art von "aggiornamento" würde wahrscheinlich viele der Anhänger des modernen "aggiornamento" außer Fassung bringen. Die Irrtümer seiner Zeit sah er nicht einfach ais die Früchte intellektueller Missverständnisse an, die auf Menschen unleugbar guten Glaubens zurückzuführen gewesen wären - Irrtümer, die ein geschicktes und aufgescholossenes Gespräch leicht zerstreut haben würde. Obwohl er immer zu einem freundlichen und gewinnenden Dialog bereit war, verlor er doch nie den ganzen Einfluss der Erbsünde und der zeitlichen Sünden sowie die gewaltige Aktivität des Fürsten der Finsternis in der Entstehung und Entwicklung des Kampfes der Bosheit gegen die Kirche und die christliche Zivilisation aus den Augen. Das berühmte Dreigestirn Teufel, Welt und eigenes Fleisch, das in den Überlegungen der orthodoxen Theologen und Missionare zu allen Zeiten gegenwärtig ist, betrachtete er ais eines der grundlegenden Elemente zur Deutung der Probleme seines Jahrhunderts. Und so verstand er es, je nachdem die Umstände es verlangten, einmal sanft und mild zu sein wie ein Engel, der ein Bote der Liebe bzw. der Vergebung Gottes ist, ein andermal kämpferisch und unbesiegbar wie ein Engel, der den Auftrag hat, die Drohungen der göttlichen Gerechtigkeit gegen aufsässige und verstockte Sünder anzukündigen. Dieser große Apostel konnte abwechselnd den Dialog pflegen und polemisieren. Der Polemiker in ihm verhinderte nicht das Ausströmen der Liebe des guten Hirten noch schwächte die pastorale Sanftmut die heilige Strenge des Polemikers.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Mit diesem Beispiel sind wir weit entfernt von gewissen Progressisten, für die alle unsere getrennten Brüder - Häretiker und Schismatiker - notwendigerweise im guten Glauben leben und nur durch Missverständnisse verirrt sind, so dass eine Auseinandersetzung mit ihnen immer einen Verstoß gegen die Nächstenliebe bedeute.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;*&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;*&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; *&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Die französische Gesellschaft des 17. und 18. Jahrhunderts (unser Heiliger lebte, wie wir sagten, am Ende des einen und in den ersten Jahrzehnten des anderen) war geitig schwer erkrankt. Damit stand sie offen für die widerstandslose Einimpfung der Keime des Enzyklopädismus und schließlich für den Sturz in die Katastrophe der Französischen Revolution.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Um die Predigttätigkeit unseres Heiligen zu verstehen, ist es notwendig, ein Bild der französischen Gesellschaft zu zeichnen, das jedoch, um den Rahmen des Themas nicht zu sprengen, stark vereinfacht ist. Man kann sagen, dass in den drei Gesellschaftsklassen - Klerus, Adel und Volk - die Vertreter von zwei Geisteshaltungen vorherrschten: die "Laxisten" und die "Rigoristen" waren einem strengen, formellen und düsteren Moralismus verfallen, der zur Verzweiflung, wenn nicht zur Rebellion führte. Der "Mundanismus" und der "Jansenismus" waren die zwei Pole, die einen unheilvollen Einfluss ausübten, und das gerade in den Kreisen, die damals als die frömmsten und moralisch gefestigtsten der Gesellschaft angesehen waren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Die eine wie die andere Geisteshaltung führte zum selben Ergebnis - wie das ja so oft bei den Extremen des Irrtums der Fall ist. Letztlich hat jede auf ihre Weise die Gläubigen von dem gesunden geistigen Gleichgewicht der Kirche entfernt. Diese lehrt uns die Sanftmut und die Strenge, die Gerechtigkeit und die Barmherzigkeit in einer bewundernswerten Harmonie. Sie bestätigt uns auf der einen Seite die natürliche, gottgewollte Größe des Menschen - überhöht durch seine Erhebung in die übernatürliche Ordnung und seine Einfügung in den Mystischen Leib Christi - und lässt uns auf der anderen Seite das Elend sehen, in das uns die Erbsünde gestürzt hat, mit seiner ganzen Folge unheilvoller Konsequenzen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Nichts scheint auf den ersten Blick widernatürlicher als die Verschwörung der extremen, gegensätzlichen Irrtümer gegen den Apostel, der die echte katholische Lehre predigte. Aber das wahre Gegenteil der Einseitigkeit ist nicht die entgegengesetzte Einseitigkeit, sondern das Gleichgewicht. Dementsprechend lässt der Hass, der die Verfechter der gegensätzlichen Irrtümer anstachelt, sie nicht gegeneinanderprallen, sondern er vereint sie im Kampf gegen die Apostel der Wahrheit. Und dies besonders dann, wenn diese Wahrheit mit kraftvollem Freimut verkündet wird und diejenigen Punkte betont, die sich am schärfsten von den Irrtümern, die gerade in Mode sind, unterscheiden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/TF_wZSYEw-I/AAAAAAAAAbI/eqc7i_JuRpw/s1600/Luis+GM+Calvaire2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" bx="true" height="132" src="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/TF_wZSYEw-I/AAAAAAAAAbI/eqc7i_JuRpw/s200/Luis+GM+Calvaire2.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Genau dasselbe widerfuhr dem hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort bei seiner Verkündigungstätigkeit. Seine Predigten, die gewöhnlich vor riesigen Volksmengen gehalten wurden, gipfelten nicht selten in wahren Apotheosen der Zerknirschung, Reue und Begeisterung. Seine klare, flammende, tiefgehende und überzeugende Rede rüttelte die Seelen auf, welche durch tausenderlei Arten der Verweichlichung und Sinnlichkeit geschwächt waren, die sich zu dieser Zeit in allen Gesellschaftsschichten, von den höchsten bis zu den einfachsten, breitgemacht hatten. Am Ende seiner Predigten errichteten die Zuhörer auf den Marktplätzen oft Stöße von frivolen und sinnlichen Gegenständen sowie gottlosen Büchern und setzten sie in Brand. Während die Flammen ihr Werk verrichteten, ergriff unser unermüdlicher Missionar erneut das Wort und rief das Volk zur sittlichen Festigkeit auf. Dieses Werk der moralischen Erneuerung hatte ein zutiefst übernatürliches und frommes Ziel: Der gekreuzigte Christus, sein kostbares Blut, seine hochheiligen Wunden und die Schmerzen Mariens waren Ausgangspunkt und Ende seiner Predigten. Deshalb regte er in Pontchâteau die Errichtung eines großen Kalvarienberges an, welcher der Mittelpunkt der geistigen Bewegung werden sollte, die von ihm hervorgerufen worden war.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Im Kreuz sah unser Heiliger den Brunnen einer höheren Weisheit, der christlichen Weisheit, die den Menschen lehrt, in den geschaffenen Dingen Offenbarungen und Zeichen Gottes zu sehen und zu lieben; den Glauben über die stolze Vernunft zu stellen sowie den Glauben und die rechte Vernunft über die rebellierenden Gefühle; die Moral über den ungezügelten Willen, das Geistige über das Materielle, das Ewige über das Zufällige und Vergängliche.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Aber dieser glühende Prediger der echten christlichen Sittenstrenge hatte nichts von der verschlossenen, galligen und engherzigen Sittenstrenge, die einem Savonarola oder einem Calvin eigen ist. Sie war vielmehr besänftigt durch eine liebevolle Hingabe an Unsere Liebe Frau.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Man kann sagen, dass niemand die Hingabe an die Mutter der Barmherzigkeit auf eine höhere Stufe gehoben hat als er. Unsere Liebe Frau, durch göttliche Erwählung notwendige Mittlerin zwischen Jesus Christus und den Menschen, war der Gegenstand seiner ständigen Verehrung, das Thema seiner tiefsten und ureigensten Meditationen. Kein ernsthafter Kritiker kann ihnen das Prädikat genialer Eingebungen absprechen. Um die universelle Mittlerschaft Mariens - heute Glaubenswahrheit - baute der hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort eine ganze Mariologie auf, die das größte Denkmal aller Jahrhunderte für die jungfräuliche Mutter Gottes darstellt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Das sind die Hauptzüge seiner bewundernswerten Predigten. Dieses gesamte Predigtwerk ist durch den Heiligen in seinen drei Hauptschriften zusammengefasst worden: dem "Rundbrief an die Freunde des Kreuzes", der "Liebe zur Ewigen Weisheit" und der Abhandlung über "die vollkommene Hingabe an Jesus durch Maria", eine bewundernswerte Trilogie von lauter Gold und Feuer, aus der, gleichsam als Meisterwerk unter den Meisterwerken, die "vollkommene Hingabe an Jesus durch Maria" hervorragt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Diesen Werken können wir entnehmen, worin der wesentliche Gehalt der Predigt des hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort bestand. Unser Heiliger war ein großer Verfolgter. Dieser Grundzug seines Lebens wird von allen seinen Biographen überliefert.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Ein wütender Sturm hatte sich gegen seine Predigt erhoben, entfesselt von den bloß weltlich Gesinnten; von den Skeptikern, die wütend waren angesichts so viel Glaubens und sittlichen Ernstes und schließlich den Jansenisten, die sich entrüsteten über eine derart große Hingabe an Unsere Liebe Frau, von der eine unbeschreibliche Sanftheit und Milde ausströmte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/TF_wJmHCh3I/AAAAAAAAAbA/h4j1Pzw2vaY/s1600/Luis+GM+Calvaire.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" bx="true" height="131" src="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/TF_wJmHCh3I/AAAAAAAAAbA/h4j1Pzw2vaY/s200/Luis+GM+Calvaire.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Ein Wirbelsturm erhob sich gegen ihn - sozusagen in ganz Frankreich. Nicht selten wurden, wie es 1705 in Poitiers geschah, seine großartigen Autodafés gegen die Sittenlosigkeit auf Anordnung der kirchlichen Behörden abgebrochen, wodurch diese die Zerstörung der Mittel der Destruktion verhinderten. In fast allen Diözesen Frankreichs gab man ihm Predigtverbot. Nach 1711 gestatteten ihm allein die Bischöfe von La Rochelle und Luçon die Missionstätigkeit, und im Jahre 1710 befahl Ludwig XIV. die Zerstörung des Kalvarienbergs von Pontchâteau.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Angesichts dieser ungeheuren Gewalt des Bösen zeigte sich unser Heiliger als Prophet. Mit feurigen Worten deckte er die Krankheitskeime auf, die Frankreich unterminierten, und sagte einen katastrophalen Umsturz voraus, der sich aus ihnen ergeben müsse. Das Jahrhundert, in dem der hl. Ludwig Maria starb, sollte nicht zu Ende gehen, bevor nicht die Französische Revolution auf unheilvolle Weise seine Vorhersage bestätigt hatte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Eine Tatsache, die symptomatisch ist und zugleich mit Begeisterung erfüllt, ist die, dass die Gegenden, in denen unser Heiliger die Freiheit hatte, seine Lehre zu verkünden und wo das einfache Volk ihr Folge leistete, diejenigen waren, in denen die Chouans mit der Waffe in der Hand sich gegen die Gottlosigkeit und die Subversion erhoben. Dies waren die Nachkommen der Bauern, die der große Heilige durch seine Mission gefestigt hatte und die dadurch vor den Keimen der Revolution bewahrt worden waren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Soviel über die Beziehung des Meisterwerks dieses großen Heiligen zum Inhalt unseres im Vergleich dazu bescheidenen Essays, der uns nun beschäftigen soll.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Zunächst wollen wir einige Gedanken, die in "Revolution und Gegenrevolution" enthalten sind, hier vorlegen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;*&amp;nbsp;&amp;nbsp; *&amp;nbsp; &amp;nbsp;*&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Die Revolution wird in dem genannten Werk als ein gewaltiger Prozess von Strömungen, Lehren, politischen, sozialen und ökonomischen Wandlungen dargestellt, der im letzten, um nicht zu sagen im allerletzten, von einem moralischen Verfall herrührt, der von zwei Hauptlastern bewirkt wird - dem Hochmut und der Sinnlichkeit -, die im Menschen eine grundlegende Unvereinbarkeit mit der katholischen Lehre hervorrufen. Die katholisch Kirche, so wie sie ist; die Lehre, die sie vor Augen stellt; die gesamte Welt, die Gott geschaffen hat und die wir erkennen können, so glänzend in ihren verschiedenen Aspekten - all das erregt in dem tugendhaften, dem reinen und demütigen Menschen eine tiefe Bewunderung und Verehrung. Er empfindet Freude darüber, zu sehen, dass die Kirche und die Welt so sind, wie sie sind.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Aber wenn ein Mensch dem Laster des Stolzes oder der Sinnlichkeit ein wenig nachgibt, fängt eine Unvereinbarkeit mit den verschiedenen Aspekten der Kirche und der Ordnung der Welt in ihm an zu entstehen. Diese Unvereinbarkeit kann sich zum Beispiel zeigen in einer Abneigung gegenüber dem hierarchischen Charakter der Kirche; sie kann sich aufspalten und auch die Hierarchie der weltlichen Gesellschaft betreffen; sie kann sich ferner in Hinblick auf die hierarchische Ordnung der Familie manifestieren. Und so kann ein Mensch durch die verschiedenen Formen des der Gleichmacherei in eine weltanschauliche Position geraten, in der er jedwede Ungleichheit sowie den hierarchischen Charakter der Welt verurteilt. Das wäre dann das Resultat des Hochmuts auf weltanschaulichem Gebiet.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;In gleicher Weise kann man die Folgen der Sinnlichkeit für das menschliche Denken umreißen. Der unreine Mensch beginnt im allgemeinen, dem Liberalismus zuzuneigen: ihn irritiert die Existenz einer Vorschrift, einer Bremse, eines Gesetzes, das dem Überschiessen seiner Sinne Grenzen setzt. Und damit erscheint alles Asketische ihm unsympathisch. Aus dieser Abneigung entsteht natürlich auch eine Aversion gegen das Autoritätsprinzip, und so fort. Der Wunsch nach einer im wahrsten Sinne des Wortes anarchischen Welt - ohne Gesetze und ohne Institutionen -, in welcher der Staat nur eine riesige Genossenschaft wäre, das ist die höchste Entfaltung des Liberalismus, den die Unreinheit erzeugt hat.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Sowohl aus dem Stolz wie aus dem Liberalismus erwächst das Verlangen nach einer totalen Gleichheit und Freiheit, das den Kern des Kommunismus ausmacht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Ausgehend vom Stolz und von der Sinnlichkeit entstehen so die bestimmenden Elemente eines Weltbildes, das dem Werk Gottes diametral entgegengesetzt ist. Diese Auffassung unterscheidet sich schließlich von der katholischen Lehre nicht nur in dem einen oder anderen Punkt. In dem Maße, als im Fortgang der Generationen diese Laster tiefer in die Menschen eindringen und sich verschärfen, tragen sie zur Bildung einer total gnostischen und revolutionären Weltanschauung bei. Die Vereinzelung (Individualisierung), die für die Gnosis ein Übel bedeutet, ist ein Grundsatz der Ungleichheit. Die Hierarchie - auf welchem Gebiet auch immer - ist die Tochter der Individualisierung. Die Welt befreit sich - nach der Gnostik - von der Vereinzelung und der Ungleichheit in einem Prozess der Zerstörung des "ich", das die Einzelnen im großen, homogenen Ganzen vereinigt. Die Verwirklichung der absoluten Gleichheit und ihrer Folge, der völligen Freiheit, unter den Menschen (in einer anarchischen Gesellschaftsordnung) kann als Vorbereitungsstufe zu dieser vollkommenen Aufsaugung des einzelnen angesehen werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Es ist nicht schwer, in dieser Hinsicht einen Zusammenhang zwischen Gnosis und Kommunismus zu erkennen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Somit ist die Doktrin der Revolution die Gnosis, und ihre tiefsten Ursachen haben ihre Wurzeln im Stolz und in der Sinnlichkeit. Ist der moralische Charakter dieser Ursachen gegeben, dann erweist sich das ganze Problem von Revolution und Gegenrevolution im tiefsten und grundsätzlich als ein moralisches Problem. Was in der Abhandlung "Revolution und Gegenrevolution" festgestellt wird, ist dies: Dass die Revolution, wenn es nicht durch den Stolz und die Sinnlichkeit geschähe, als organisierte Bewegung auf der ganzen Welt nicht existieren würde, ja nicht einmal möglich wäre.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Wenn also nun im Kern des Problems von Revolution und Gegenrevolution eine Frage der Moral vorliegt, dann ist es auch und vor allem eine religiöse Frage; denn alle moralischen Fragen sind von ihrem Wesen her religiös. Es gibt keine Moral ohne Religion. Eine Moral ohne Religion ist das unbeständigste Ding, das man sich vorstellen kann. Jedes moralische Problem ist daher grundlegend religiös. So gesehen ist der Kampf zwischen Revolution und Gegenrevolution in seinem Wesen ein religiöser Kampf. Wenn es ein religiöser Kampf ist und wenn es sich um eine moralische Krise handelt, die den revolutionären Geist erzeugt, dann kann man nur mit Hilfe der Gnade aus dieser Krise herauskommen und ihr Lösung bringen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Es ist ein Dogma der Kirche, dass die Menschen die Vorschriften der katholischen Morallehre, die im Alten und Neuen Testament zusammengefasst sind, allein mit natürlichen Hilfsmitteln auf Dauer und vollständig nicht befolgen können. Um die Gebote erfüllen zu können, ist die Gnade notwendig.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Auf der anderen Seite wird es dem Menschen, wenn er in den Zustand der Sünde gefallen ist und die Begierde nach dem Bösen bei ihm sich ansammelt, nicht gelingen, aus diesem Zustand, in den er gefallen ist, sich wieder zu erheben ohne die Hilfe der Gnade.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Da von der Gnade jede echte sittliche Bewahrung oder jede wahre moralische Erneuerung herrührt, ist es leicht, die Rolle der Mutter Gottes im Kampf zwischen der Revolution und der Gegenrevolution zu sehen. Die Gnade hängt ab von Gott; nichtsdestoweniger aber wollte Gott durch einen freien Akt seines Willens die Austeilung der Gnaden von Unserer Lieben Frau abhängig machen. Maria ist die universale Mittlerin, der Kanal, durch den alle Gnaden strömen. Demnach ist ihre Hilfe unerlässlich, um eine Revolution zu verhüten bzw. um sie zu besiegen durch die Gegenrevolution. Tatsächlich wird derjenige, der die Gnade durch ihre Vermittlung erfleht, sie auch erhalten. Wer sie ohne die Hilfe Mariens zu erlangen sucht, wird sie nicht erhalten. Wenn die Menschen der Gnade, die sie empfangen, entsprechen, dann verschwindet die Revolution automatisch. Umgekehrt ist es unausweichlich, dass die Revolution aufflammt und triumphiert, wenn sie ihr nicht entsprechen. Deshalb ist die Hingabe an die Mutter Gottes Bedingung "sine qua non" für die Beseitigung der Revolution und für den Sieg der Gegenrevolution.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Ebenso, wenn ein Land den notwendigen und ausreichenden Gnaden treu bleibt, die es von Unserer Lieben Frau empfängt und wenn die Befolgung der Gebote in ihm Allgemeingut wird, ist es unausbleiblich, dass eine gute Gesellschaftsstruktur entsteht. Denn mit der Gnade kommt die Weisheit und mit der Weisheit nehmen. alle Aktivitäten der Menschen ihren natürlichen, rechten Lauf.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Dies wird in gewisser Weise bestätigt, wenn man den Zustand analysiert, in dem sich die Zivilisation heute befindet. Gegründet auf eine Zurückweisung der Gnade, wird sie einige aufsehenerregende Resultate erzielen, die jedoch den Menschen verschlingen. In dem Maße, als sie den Laizismus zur Grundlage hat und unter verschiedenen Gesichtspunkten die natürliche Ordnung, die von der Kirche gelehrt wird, verletzt, ist die heutige Zivilisation schädlich für den Menschen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Solange die Verehrung Unserer Lieben Frau glühend, tief und von reichem theologischen Gehalt ist, wird das Gebet des Bittenden selbstverständlich erhört werden. Die Gnaden werden auf den herabkommen, der andächtig und eifrig darum bittet. Wenn jedoch die Verehrung falsch oder lau ist, bedeckt durch Vorbehalte jansenistischen oder protestantischen Geschmacks, besteht ernste Gefahr, dass die Gnade weniger reich erteilt wird, weil sie von menschlicher Seite aus auf unheilvollen Widerstand stößt. Was vom Menschen gesagt ist, gilt "mutatis mutandis" von der Familie, von einer Region, einem Land oder von jeder anderen menschlichen Gemeinschaft.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Man sagt, im Haushalt der Gnade sei Unsere Liebe Frau der Hals des mystischen Leibes, dessen Haupt unser Herr Jesus Christus ist, weil alles durch sie hindurchfließt. Das Bild kennzeichnet treffend die Wirklichkeit im geistlichen Leben. Jemand, der Unserer Lieben Frau wenig Verehrung entgegenbringt, ist wie ein Mensch, um dessen Hals eine Schlinge gezogen ist und der gerade noch ein klein wenig Luft bekommt. Wenn er überhaupt keine Verehrung bezeigt, erstickt er. Hat er jedoch eine große Verehrung, so bleibt der Hals ganz frei, und die Luft strömt überreich in seine Brust; der Mensch kann normal leben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Die Sterilität und sogar Schädlichkeit all dessen, was gegen das Wirken der Gnade geschieht, und die überaus große Fruchtbarkeit dessen, was man mit ihrer Hilfe tut, bestimmen genau die Stellung Unserer Lieben Frau in diesem Kampf zwischen Revolution und Gegenrevolution; denn die Intensität der empfangenen Gnaden hängt von der mehr oder weniger großen Verehrung ab, welche die Menschen ihr gezollt haben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Doch eine Gesamtsicht der Revolution und der Gegenrevolution kann nicht bei diesen Betrachtungen stehen bleiben. Die Revolution ist nicht allein die Frucht der menschlichen Bosheit. Sie öffnet letztlich dem Teufel Tür und Tor und lässt sich von ihm anregen, antreiben und steuern.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;In diesem Zusammenhang ist es nun wichtig, die Gegnerschaft zwischen Unserer Lieben Frau und dem Teufel zu sehen. Die Rolle des Teufels beim Ausbruch und im Fortgang der Revolution war enorm. Für logisches Denken ist es klar, dass eine so tiefe und allgemeine Explosion ungeordneter Leidenschaften, wie diejenige war, welche der Revolution zum Ursprung verhalf, ohne den Einfluss außernatürlicher Kräfte sich nicht ereignet hätte. Weiterhin wäre es schwierig gewesen, dass der Mensch diese extremen Stufen der Grausamkeit, Gottlosigkeit und Gemeinheit erreicht hätte, wie sie die Revolution mehrere Male im Lauf der Menschheitsgeschichte aus sich entlassen hat, wenn es nicht unter der Mithilfe des bösen Geistes geschehen wäre.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Nun gut, dieser so starke Antriebsfaktor steht ganz in der Abhängigkeit von Unserer Lieben Frau. Es genügt, dass sie einen Bannstrahl gegen die Hölle schleudert, und diese erzittert, läuft irre, flieht und verschwindet von der menschlichen Szene. Hinwiederum genügt es, dass sie, zur Züchtigung der Menschen, dem Teufel einen gewissen Aktionsradius überlässt, und seine Tätigkeit schreitet voran. So hängen die beiden gewaltigen Faktoren der Revolution und der Gegenrevolution, nämlich der Teufel und die Gnade, von ihrer Macht und von ihrer Herrschaft ab.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Die Betrachtung dieser souveränen Macht Unserer Lieben Frau erinnert uns an die Idee vom Königtum Mariens. Man darf diese Königswürde nicht als einen bloß dekorativen Titel sehen. Obwohl ganz dem Willen Gottes unterworfen, bedeutet das Königtum Unserer Lieben Frau eine echte persönliche Regierungsgewalt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Gelegentlich einer Rede benutzte ich einmal ein Bild, das es erleichtert, die Rolle der Muttergottes als Königin zu verstehen. Man stelle sich den Direktor einer Schule mit reichlich aufsässigen Schülern vor. Er bestraft sie mit eiserner Autorität. Nachdem er sie zur Ordnung gerufen hat, zieht er sich zurück und sagt zu seiner Mutter: "Ich weiß, dass du diese Schule anders leiten würdest, als ich das jetzt getan habe. Du hast ein mütterliches Herz. Nachdem ich sie nun bestraft habe, möchte ich jetzt, dass du sie mit Freundlichkeit führst". Die Dame wird die Schule nach dem Willen des Direktors leiten, aber mit einer Methode, die von der des Direktors, verschieden ist. Ihre Handlungsweise ist anders als seine, aber dennoch erfüllt sie ganz seinen Willen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Kein Vergleich ist völlig exakt. Trotzdem kann uns, wie ich glaube, dieses Gleichnis in gewisser Hinsicht helfen, die Sache zu verstehen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Die Rolle Unserer Lieben Frau als Königin der Welt ist nämlich dazu analog. Unser Herr hat ihr königliche Macht über die ganze Schöpfung verliehen, doch ihr Mitleid reicht - ohne die geringste Übertreibung sei es gesagt - bis an die äußersten Grenzen. Ihr göttlicher Sohn hat sie zur Königin der Welt eingesetzt, um diese und vor allem das arme, gefallene und sündhafte Menschengeschlecht zu regieren. Und es ist der Wille unseres Herrn, dass sie das tut, was er nicht selbst tun wollte, aber durch sie, als das königliche Werkzeug seiner Liebe, getan wissen will. Es gibt deshalb ein wirkliches Regiment Mariens in der Regierung der Welt. Und so sieht man, wie Unsere Liebe Frau, obwohl auf das innigste mit Gott vereint und von ihm abhängig, im Lauf der Geschichte handelt und wirkt. Unsere Liebe Frau ist natürlich unendlich geringer als Gott, aber er wollte ihr diese Rolle aus einem Akt von Freigebigkeit heraus übertragen. Es ist Unsere Liebe Frau, die einmal die Gnade reichlicher austeilt, das andere Mal in weniger reichlichem Maße; die das Treiben des Teufels jetzt mehr, ein anders Mal weniger stark eindämmt; die ihre Königsherrschaft über den Lauf der irdischen Ereignisse ausübt. In diesem Sinne hängt von ihr die Dauer der Revolution und der Sieg der Gegenrevolution ab. Außerdem greift sie manchmal direkt in diese menschlichen Ereignisse ein, wie es z.B. in Lepanto geschah. Wie zahlreich sind doch die Tatsachenberichte aus der Kirchengeschichte, wo deutlich von ihrer direkten Intervention in den Lauf der Dinge berichtet wird! All das lässt uns erkennen, auf welch mannigfache Weise das Königtum Unserer Lieben Frau wirksam ist.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Wenn die Kirche von ihr singt: "Du allein hast die Irrtümer der ganzen Welt überwunden!", dann verkündet sie, dass die Rolle Mariens in dieser Auseinandersetzung auf gewisse Weise einzigartig war. Das heißt nichts anderes, als dass Maria die Geschichte lenkt; denn wer die Vernichtung der Irrtümer lenkt, der lenkt den Triumph der Rechtgläubigkeit, und indem er die eine oder andere Sache leitet, lenkt er die Geschichte in ihrem innersten Kern.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Es wäre eine interessante geschichtliche Aufgabe zu zeigen, dass der Teufel zu siegen beginnt, wenn es ihm gelingt, die Verehrung der Mutter Gottes zu schwächen. Das kann an allen Dekadenzepochen der Christenheit, an allen Siegeszügen der Revolution aufgezeigt werden. Charakteristisches Beispiel ist das Europa vor der Französischen Revolution. Die Verehrung Unserer Lieben Frau in den katholischen Ländern war durch den Jansenismus erheblich vermindert, und so glichen sie einem Wald nach einer Dürreperiode, in dem ein einziger Funke alles in Flammen setzt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Diese und andere Betrachtungen, gewonnen aus der Lehre der Kirche, eröffnen die Aussicht auf das Königreich Mariens, das heißt auf ein historisches Zeitalter des Glaubens und der Tugend, das durch einen spektakulären Sieg Unserer Lieben Frau über die Revolution eingeleitet werden wird. In dieser Zeit wird der Teufel vertrieben werden und in die Hölle zurückkehren, und Unsere Liebe Frau wird über die Menschheit regieren mit Hilfe von Institutionen, die sie zu diesem Zweck wählen wird. Was diese Aussicht auf das Königreich Mariens angeht, so finden wir im Werk des hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort einige bemerkenswerte Hinweise. Der Heilige ist ohne Zweifel ein Prophet, der dieses kommende Reich ankündigt. Er spricht ausdrücklich davon: "Wann wird diese Feuerflut der reinen Liebe kommen, die Du auf der ganzen Erde entzünden und sanft und mächtig anfachen wirst, damit alle Völker, die Türken, die Götzendiener, ja selbst die Juden davon erfasst und sich bekehren werden? (Prophetisches Flammengebet, in Das Goldene Buch, S. 212). Dieser Feuerbrand, der die Menschheit reinigen wird, leitet dann zugleich das Königreich des Hl. Geistes ein, das der hl. Ludwig mit dem Königreich Mariens identifiziert. Unser Heiliger bekräftigt, dass eine Blütezeit der Kirche kommen wird, wie es sie bis dahin noch nie gegeben hat. Er schließt sein Werk mit der Versicherung: "Denn gerade für die letzten Zeiten hat Gott beschlossen, im Verein mit seiner heiligen Mutter Heilige großzuziehen, welche die Mehrzahl der anderen Heiligen soweit übertreffen werden, als die Zedern des Libanon über das niedere Gesträuch emporragen" (Das Goldene Buch, Vollkommene Hingabe, Absatz 47, S. 30).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Wenn wir bedenken, welch große Heilige die Kirche schon hervorgebracht hat, dann muss uns der Ausblick auf jene blenden, die mit der Hilfe Unserer Lieben Frau erstehen werden. Doch was ist einleuchtender, als sich ein enormes Anwachsen der Heiligkeit in einer Epoche vorzustellen, in der auch das Wirken Unserer Lieben Frau sich wunderbar vermehrt! Wir können deshalb sagen, dass der hl. Ludwig von Montfort mit seiner Bedeutung als Denker, aber vor allem mit seiner Autorität als von der Kirche kanonisierter Heiliger den Hoffnungen Gewicht, Ansehen und Festigkeit verleiht, die in vielen privaten Offenbarungen Ausdruck finden, dass nämlich eine Zeit kommen wird, in der Unsere Liebe Frau wirklich triumphieren wird.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Das Königtum Mariens verwirklicht sich an erster Stelle im Inneren der Seele. Aber es entfaltet auch im ganzen Bereich des kirchlichen und gesellschaftlichen Lebens eine souveräne Wirksamkeit, indem es von dort, vom innersten Heiligtum einer jeden Seele, seinen Widerschein auf das religiöse und bürgerliche Leben der Völker wirft. Das Königreich Mariens wird somit eine Epoche sein, in der die Vereinigung der Seelen mit der Mutter Gottes eine Intensität erreicht, für die es in der Geschichte kein Vorbild gibt (Einzelfälle natürlich ausgenommen). Wie wird dieser in gewissem Sinne höchste Bund aussehen?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Ich kenne kein besseres Mittel, diese Vereinigung zu verdeutlichen und Wirklichkeit werden zu lassen, als die heilige Sklavenschaft gegenüber Unserer Lieben Frau, wie sie vom hl. Ludwig von Montfort in dem "Traktat über die vollkommene Hingabe an Jesus durch Maria" gelehrt wird.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Angesichts der Tatsache, dass die Mutter Gottes der Weg ist, auf dem Gott zu den Menschen kommt und auf dem diese zu Gott gelangen können, sowie des allumfassenden Königtums Mariens, empfiehlt unser Heiliger, dass sich der Verehrer der hl. Jungfrau ihr ganz als ihr Sklave weiht. Diese Weihe ist Zeichen einer bewundernswerten Radikalität. Sie erfasst nicht nur die materiellen Güter des Menschen, sondern auch den Wert seiner guten Werke und Gebete, sein Leben, seinen Leib und seine Seele. Sie ist unbegrenzt; denn der Sklave besitzt definitionsgemäß nichts für sich selbst.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Im Gegenzug zu dieser Weihe wirkt Unsere Liebe Frau im Innersten ihres Sklaven auf wunderbare Weise, indem sie mit ihm eine unaussprechliche Verbindung eingeht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Die Früchte dieser Vereinigung werden sichtbar werden in den Aposteln der Endzeit, deren Charakterbild er voller Feuer in seinem berühmten "Flammengebet" zeichnet. Er verwendet hier eine Sprache von apokalyptischer Größe, in der das ganze Feuer eines Johannes des Täufers, die ganze Wortgewalt eines Johannes des Evangelisten und der ganze Eifer eines Paulus von Tarsus wieder aufzuleben scheint. Jene wunderbaren Recken, die - gegen den Teufel - für das Königreich Marias kämpfen und ruhmreich bis zum Ende der Zeiten den Streit gegen Teufel, Welt und Fleisch führen werden, beschreibt der hl. Ludwig als großartige Vorbilder, welche diejenigen zur vollkommenen Sklavenschaft gegenüber Unserer Lieben Frau einladen, die in den Tagen der heutigen Finsternis in den Reihen der Gegenrevolution kämpfen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Mit diesen Betrachtungen über die Rolle der Mutter Gottes in der Revolution und Gegenrevolution wie über das Königreich Unserer Lieben Frau - entwickelt anhand der "Abhandlung über die vollkommene Hingabe an Jesus durch Maria" glaube ich die wesentlichen Berührungspunkte zwischen dem Meisterwerk des großen Heiligen und meinem Buch über "Revolution und Gegenrevolution" herausgestellt zu haben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;LITERATURHINWEIS: Ludwig Maria Grignion von Montfort: "Das Goldene Buch - Die Wahre Andacht zu Maria, das Geheimnis Mariä und die Liebe zum Kreuz", Lins-Verlag, A-6804 Feldkirch.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-253009877012048251?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/253009877012048251/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=253009877012048251' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/253009877012048251'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/253009877012048251'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2010/08/die-rolle-der-gottesmutter-in-der.html' title='DIE ROLLE DER GOTTESMUTTER IN DER GEGENREVOLUTION'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/TF_QcyrUwqI/AAAAAAAAAa4/nWX4L1YK-Gk/s72-c/Luis_Maria_de_Mont2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-4913817426670000639</id><published>2010-04-24T09:02:00.005+02:00</published><updated>2010-04-24T17:38:02.053+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Revolution'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='hl. Johannes Bosco'/><title type='text'>Eine Beobachtung des hl. Johannes Bosco erklärt den Ursprung der Revolution - II</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;em&gt;von Plinio Corrêa de Oliveira&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;em&gt;(Fortsetzung)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;1. Das Miteinander hebt die Eigenschaften hervor&lt;/span&gt; - In der innigen Freundschaft der Gruppe bildet sich durch den gegenseitigen Wetteifer eine gänzlich entgegengesetztes Ambiente zur Umwelt in der sie sich befinden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;&lt;br /&gt;2. Die Hervorhebung der Eigenschaften erzeugt den Hass&lt;/span&gt; - Dieser Unterschied mit der Umwelt erzeugt notwendigerweise Antipathien, Reibungen, Hass gegen die Mehrheit. Dieser Hass kann sich aus Gründen der Zweckmäßigkeit verdeckt halten. Doch in manchen Fällen (nicht immer) erhöht die Notwendigkeit des Schweigens die vergiftende Wirkung.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S9MQK9vN4sI/AAAAAAAAAao/qS23TV41NbQ/s1600/Johannes+Bosco+2.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S9MQK9vN4sI/AAAAAAAAAao/qS23TV41NbQ/s200/Johannes+Bosco+2.jpg" tt="true" width="150" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;3. Der Hass wiegelt zum Kampf auf &lt;/span&gt;- Dies ist eine zwingende Konsequenz. Wer sich nicht wohl fühlt in einer Umgebung, bemüht er sich, sie zu verändern. Und wenn er Hindernisse vorfindet, bemüht er sich, sie zu beseitigen. Wenn sie sie nicht friedlich beseitigen lassen, kommt es zum Kampf.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;4. Der Kampf führt zum Proselytismus und zur Vereinigung der Kräfte&lt;/span&gt; - Es ist natürlich, dass eine Gruppe schlechter Menschen die Gleichgesinnten anzieht wie eine Magnet, wie es der hl. Don Bosco beschrieben hat. Es ist aber auch ganz natürlich, dass durch die Tendenz alles lebendigen sich zu entfalten, dass sie auf der Suche nach neuen Soldaten für den Kampf, die Zahl der Anhänger zu vergrößern versucht. Die Vereinigung der Kräfte kommt von einem natürlichen Gesetz, so dass es hierfür keiner Erklärung bedarf.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;5. Aus der Dauerhaftigkeit dieser Bemühungen entsteht eine Organisation&lt;/span&gt; - Auch das ist einleuchtend. Elemente, die dauerhaft unter sich verbunden sind durch eine tiefe Affinität der Gedanken, Einheitlichkeit der Ziele und einen engen Zusammenschluss der Bemühungen, werden bald ein ideologisches System hervorbringen, ein gemeinsames Aktionsprogramm und -techniken aufstellen und ein leitendes Organ bilden. In diesem Moment ist der Weg vorgezeichnet, der von der einfachen Tatsache, dass einige "Böse" existieren, die ihre Existenz untereinander ahnen und sich zusammentun, bis hin zur Bildung eines Vereins, einer Organisation. Geheim wie die Freimaurer, Halbgeheim wie der Jansenismus oder der Modernismus es waren, offen wie der Protestantismus oder der Kommunismus, nimmt sich dieser Verein vor, auf allen Gebieten - auf ideologischem, der Kunst, sozialem, wirtschaftlichem usw. - seine Ziele zu erreichen. Mit einem Wort, unternimmt Revolution.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;em&gt;(Fortsetzung folgt)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-4913817426670000639?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/4913817426670000639/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=4913817426670000639' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/4913817426670000639'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/4913817426670000639'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2010/04/eine-beobachtung-des-hl-johannes-bosco.html' title='Eine Beobachtung des hl. Johannes Bosco erklärt den Ursprung der Revolution - II'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S9MQK9vN4sI/AAAAAAAAAao/qS23TV41NbQ/s72-c/Johannes+Bosco+2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-8359205002994525478</id><published>2010-03-14T16:01:00.007+01:00</published><updated>2010-03-16T21:42:49.269+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Karwoche'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Passion Fastenzeit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Betrachtungen'/><title type='text'>Eine Meditation für die Karwoche</title><content type='html'>&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: red; font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Aus einem &lt;em&gt;„Santo do dia“&lt;/em&gt; von Plinio Corrêa de Oliveira am 17. März 1967 über die Schmerzen der Muttergottes während ihres Lebens&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S5z4TPld4VI/AAAAAAAAAX8/mprjzuewTiI/s1600-h/Kreuz.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S5z4TPld4VI/AAAAAAAAAX8/mprjzuewTiI/s320/Kreuz.jpg" vt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Die Karwoche nähert sich. &lt;br /&gt;Es ist also angebracht, über unsere Einstellung zu Schmerz und Leiden nachzudenken.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;Jeder soll einmal allein vor einem Kreuz oder vor einem Bild oder einer Statue der Schmerzhaften Gottesmutter verharren, die ganze Welt vergessen, und sich vor Gott diese Frage stellen:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;Bin ich mir bewusst, was meine Erlösung gekostet hat? Habe ich eine Ahnung von den Schmerzen, die all die mir geschenkten Gnaden gekostet haben? Ist es mir bewusst, dass Jesus am Kreuz namentlich an jeden Menschen vom Anfang bis zum Ende der Welt gedacht hat? Dass Er auch mich im Geiste vorübergehen sah und mir Gedanken der Barmherzigkeit, der Güte und der Erlösung schenkte?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;Er hat meine Seele gesehen, meine Person. Er liebte mein Sein, das von Ihm erschaffen worden ist. Aus Liebe opferte Er sich auf für mich, weil er meine Erlösung wollte. Kann ich mir vorstellen, dass meine Erlösung all das gekostet hat? Weiß ich die Art und Weise wie ich diesem Opfer entsprochen habe? Ist mir meine Undankbarkeit bewusst? Wie viele Verfehlungen liegen hinter mir, die ich meistens aus Unachtsamkeit beging, nur weil ich eine Gelegenheit zur Sünde habe nicht meiden wollen, weil ich nicht ein kleines Opfer bringen wollte! Mit meiner Sünde nahm ich das Blut Christi und warf es in die Gosse. Blut, das für mich vergossen wurde, und trotzdem begab ich mich in den Zustand der Verdammung. Und Gott duldete mich noch in diesem Leben, ertrug mich und wartete auf mich mit neuen noch größeren Gnaden, als jene, die ich bereits erhalten hatte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S5z5evSpsBI/AAAAAAAAAYM/y2tmcfn2NQA/s1600-h/Pieta+1.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S5z5evSpsBI/AAAAAAAAAYM/y2tmcfn2NQA/s320/Pieta+1.jpg" vt="true" width="251" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Nun bin ich wieder in einer Karwoche, einer Gelegenheit Gnaden zu bekommen. Die Seite Unseres Herrn ist offen, aus Ihr fließt ein Strom der Barmherzigkeit für mich und ruft mich zur Reue, zur Buße, zur wunderbaren Versöhnung mit Ihm. Es ist ein Strom der Güte und der Zuneigung, wie ich es mir nie hätte vorstellen können. Meine erste Sorge in der Karwoche soll daher sein, an meine Seele zu denken. Ohne Angst und Panik, denn Gott ist der Vater der Barmherzigkeit und Maria ist Mutter und Kanal aller Barmherzigkeiten. Ernsthaft und tief sollte ich nachdenken. Mich vor das fließende Blut Christi stellen und erkennen, was ich aus diesem Blut gemacht habe.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;&lt;strong&gt;„Welchen Nutzen bringt mein vergossenes Blut?“&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;Diese Frage stellte sich Unser Herr Jesus Christus, und es war eines seiner größten Leiden: &lt;em&gt;Quae utilitas in sanguine meo?&lt;/em&gt; (Ps 30,10) Letztendlich, was nützt mein Blut? Er dachte an die vielen Seelen, die Sein Blut mit Füssen treten würden. Leichtsinnig, stumpfsinnig, für eine Kleinigkeit, für eine Bagatelle. Wegen eines spöttischen Lächelns einer Magd, wie im Falle des Petrus. Für dreißig Talente, wie bei Judas. Aus Faulheit, weil sie schlafen wollten, wie die anderen Apostel. Aus Angst, aus Opportunismus, aus Sinnlichkeit, aus wie viel anderen Gründen würden die Seelen sich Ihm verweigern!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Jesus und Seine Mutter hatten unsere Zeit im Blick. Jesus aber sah den ganzen Verrat unserer Zeit, Seine Verlassenheit; alles, was priesterliche Seelen Ihm an Leid zufügen würden. Wenn die Sünde jedes einzelnen Menschen Unserem Herrn dermaßen Leiden zufügt, wie viel mehr die Sünden der Glieder der heiligen Kirche?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Der Prophet David äußerte diese Klage gegenüber einem Freund, der ihm Böses getan hatte: &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Denn würde mein Feind mich schmähen, ich könnte es ertragen, und würde mein Gegner sich gegen mich erheben, ich könnte mich bergen vor ihm. Du aber, mein Gefährte, mein Vertrauter und Bekannter, die wir zusammen süße Gemeinschaft erlebten, zum Gotteshause wallten im Festgedränge!&lt;/em&gt; (Ps 55, 13-15). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;* * * &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S5z48w3Wc2I/AAAAAAAAAYE/ZjuSj8uicy4/s1600-h/Crucificado,+Minas.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S5z48w3Wc2I/AAAAAAAAAYE/ZjuSj8uicy4/s320/Crucificado,+Minas.jpg" vt="true" width="224" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Alles, was in unserer Zeit geschieht, hat Jesus damals schon gesehen. Doch Er sah es auch mit Liebe. Als Frucht dieses unendlich kostbaren Blutes würde eine besondere Gnade keimen für einige, die genauso schlecht sind wie andere, - und des öfteren gar noch schlechter -, die aber durch diese besondere Gnade berufen wurden, treu zu sein in der Stunde der Untreue, damit sie unter dem Kreuz stehen, wie der hl. Johannes, auf der Seite der Rechtgläubigkeit, der wahren Lehre, in der Stunde, in der alle sie verlassen. Es sind die, die das Martyrium der Kirche verstehen. Die die Tragödie der von Modernismus und Progressismus in ihrem Innern zersetzten Kirche sehen und wie sie ihren schlimmsten Feinden ausgeliefert ist. Diese von Gott auserwählten wurden berufen für ihre Kirche - den Leib Christi - zu kämpfen, Ihren Schmerz zu verstehen, darüber zu meditieren und diesen Schmerz zu teilen - den Schmerz der Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche in unseren Tagen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-8359205002994525478?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/8359205002994525478/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=8359205002994525478' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/8359205002994525478'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/8359205002994525478'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2010/03/eine-meditation-fur-die-karwoche.html' title='Eine Meditation für die Karwoche'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S5z4TPld4VI/AAAAAAAAAX8/mprjzuewTiI/s72-c/Kreuz.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-4353335613179990726</id><published>2010-03-09T09:42:00.001+01:00</published><updated>2010-03-09T09:49:22.010+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Maria'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reich Mariens'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ludwig von Montfort'/><title type='text'>Die Abhandlung über die wahre Andacht zu Maria vom hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort - III</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;em&gt;Kommentiert von Prof. Plinio Correa de Oliveira&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;Andacht zu Maria und die Vorbereitung des Reiches Christi.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Dieses Ziel des hl. Ludwig gibt Anlass zu einem Kommentar: Der heilige Prophet nimmt sich vor, das künftige Reich Christi vorzubereiten, indem er das tut, was ihm als das wesentlichste, als das wichtigste, das eiligste erscheint und in der konkreten Ordnung der Dinge fast automatisch alles andere zur Folge hat: die vollkommene Andacht zu Maria zu verbreiten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S5YGvd5GrDI/AAAAAAAAAXU/mjPAL2ImrG4/s1600-h/Bossuet.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S5YGvd5GrDI/AAAAAAAAAXU/mjPAL2ImrG4/s320/Bossuet.jpg" vt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Den Sieg über den Geist der Welt und die Wiederherstellung der Zivilisation auf der Grundlage der Lehren de katholischen Kirche&amp;nbsp;erreicht man nicht mit den Mitteln der Politik, durch Werke, Talent oder Wissenschaft. In der Zeit selbst des Heiligen, bezauberte und begeisterte Bossuet (Bild r.) Versailles und Paris mit seinen Predigten. Sie waren jedoch nicht entscheidend, um den religiösen Verfall in Frankreich aufzuhalten. Der Anfang jeder Erneuerung liegt im religiösen Andachtsleben, in der Ereiferung des geistigen Lebens, genauer gesagt, in den religiösen Grundlagen des Lebens eines Volkes. Das wesentlich wichtige Apostolat ist strikt religiös: den religiösen Eifer steigern, Andacht fördern und Charakterbildung. Alles andere sind Konsequenzen und Ergänzungen. In der Tat wichtig, aber eben nur Ergänzungen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Die große Lehre, die der hl. Ludwig schon am Anfang seiner Abhandlung festsetzt und später weiter ausführt, ist, dass für die Charakterbildung eines Katholiken die Andacht zu Maria eine notwendige Grundbedingung darstellt. Besitz man diese Andacht in ihrer Vollkommenheit, hat der Charakter alle notwendigen übernatürlichen Voraussetzungen sich zu entwickeln in Verbindung mit dem persönlichen Willen. Bildet sich diese Andacht nicht, kann das Gnadenleben sich nicht ausbreiten und nichts kann erreicht werden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;So ist also die Andacht zur Muttergottes eine unverzichtbare Bedingung für alles, was das eigene Seelenheil betrifft, die Rettung der Zivilisation und das ewige Heil aller, die in einer gewissen Zeit die streitende Kirche bilden. Der hl. Ludwig hatte also mit diesem Buch ein Werk von größter Wichtigkeit für die Erneuerung der kommenden Jahrhunderte im Sinn. An uns liegt es nun mit großer Begierde diese von ihm gepredigte Andacht in ihrer Vollkommenheit zu besitzen. Mit anderen Worten, wir wurden zu einem vorbestimmten Werk berufen, das klare vorgegebene Ziele hat, die wir nur verwirklichen werden, wenn wir diese Andacht in ihrer Vollkommenheit praktizieren. Wenn sie also notwendig ist für die Erneuerung der Welt in Jesus Christus, und wir dabei mitwirken wollen, müssen wir uns diese Andacht zu eigen machen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Die „Abhandlung“ ist also nicht irgendein Andachtsbüchlein, das die Verehrung eines Heiligen lehrt, die man üben kann oder nicht. Die Andacht zur Muttergottes ist eine wesentlich wichtige Übung, eine &lt;em&gt;conditio sine qua non&lt;/em&gt; für die Durchführung unserer Arbeit. Und wir werden sie nur im vorgesehenen höchsten Maß besitzen, wenn wir die vom hl. Ludwig entwickelte Form anwenden und die von ihm gesetzten Grundlagen annehmen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S5YJmbYZYoI/AAAAAAAAAXc/FJeTpevWU4o/s1600-h/D+Chautard.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S5YJmbYZYoI/AAAAAAAAAXc/FJeTpevWU4o/s320/D+Chautard.jpg" vt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Dom J.-Baptist Chautard (Bild l.)&amp;nbsp;entwickelt die These, dass das innere Leben wichtig ist für die Durchführung apostolischer Werke und das der Apostel das innere Leben pflegen muss, damit seine Werke Früchte bringen. Er erklärt, was inneres Leben ist und zeigt die Mittel auf, um es zu pflegen. Unter den Mitteln erwähnt er die Verehrung Mariens. Der hl. Ludwig setzt ebenfalls die Notwendigkeit des inneren Lebens für die Werke des Apostolats voraus, hebt jedoch hervor, dass sie nur durchführbar sind im Zusammenhang mit einer tiefen Verehrung der Muttergottes. Er setzt also das wesentliche voraus – das innerliche Leben – geht aber einen Weg, der unentbehrlich ist: die Andacht zur Muttergottes. Dies ist der Kanal, durch welchen alle notwendigen Gnaden zur Belebung der Struktur des geistigen Lebens und des Apostolatslebens strömen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-4353335613179990726?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/4353335613179990726/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=4353335613179990726' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/4353335613179990726'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/4353335613179990726'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2010/03/die-abhandlung-uber-die-wahre-andacht.html' title='Die Abhandlung über die wahre Andacht zu Maria vom hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort - III'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S5YGvd5GrDI/AAAAAAAAAXU/mjPAL2ImrG4/s72-c/Bossuet.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-8319223706573873171</id><published>2010-03-04T22:53:00.004+01:00</published><updated>2010-03-12T08:55:02.078+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Passion Fastenzeit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Betrachtungen'/><title type='text'>I - Seine Hände wurden gefesselt, weil sie das Gute taten</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;Plinio Correa de Oliveira&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;(Original Portugiesisch in „Catolicismo“&amp;nbsp;Nr. 16, April 1952)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;Warum ist Jesus von den Folterknechten gefesselt worden? Warum haben sie die Bewegungen Seiner Hände verhindert und sie mit dicken Stricken festgebunden? Nur der Hass oder die Furcht hätten eine Erklärung dafür geben können, warum jemand derart zur Immobilität und zur Ohnmacht reduziert wird. Warum ein solcher Hass gegen diese Hände? Warum eine solche Furcht vor ihnen?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S5ArMApvzMI/AAAAAAAAAW8/d50D67U50RM/s1600-h/H%C3%A4nde+3.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" kt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S5ArMApvzMI/AAAAAAAAAW8/d50D67U50RM/s320/H%C3%A4nde+3.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Die Hand ist einer der ausdrucksvollsten und edelsten Teile des menschlichen Körpers. Wenn die Päpste und die Eltern den Segen erteilen, tun sie das mit einer Geste der Hand. Um zu beten, faltet der Mensch die Hände oder hebt sie gen Himmel empor. Wenn er Macht versinnbildlichen will, hält er das Zepter in der Hand. Wenn er Kraft zum Ausdruck bringen möchte, hält er das Schwert. Wenn er zu einer Menge redet, drückt der Redner mit Händen die Kraft seiner Gedanken aus, mit denen er überzeugen will oder den Ausdruck seiner Worte, mit denen er die Gemüter rührt. Mit der Hand überreicht der Arzt die Medizin; mit der Hand hilft der mildtätige Mensch den Armen, den Greisen und den Kindern. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Und deswegen küssen die Menschen die Hände derjenigen, die Gutes vollbringen, und fesseln die Hände, die Böses verrichten. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Deine Hände, o Herr, was haben sie getan? Warum wurden sie gefesselt?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;* * *&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;"In principio erat verbum, et Verbum erat apud Deum" (Joh 1,1). Wie kann man Deine transzendente, ewige und unaussprechliche Majestät beschreiben, als Du vor allen Dingen und vor allen Zeiten von dem höchstglorreichen und glücklichen Leben der Heiligsten Dreifaltigkeit lebtest. Der hl. Paulus schaute dieses Leben, und das einzige, was er zu sagen vermochte, war, dass es mit menschlichen Worten nicht beschrieben werden kann. Von der Höhe dieses Thrones bist Du mit Liebesabsichten herabgekommen um die Menschen zu erlösen. Dafür hast Du mit eine unaussprechlichen Liebe unsere menschliche Natur angenommen. Du wolltest einen menschlichen Leib aus Liebe zu uns Menschen. Deine Hände wurde geschaffen, um das Gute zu tun. Wer vermag es zu sagen, o Herr, welche Ehre diese jetzt bluttriefenden und missgestalteten, und seit den ersten Tagen Deiner Kindheit doch so schönen und würdigen Hände, Gott gaben, als sie die ersten Küsse Unserer Lieben Frau und des hl. Josef empfingen? Wer vermag es zu sagen, mit welcher Zärtlichkeit sie die Hl. Jungfrau liebkosten? Mit welcher Frömmigkeit sie sich erstmals zum Gebet falteten? Und mit welcher Kraft, mit welcher Erhabenheit, mit welcher Demut sie in der Werkstatt des hl. Josef arbeiteten? &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Hände eines vollkommenen Sohnes, was haben sie im elterlichen Hause anderes als das Gute getan? &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;* * *&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Als Dein öffentliches Leben begann, warst Du hauptsächlich der Meister, der die Menschen den Weg zum Himmel lehrte. Und als Du der "kleinen Schar" Deiner erwählten die evangelische Vollkommenheit lehrtest, als Deine Stimme sich erhob und über die verzückte und andächtige Menschenmenge schwebte, bewegten sich Deine Hände, um auf die himmlische Wohnung hinzuweisen oder das Verbrechen anzuprangern und Deinem Worte all das Unsagbare hinzufügtest, durch das die Geste es bereichert. Und die Apostel, die Volksscharen glaubten an Dich, und beteten Dich an, o Herr.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;* * *&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Hände eines Lehrmeisters, aber zugleich Hände eines Hirten. Nicht nur lehrtest Du, sondern Du führtest auch. Die Aufgabe des Führens wirkt besonders auf den Willen, wie die des Lehrens auf die Vernunft. Und weil der Wille vor allem durch die Liebe gelenkt wird, hatten Deine göttlichen Hände geheimnisvolle und übernatürliche Tugenden, um die Kleinen zu liebkosen, die Bußfertigen aufzunehmen und die Kranken zu heilen. Sie besaßen eine so flammende, so überquellende, so mitteilsame Liebe, so dass von je her, immer wenn die Hände eines Christen - und besonders eines Priesters - sich bewegen, um die Kleinen zu liebkosen, die Bußfertigen zu trösten, den Kranken die Arznei zu reichen, ist die Liebe, die sie dazu anleiten nur ein Funke Deiner unendlichen Liebe, o mein Gott.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S5nzIQvS3AI/AAAAAAAAAX0/oPorZEl_R-o/s1600-h/H%C3%A4nde+segnen.bmp" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S5nzIQvS3AI/AAAAAAAAAX0/oPorZEl_R-o/s320/H%C3%A4nde+segnen.bmp" vt="true" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Aber diese Hände, so übernatürlich stark, dass sich unter ihrer Herrschaft alle Naturgesetze beugten und bei ihrem Wink der Schmerz, der Tod, der Zweifel flohen, hatten noch eine andere Aufgabe zu erfüllen. Hast Du etwa nicht vom gefräßigen Wolf gesprochen? Würdest Du ein Hirt sein, wenn Du ihn verjagen würdest? Und wenn Du alles mit einer unwiderstehlichen Kraft durchführst, wie könnte jemand nicht den Hieb der Knute spüren, die Du schwangest?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Den Wolf, ja... doch vor allem den Teufel. Dein Leben zeigt uns klar, dass der Teufel kein Wesen einer Fiktion ist; ein Wesen, dem so selten die Macht des Handelns gegeben wird, so dass es scheint, dass die große Mehrheit der Dinge geschehen, als ob er nicht existiere. Heuchler und Menschen mit unsittlichen Gewohnheiten, die in Richterroben oder Priesterkleidung dahergingen, das alles kommt in den Evangelien vor, nicht nur als Folge der menschlichen Verderbnis durch die Erbsünde und unserer Boshaftigkeit, sondern auch durch das Werk des Teufels, der aktiv, eifrig, hier und da Fallen stellt, und des öfteren seine Anwesenheit durch Um- und Besessenheit verrät.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Du pflegtest mit furchtbarer Befehlsmacht den Teufel auszutreiben, o Herr, und vor Deinem Wort, ernst und gebieterisch wie der Donner, edler und feierlicher als der Gesang der Engel, flohen erschrocken und besiegt die unreinen Geister. Dermaßen besiegt und so verschrocken, dass sie von da an Deinen Aposteln fügsam gehorchen mussten. Überall wo Dein verkündetes Wort von den Menschen angenommen wurde, flohen die Unreinheit, die Auflehnung, der Teufel immer. Sie begannen nur dann wieder ihre dunklen Flügel und ihre Verführungsmacht über die Menschheit auszubreiten, als die Welt Deine Kirche, deinen mystischen Leib ablehnte. Doch sie sind so vernichtet und so machtlos, dass es genügt, dass die Menschen wieder die Gnade Gottes annehmen, damit das Reich der höllischen Mächte wieder zerfalle und die Finsternis, die Unzucht und der Geist der Revolution zurückgewiesen werden in ihren geheimen Höhlen, aus denen sie vor Jahrhunderten entkamen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S5Arq-polZI/AAAAAAAAAXE/2vLuyYnya2o/s1600-h/Jesus_flagelado_manto.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" kt="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S5Arq-polZI/AAAAAAAAAXE/2vLuyYnya2o/s320/Jesus_flagelado_manto.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Als Hirte beschränkten sich Deine göttlichen Hände nicht nur, den Stab gegen die geistigen, unsichtbaren Mächte zu schwingen, die nach dem hl. Paulus in der Luft schweben und das Verderben der Menschen suchen, sondern griffen auch den Teufel und das Böse in ihren sichtbaren und greifbaren Agenten an.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Das Böse, vor allem in Abstraktum betrachtet. Es gab kein Laster, das Du nicht anprangertest.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Aber auch das Böse in Konkretum, wie es in den Menschen existiert. Aber nicht nur in den Menschen allgemein, sondern in gewissen Gesellschaftsschichten - den Pharisäern zum Beispiel -, und nicht nur in gewissen Klassen, sondern auch höchst konkret in gewissen konkreten Personen: die Händler des Tempels sind auf den Seiten des Evangeliums verewigt, wegen der exemplarisch erlittenen Strafe.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Du hast die Sanftmut bis zum äußersten empfohlen, wenn nur persönliche Interessen im Spiel waren. Du willst, dass wir die andere Seite hinhalten, wenn wir eine Ohrfeige bekommen. Doch Du hast eine flammende und heilige Schmähung gebraucht, um die Pharisäer in Misskredit zu bringen; und Du hast die Geißel geschwungen, um die Händler blutend aus dem Tempel zu vertreiben. Es handelte sich dabei nicht um schier menschliche Rechte, sondern um die Sache Gottes. Und im Dienste Gottes gibt es Augenblicke, in denen das nicht Anprangern, das nicht Geißeln einem Verrat gleichkommt. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;* * *&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia;"&gt;&lt;em&gt;Weiter im Teil II&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-8319223706573873171?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/8319223706573873171/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=8319223706573873171' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/8319223706573873171'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/8319223706573873171'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2010/03/i-seine-hande-wurden-gefesselt-weil-sie.html' title='I - Seine Hände wurden gefesselt, weil sie das Gute taten'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S5ArMApvzMI/AAAAAAAAAW8/d50D67U50RM/s72-c/H%C3%A4nde+3.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-5398576424024366171</id><published>2010-03-04T22:44:00.000+01:00</published><updated>2010-03-04T22:47:30.745+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Passion Fastenzeit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Betrachtungen'/><title type='text'>II - Seine Hände wurden gefesselt, weil sie das Gute taten</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;em&gt;(Zweiter Teil)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Und diese Hände, so mild für rechtschaffene Menschen wie den hl. Johannes, den Unschuldigen, die Magdalena, die Bußfertige, diese Hände, die so furchterregend für die Welt, den Teufel und das Fleisch waren, warum sind sie nun gebunden und bluttriefend?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S5ADIpYgp1I/AAAAAAAAAWk/L8nDe7-CBe8/s1600-h/H%C3%A4nde.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" kt="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S5ADIpYgp1I/AAAAAAAAAWk/L8nDe7-CBe8/s320/H%C3%A4nde.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Aufgrund der Taten der Unschuldigen, der Bußfertigen etwa? Oder vielmehr durch das Werk derer, die durch sie die verdiente Strafe bekommen und sich gegen diese Strafe diabolisch aufgelehnt haben?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Ja, warum so viel Hass, warum diese Angst, dass es ratsam erschien, Deine Hände zu fesseln, Deine Stimme zum Schweigen zu bringen, Dein Leben auszulöschen?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;War es, weil jemand befürchtete geheilt zu werden? Oder gestreichelt? Wer fürchtet sich vor der Gesundheit? Oder, wer hasst eine Liebkosung?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;* * *&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;O Herr, um diese Ungeheuerlichkeit zu verstehen, muss man an die Existenz des Bösen glauben. Man muss erkennen, dass die Menschen so sind, dass ihre Natur sich leicht gegen das Opferbringen auflehnt und, wenn einmal der Weg der Auflehnung eingeschlagen ist, es keine Infamie und keine Unordnung gibt, zu denen sie nicht fähig sind. Man muss erkennen, dass Dein Gesetz Opferbereitschaft verlangt, dass es schwer ist, rein, demütig, ehrlich zu sein. Demzufolge ist es schwer, Deinem Gesetz zu folgen. Doch, Dein Joch ist mild, Deine Last ist leicht. Nicht aber, weil es nicht bitter ist, auf das Tierische, auf die Unordnung in uns zu verzichten, sondern weil Du selbst uns dabei hilfst. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Und wenn einer zu Dir Nein sagt, beginnt er sofort, Dich zu hassen, indem er das ganze Gute, die ganze Wahrheit, die ganze Vervollkommnung hasst, von denen Du die Verkörperung bist. Und wenn er nicht Dich in sichtbarer Weise zur Hand hat, um an Dir seinen satanischen Hass auszulassen, greift er die Kirche an, entweiht er die Eucharistie, lästert, schürt die Unsittlichkeit und predigt die Revolution. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;* * *&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Deine Hände sind gebunden, mein Jesus. Wo sind die Hinkenden und die Gelähmten, die Aussätzigen, die Blinden, die Stummen, die Du geheilt hast, die Besessenen, die Du befreit hast, die Sünder, die Du wieder aufgerichtet hast, die Gerechten, denen Du das ewige Leben geoffenbart hast? Warum kommen sie alle nicht, um die Deine Hände bindenden Stricke zu zerschneiden? &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;* * *&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Merkwürdiges Paradox. Deine Feinde fürchten weiterhin selbst Deine gebundenen Hände. Und aus diesem Grund werden sie Dich töten. Deine Freunde scheinen Deiner Macht weniger bewusst zu sein. Und weil sie auf Dich nicht vertrauen, fliehen sie ängstlich vor denjenigen, die Dich verfolgen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Warum? Hier zeigt sich wieder klar die Macht des Bösen. Deine Feinde lieben das Böse so sehr, dass sie selbst unter den demütigenden Stricken, die Dich fesseln, die ganze Kraft Deiner Macht wahrnehmen ... und zittern! Um sicher zu sein, wollen sie Dein letztes gesundes Fleisch in Wunde verwandeln, Deinen letzten Tropfen Blut ausfließen lassen und Deinen letzten Hauch vernehmen. Und selbst dann sind sie nicht beruhigt. Tot, jagst Du ihnen noch Schrecken ein. Dein Grab muss versiegelt werden und bewaffnete Männer müssen über Deinen Leichnam wachen. Wie doch der Hass gegenüber dem Guten sie so scharfsinnig macht, dass sie wahrnehmen, was an Dir unzerstörbar ist. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: justify;"&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Doch im Gegenteil sehen die Guten dies nicht mit derselben Klarheit. Sie halten Dich für besiegt, verloren... Sie fliehen, um die eigene Haut zu retten. Sie haben Augen, sie haben Ohren, nur um die eigene Gefahr wahrzunehmen. Es ist nämlich so, dass der Mensch nur in bezug auf das, was er liebt, scharfsinnig ist. Und wenn er sein Risiko besser sieht als Deine Macht, ist dies so, weil er sein Leben mehr liebt als Deinen Ruhm.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;O Herr, wie oft zittern Deine Feinde vor der Macht deiner Kirche, während ich elender, alles für verloren halte, weil ich sie gefesselt sehe!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;* * *&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S5Ao8oi3f3I/AAAAAAAAAW0/Cj9yath1wMk/s1600-h/Auferstehung+2.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" kt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S5Ao8oi3f3I/AAAAAAAAAW0/Cj9yath1wMk/s200/Auferstehung+2.jpg" width="181" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Jedoch, wie haben Deine Feinde Recht behalten! Du bist auferstanden. Nicht nur die Stricke und die Nägel nutzten nichts, selbst der Grabstein und der Kerker des Todes konnten Dich nicht in Haft halten. Ja, Du bist auferstanden! Halleluja!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Mein Herr, welch eine Lehre! Angesichts Deiner verfolgten und gedemütigten Kirche, verlassen von den eigenen Kindern, verleugnet durch die heidnischen Sitten und die heutige pantheistische Wissenschaft, von außen bedroht durch die Horden des Bösen und von innen durch den Unbesonnenheit derjenigen, die mit dem Teufel paktieren wollen, was tue ich? Ich zögere, ich zittere, halte alles für verloren.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Mein Herr, tausend Mal Nein! Du bist durch Deine eigene Kraft auferstanden und hast die Bande, mit denen Deine Feinde Dich im Schatten des Todes gefangen halten wollten, vernichtet. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Deine Kirche nimmt an dieser inneren Kraft teil und kann in jedem Moment alle Hindernisse, die sie umgeben, zerstören. Unsere Hoffnung liegt weder in Konzessionen noch in der Anpassung an die Irrtümer unserer Zeit. Unsere Hoffnung liegt in Dir, o Herr. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Erhöre die Bitten der Gerechten, die durch die Fürsprache der Allerheiligsten Jungfrau Maria Dich bitten: Sende, o Jesus, Deinen Geist und Du wirst das Antlitz der Erde erneuern.&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family: Georgia;"&gt;(Original Portugiesisch in „Catolicismo“ Nr. 16, April 1952)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-5398576424024366171?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/5398576424024366171/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=5398576424024366171' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/5398576424024366171'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/5398576424024366171'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2010/03/ii-seine-hande-wurden-gefesselt-weil.html' title='II - Seine Hände wurden gefesselt, weil sie das Gute taten'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S5ADIpYgp1I/AAAAAAAAAWk/L8nDe7-CBe8/s72-c/H%C3%A4nde.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-4443420995989003148</id><published>2010-02-17T11:57:00.009+01:00</published><updated>2010-03-04T23:19:51.292+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Passion Fastenzeit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Betrachtungen'/><title type='text'>Wie konnte die Welt Denjenigen hassen, der stets Gutes tat?</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;Plinio Corrêa de Oliveira&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S5At5hFDJGI/AAAAAAAAAXM/0dMf0LS_pUA/s1600-h/Dornenkr%C3%B6nung+(2).jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="400" kt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S5At5hFDJGI/AAAAAAAAAXM/0dMf0LS_pUA/s400/Dornenkr%C3%B6nung+(2).jpg" width="232" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Die Abbildung auf dieser Seite zeigt ein Gemälde von Meister Pflock (16. Jahrhundert), das sich im Museum von Gent befindet: "Die Dornenkrönung Christi". Rings um den göttlichen Erlöser, der gefesselt und zum Hohn mit einem lächerlichen Purpurmantel gekleidet ist, sind fünf Gestalten gruppiert. Im Vordergrund streckt ihm ein Mann einen Stock als Zepter entgegen. Gleichzeitig nimmt er in gespieltem Gruß die Mütze ab und streckt seine Zunge heraus. Neben ihm verzieht ein anderer höhnisch den Mund. Die übrigen Personen im Hintergrund sind damit beschäftigt, auf dem anbetungswürdigen Haupt des Erlösers eine Art riesigen Hut aus Dornen zur Krone zusammenzusetzen. In der Mitte der Sohn Gottes, der körperlichen Schmerz, noch mehr jedoch große seelische Pein ausstrahlt, die die physischen Qualen übersteigt und das göttliche Opfer ganz erfasst. Man kann sagen, dass Unser Herr unter der Gehässigkeit dieser elenden Henker furchtbar leidet und dass dieser Hass nichts anderes ist als ein kleiner Teil eines riesigen Ozeans aus Hass, der sich weit erstreckt bis an den Rand des Horizonts. Und es ist dieser Ozean der Bosheit, der den Blick Jesu in schmerzhafter Meditation dahinschweifen lässt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Das Bild beleuchtet einen äußerst wichtigen Aspekt der Leidensgeschichte Jesu: den Kontrast zwischen der unendlichen Heiligkeit und der unsagbaren Liebe des Erlösers auf der einen Seite und der unergründlichen Niedrigkeit und dem unerbittlichen Hass derer, die ihn folterten und töteten, auf der anderen Seite. Hierin zeigt sich der unüberbrückbare Gegensatz zwischen dem Licht - "erat lux vera" (Joh 1, 9) - und der Finsternis, zwischen Wahrheit und Irrtum, Ordnung und Unordnung, dem Guten und dem Bösen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;"Popule meus, quid feci tibi? Aut in quo contristavi te?" - "Mein Volk, was habe ich dir getan, womit dich beleidigt?" Diese Worte des Propheten Micha (6,3), welche die Karfreitagsliturgie unseren Herrn sagen lässt, bilden den Kernpunkt des Themas, das wir soeben angesprochen haben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Dass ein Mensch denjenigen hasst, der ihm Böses getan hat, ist tadelnswert, jedoch nicht unbegreiflich. Wie aber kann ein Mensch jemanden hassen, der gut ist, der ihm Gutes tut? Dieses Problem ist so alt wie die Menschheit. Warum hasste Kain Abel? Warum verfolgten die Juden die Propheten und töteten sie oft sogar? Warum verfolgten die Römer die Christen? Und in der jüngeren Zeit: Warum vergossen die Protestanten so viel Märtyrerblut, genauso wie die Französische Revolution oder die bolschewistische Revolution in Russland? Wie ist in unseren Tagen der Hass der Kommunisten im Spanischen Bürgerkrieg, bei den Verfolgungen in Mexiko, Ungarn und Jugoslawien zu erklären?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Wir wissen wohl, dass solche Fragen so formuliert, vielen etwas zu einfach erscheinen mögen. Der Hass der Feinde der Kirche war nicht immer grundlos. Bisweilen fehlte es auch von Seiten der Katholiken nicht an Provokationen und Exzessen, die Reaktionen hervorriefen. Andererseits gab es in einigen Fällen auch Missverständnisse, die zu Gewalttaten führten. Es gab Märtyrer, nicht weil die Kirche gebührend bekannt und trotzdem als solche verhasst war, sondern genau deshalb, weil sie unbekannt war oder entstellt wurde, wie es nicht hätte sein dürfen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Wir bestreiten nichts von all dem. Jedoch den Hass der Finsternis gegen das Licht und des Bösen gegen das Gute auf diese Ursachen zu reduzieren, würde das Problem ungewöhnlich vereinfachen. Und all dies ist es, was in der Passion Christi ganz deutlich wird.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;*&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; *&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; *&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Stellen wir zuerst fest: die Katholiken können Fehler haben, unser Herr aber hatte keinen Fehler. Weder was die Tiefgründigkeit und die Form seiner Predigt anbelangt, noch was das Taktgefühl und das Geschick, mit denen Er lehrte, noch was den erbaulichen Charakter seiner Gleichnisse, den apologetischen Wert seiner Wunder und seine äußerste Heiligkeit und Faszinationskraft betrifft, kann es Zweifel geben. Für keinerlei berechtigten Einwand und keinerlei begründete Klage hat Er einen Vorwand geliefert. Im Gegenteil, er gab den Menschen lediglich Anlass, ihn anzubeten und ihm zu folgen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Dennoch wurde auch Er gehasst, mehr sogar als seine Nachfolger über die Jahrhunderte hinweg. Wie ist das zu erklären? Der Grund dafür ist, dass in den Kindern der Finsternis ein Hass steckt, der sich vor allem gegen die Wahrheit und das Gute richtet. Es nützt also nichts, zu versuchen, alles als ein einfaches Zusammenspiel von Missverständnissen abzutun. Missverständnisse gab es. Sie sind jedoch nicht die Lösung des Problems.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;*&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; *&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; *&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Es mag manch einer sagen, dass dieser Hass ziemlich einfach zu erklären ist: das Gesetz Gottes ist streng. Wer nicht die mit der Beachtung der Gesetze Gottes verbundenen Opfer auf sich nehmen will, gehorcht nicht und ist schnell geneigt, dagegen zu revoltieren. Diese Revolte wiederum erzeugt den Hass, vor allem den Hass gegen die Wahrheit und das Gute. Damit ist alles erklärt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Wir bestreiten nicht, dass in den meisten Fällen hier die Wurzel des Hasses gegen Gott liegt. Doch um das Problem richtig zu verstehen, sollte man nichts überstürzen. Jede Sünde ist eine Beleidigung Gottes. Es gibt allerdings Sünder, die sich eine gewisse Traurigkeit über das Böse, das sie tun, und eine gewisse Bewunderung für das Gute, das sie nicht tun, bewahren. Aus diesem Grund beklagen sie das Leben, das sie führen, raten anderen, nicht ihrem Beispiel zu folgen und begegnen mit Ehrfurcht denen, die gut handeln. Wegen dieser demütigen Haltung schenkt ihnen Unser Herr oft große Gnaden und sie kehren wieder auf den Weg des Heils zurück.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Wenn es in Israel nur Sünder dieser Art gegeben hätte, dann glaube ich, dass Jesus nicht verfolgt und noch viel weniger gekreuzigt worden wäre. Wenn Kain zu diesen gehört hätte, hätte er Abel nicht getötet. Wenn alle Sünder im Laufe der Geschichte wie diese gewesen wären, dann hätten sich niemals die schrecklichen Verfolgungen ereignet, von denen wir oben erwähnt haben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Wie sind sie also die Sünder, die man als hartnäckige Verfolger der Kirche kennt? Hier liegt das Problem.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;*&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;*&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; *&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Der traurige und beschämte Sünder, den wir beschrieben haben, darf streng genommen nicht gottlos genannt werden. Er wird erst dann in die Gottlosigkeit abgleiten, wenn ihn die Sünde so abstumpft, dass er die Traurigkeit, die er wegen der Sünde empfinden sollte, und die Bewunderung für diejenigen, die die Tugend praktizieren, verliert. Es wird dann daraus sozusagen eine Gottlosigkeit ersten Grades entstehen, die mit der Gleichgültigkeit gegenüber der Religion und der Moral einhergeht. Für den Gottlosen dieser Art ist nur sein persönliches Interesse von Bedeutung. Ganz gleich, ob er sich im Leben für ein gutes oder für ein schlechtes Umfeld entscheidet, ihm ist jedes Mittel recht, sofern er Geld verdient und Karriere macht oder sich amüsiert.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Diese Art von Gottlosigkeit ist selbstverständlich in hohem Maße tadelnswert. Ihrer haben sich all diejenigen schuldig gemacht, die in Jerusalem den Leidensweg Jesu nur aus Neugier verfolgten. Ebenso diejenigen, die durch die Geschichte hindurch bis heute sich im Recht glauben, den Kampf zwischen den Kindern des Lichtes und der Kindern der Finsternis beobachten zu dürfen, ohne Partei zu ergreifen - als eine egoistische "dritte Kraft".&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Aber, um es noch einmal zu sagen, solche Leute hätten von sich aus nicht den Gottesmord verübt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;*&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;*&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;*&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Es gibt jedoch Seelen, die weiter gehen. Angetrieben von der Sinnlichkeit, vom Hochmut, oder von irgendeiner anderen Untugend, treiben sie die Bosheit so weit und identifizieren sich dermaßen mit der Sünde, dass sie sich schließlich nur dort wohlfühlen, wo sie sich an ihren schlechten Gewohnheiten ergötzen können und weder Tadel noch die geringste Abweichung von ihren Gewohnheiten zu ertragen haben. Daher kommt ihr Hass gegen die Guten und das Gute, gegen die Kämpfer für die Wahrheit und gegen die Wahrheit selbst, ein Hass, der ihnen eine Art negatives Ideal gibt. Voltaire hat dies sehr gut mit seiner Devise "écraser l'infâme" ("infâme" steht für das fleischgewordene Wort, den Sohn Gottes) zum Ausdruck gebracht. Daraus den Herzenswunsch aller Augenblicke eines ganzen Lebens das Ideal zu machen, das ist der Inbegriff der Gottlosigkeit.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Menschen dieser Art bringen alle für die Planung, Anstiftung und Umsetzung der Verfolgung erforderlichen Voraussetzungen mit. Wenn es in Israel solche Menschen nicht gegeben hätte, wäre Jesus nicht gekreuzigt worden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;*&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; *&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; *&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Gott verweigert keinem seine Gnade. Auch Gottlose dieser Art können sich bekehren und das mit ganzem Herzen. Es muss jedoch darauf hingewiesen werden, dass sie, solange sie es nicht tun, bereits auf Erden das entscheidende Merkmal der zur Hölle Verdammten besitzen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Tatsächlich denkt man normalerweise, dass die Verdammten, wenn sie könnten, alle zum Himmel flüchten würden. Aber dem ist nicht so. Sie haben so einen Hass gegen Gott in sich, dass sie, auch wenn sie sich vom ewigen Feuer befreien könnten, in dem sie gefangen sind, dies nicht tun würden, wenn sie dafür Gott Liebe und Gehorsam entgegenbringen müssten. So groß ist die Kraft dieses Hasses. Und in diesem Licht wird das verständlich, was wir als Gottlosigkeit zweiten Grades bezeichnen würden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Diese konzentrierte Gottlosigkeit war die bewegende Kraft der Auflehnung gegen den Messias. Sie war es, die Gottlose zum Kampf gegen die Kirche, gegen die guten Katholiken über Jahrhunderte hinweg antrieb.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;*&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;*&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;*&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Kinder der Finsternis, das sind die Gottlosen. Der Fürst der Finsternis, das ist der Satan.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Welche Beziehung besteht zwischen den einen und dem anderen? Judas war ein Kind der Finsternis. Das Evangelium sagt uns, dass der Teufel in ihn fuhr (s. Luk 22, 3). Wir wissen durch den Glauben, dass böse Geister "durch die Welt ziehen, um Seelen zu verderben". Wenn es dem Teufel gelingt, in einer Seele sein Werk zu vollbringen, versetzt er sie in diesen Zustand der Gottlosigkeit. Und eine solche Seele ist wiederum ein offenes Feld für die Versuchungen des Teufels. Es ist demnach offensichtlich, dass solche Menschen die besten Gehilfen der Hölle sind im Kampf gegen die Kirche.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;*&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; *&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; *&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Herr, in dieser Stunde des Erbarmens, in der wir Deines erlösenden Blutes gedenken, das aus allen Wunden Deines hochheiligen Körpers floss, bitten wir Dich durch die unendlichen Verdienste Deines hochkostbaren Blutes und durch die Tränen Deiner und unserer Mutter, uns weit, sehr weit von jeder Gottlosigkeit fernzuhalten: "Lass nicht zu, dass wir uns von Dir entfernen", von ganzem Herzen flehen wir Dich an.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S5At5hFDJGI/AAAAAAAAAXM/0dMf0LS_pUA/s1600-h/Dornenkr%C3%B6nung+(2).jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" kt="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S5At5hFDJGI/AAAAAAAAAXM/0dMf0LS_pUA/s200/Dornenkr%C3%B6nung+(2).jpg" width="116" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Wo auch immer gottlose Menschen Kinder des Lichtes verfolgen, und dies vor allem in den Ländern, wo die Kirche verfolgt wird, sei Du die Kraft dieser Verfolgten. Nicht nur, damit sie nicht schwach werden, sondern auch, damit sie sich erheben, sich zusammenschließen und Deinen Gegner zermalmen. Durch das Unbefleckte Herz Mariens bitten wir Dich darum.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Und Dich Herr, der Du in der letzten Stunde einem Verbrecher das Paradies versprachst, flehen wir durch die Verdienste Deines Leidens gemeinsam mit Maria an: lass Deine Barmherzigkeit bis hinab in die verborgenen Höhlen der Gottlosigkeit dringen, um so selbst Deine schlimmsten Gegner auf den Weg der Tugend zu führen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Setze Deine Barmherzigkeit auch dazu ein Herr, diejenigen zu verwirren, zu erniedrigen und in tiefste Machtlosigkeit zu stoßen, die sich dem stärksten Aufruf Deiner Liebe verweigern und weiterhin an der Zerstörung der christlichen Zivilisation und sogar - als ob dies möglich wäre - an der Zerstörung deiner mystischen Braut, der Heiligen Kirche, arbeiten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;em&gt;(Aus "Catolicismo", Nr. 112 vom April 1960)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-4443420995989003148?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/4443420995989003148/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=4443420995989003148' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/4443420995989003148'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/4443420995989003148'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2010/02/wie-konnte-die-welt-denjenigen-hassen.html' title='Wie konnte die Welt Denjenigen hassen, der stets Gutes tat?'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S5At5hFDJGI/AAAAAAAAAXM/0dMf0LS_pUA/s72-c/Dornenkr%C3%B6nung+(2).jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-4144372675803946134</id><published>2010-02-11T22:14:00.003+01:00</published><updated>2010-02-11T22:20:48.172+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Santo do dia - Tagesheilige'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Augustinus'/><title type='text'>Eine Lehre aus dem Wirken des hl. Augustinus</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Ich möchte gerne noch etwas schönes über den hl. Augustinus darlegen. Es ist folgendes: Der Geist, mit dem dieser Mann seine Werke schrieb. Er schrieb seine Bücher, als das weströmische Reich bereits zusammenbrach und alles so aussah, dass mit dem Ansturm der Barbaren die katholische Religion komplett dahingefegt würde. Er war Bischof von Hippo im Norden Afrikas. Diese Region wurde dermaßen zerstört, dass bis heute der Katholizismus sich nicht wieder von den damaligen Verwüstungen erholt hat. Trotzdem schrieb er seine Werke in aller Ruhe für eine Zukunft, die er selbst nicht ausmachen konnte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Als er im Sterben lag, brachen die Barbaren in Hippo ein. Übrigens gaben sie seinem Leichnam ncoh eine besondere Ehrerweisung. Die damalige Welt brach zusammen und es kam das Mittelalter. Seine Werke inspirierten die mittelalterliche Vorstellung des Staates, des Reiches und der Kirche. Er wurde zu einem allgemeinen Lehrer des Mittelalters.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Was war dafür notwendig gewesen? Der Glaube an Gott. Gott will, dass er schreibt und er schreibt umfangreiche Werke, sicher nicht für die Barbaren, die Hippo belagerten, sondern für dann, wann es Gott gefällt. Er hat das Werk&amp;nbsp;vollendet ohne zu wissen, wann es jemals gelehrt würde.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Und als Gott Jahrhunderte später das Mittelalter einleitete, war es wie eine Lilie, die aus dieser Wurzel, die Werke des Augustinus, hervorging, insbesondere „Die Stadt Gottes“. Dies ist für uns, die wir in einem neuen Zeitalter von Barbaren leben – nicht aber von Barbaren, die mit Keulen und Lanzen daherreiten, sondern mit Atombomben - , eine hoffnungsvolle Meditation. Vollbringen wir unser Werk mit Vertrauen, mit Gewissheit und Glauben, und es wird irgendwann von Nutzen sein. Nie darf uns der Gedanke kommen, dass das, was wir tun können, nicht von äußerster Nützlichkeit sei. Wenn nicht für heute, dann für eine Zukunft, die in den Plänen&amp;nbsp;Gottes steht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-4144372675803946134?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/4144372675803946134/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=4144372675803946134' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/4144372675803946134'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/4144372675803946134'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2010/02/eine-lehre-aus-dem-wirken-des-hl.html' title='Eine Lehre aus dem Wirken des hl. Augustinus'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-4434039618572509953</id><published>2010-02-11T22:08:00.001+01:00</published><updated>2010-02-11T22:16:40.038+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Santo do dia - Tagesheilige'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Augustinus'/><title type='text'>Der Kampf zwischen Gut und Böse</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Das Nur-an-sich-selbst-denken, an die eigenen Interessen, Genüssen, Wohlgefühle, an die Kleinigkeiten des Alltags, sich selbst als das kleine Zentrum des Universums zu betrachten, den Egoismus gänzlich auf die eigenen Zufriedenheiten gerichtet, das ist der Ausgangpunkt der Stadt des Teufels, der schlechten Geistesgesinnung und alles Weitere.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Das Fundament der „Stadt Gottes“ besteht aus Nicht-an-sich-denken, sich ganz den von der Offenbarung hingewiesenen überirdischen Wirklichkeiten zuzuwenden, einen sogenannten metaphysischen Geist, einen religiösen Geist besitzen, der sich den höheren Dingen zuwendet und die Bedingungen herstellt, damit die Seele die unschätzbare Gabe des katholischen Glaubens empfangen kann. Das ist wirklich, für Gott leben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Diese zwei Prinzipien stehen sich in einer vollständigen Opposition gegenüber, und die Weltgeschichte ergibt sich aus dem gegenseitigen Kampf dieser beiden Prinzipien.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Es könnte jemand einwenden, dass diese Anschauung zu unnachgiebig, zu kompromisslos ist. Ich antworte: Ja, sie ist es! Der hl. Ludwig von Montfort sagte, dass alles, was Gott erschaffen hat, gut ist, weil Gott nichts falsches tun kann. Nur eine einzige Feindschaft schuf er, und diese ist perfekt, weil Er alles perfekt macht. Die Feindschaft, die Er stiftete, ist diejenige zwischen den Guten und den Bösen, zwischen den Kindern des Lichts und den Kindern der Finsternis, zwischen Maria und der Schlange.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-4434039618572509953?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/4434039618572509953/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=4434039618572509953' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/4434039618572509953'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/4434039618572509953'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2010/02/der-kampf-zwischen-gut-und-bose.html' title='Der Kampf zwischen Gut und Böse'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-8733160692630858052</id><published>2010-02-11T12:49:00.002+01:00</published><updated>2010-03-09T09:46:34.461+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Maria'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reich Mariens'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ludwig von Montfort'/><title type='text'>Die Abhandlung über die wahre Andacht zu Maria vom hl Ludwig Maria Grignion von Montfort II.</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;strong&gt;Die Zielsetzung der „Abhandlung“&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Unter der Nr. 13 der Einleitung finden wir den Grundgedanken des Werkes:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;em&gt;„Das Herz hat mir in die Feder diktiert, was ich soeben mit ganz besonderer Freude niederschrieb, um zu zeigen, daß Maria in ihrer hehren Würde bis jetzt fast unbekannt geblieben ist. Das ist auch einer der Gründe, weshalb Jesus Christus noch nicht die allgemeine Anerkennung gefunden hat, die ihm gebührt.“&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S3PukVJzBfI/AAAAAAAAAVs/muAjK9pnj0M/s1600-h/Christk%C3%B6nig+3.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ct="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S3PukVJzBfI/AAAAAAAAAVs/muAjK9pnj0M/s320/Christk%C3%B6nig+3.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Dies ist also der Zweck der Einleitung und des ganzen Buches: Maria ist unbekannt, sie muß bekannt gemacht werden, und wenn sie bekannt ist, wird das Reich Christi kommen. Das Buch hat also den Zweck, die Andacht zu Maria zu verbreiten, damit das Reich Christi komme. Es ist also ein Werk mit einer großen Weitsicht und mit einer sehr breiten historischen Reichweite, das sich auf den Wunsch fixiert, das Reich Christi einer Welt zu bringen, die davon noch weit entfernt ist, und dem das Reich Mariens vorausgeht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Den theologischen Grund dafür, daß das Reich Mariens dem Reich Christi vorausgehen wird, liefert der Heilige im Abschnitt 1senes Buches: &lt;em&gt;„Durch die allerseligste Jungfrau Maria ist Jesus Christus in die Welt gekommen, das heißt, wenn Maria nicht auf der Welt gewesen wäre, wäre Christus nicht gekommen; und durch Maria soll er auch in der Welt herrschen.“&lt;/em&gt; Die Verehrung Jesu also muß durch Maria in die Welt kommen&amp;nbsp;. Darum ist die Verbreitung der Andacht zu Maria, in dieser Perspektive, das größte, dem sich der Mensch widmen kann. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-8733160692630858052?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/8733160692630858052/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=8733160692630858052' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/8733160692630858052'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/8733160692630858052'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2010/02/die-abhandlung-uber-die-wahre-andacht.html' title='Die Abhandlung über die wahre Andacht zu Maria vom hl Ludwig Maria Grignion von Montfort II.'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S3PukVJzBfI/AAAAAAAAAVs/muAjK9pnj0M/s72-c/Christk%C3%B6nig+3.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-6557065970786043976</id><published>2010-01-29T14:17:00.000+01:00</published><updated>2010-01-29T14:17:33.290+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Revolution'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='hl. Johannes Bosco'/><title type='text'>Eine Beobachtung des hl. Johannes Bosco erklärt den Ursprung der Revolution - I</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;em&gt;von Plinio Correa de Oliveira&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S2LfS0BfUgI/AAAAAAAAAVc/d_1sHVWBb-s/s1600-h/Johannes+Bosco.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" kt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S2LfS0BfUgI/AAAAAAAAAVc/d_1sHVWBb-s/s320/Johannes+Bosco.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Die Zeitschrift "Cruzado Español" ehrt mich mit der Veröffentlichung eines großen Teils meiner Studie Revolution und Gegen-Revolution. Dies zeigt mir, dass die Leser dieser Zeitschrift an diesem Thema interessiert sind. So möchte im fol-genden Beitrag eine Frage behandeln – wenn auch etwas oberflächlich –, die mit dem Thema meiner Studie in enger Bezie-hung steht. Leider kann ich sie hier nicht so ausführlich behandeln, wie ich es wünschte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;* * *&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Ich fange auf einer vielleicht unerwarteten Weise an.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Als ich die Schriften des hl. Don Bosco durchblätterte, fand ich folgende merkwürdige Beobachtung: „Zunächst, was die Bösen betrifft, werde ich nur eines sagen, was vielleicht unglaubwürdig erscheint, aber doch reine Wahrheit ist, so wie ich sie be-schreibe. Nehmen wir an, dass unter 500 Schülern einer Schule es einen gibt, der ein schlechtes Leben führt. Es kommt ein neuer hinzu, der ebenfalls verdorben ist. Beide kommen aus ganz verschiedenen Regionen, entfernte Ortschaften, sind sogar verschiedener Nationalitäten, haben unterschiedli-che Kurse gemacht, haben sich nie gesehen und kennen sich gar nicht. Trotz all dieser Unterschiede könnt ihr sie am nächsten Tag oder sogar nach einigen Stunden in der Pause zusammen sehen; sie haben Freundschaft geschlossen. Es scheint als würde ein böser Geist ihnen verraten, wer mit der gleichen eigenen Schwärze befleckt ist, oder, es ist wie ein teuflischer Magnet, der sie zu eine engen Freundschaft zusammenführt. Das ,sage mir mit wem du gehst, und ich sage dir wer du bist‘ ist ein sehr leichtes Mittel die befleckten Schafe herauszufinden, bevor sie sich in reißende Wölfe verwandeln.“&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S2LfjmtI44I/AAAAAAAAAVk/QkW91bSqRZI/s1600-h/Johannes+Bosco+1.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" kt="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S2LfjmtI44I/AAAAAAAAAVk/QkW91bSqRZI/s320/Johannes+Bosco+1.jpg" width="201" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Das gilt vielleicht nicht für normale Schulen, doch dieses Zeugnis des Heiligen versetzt uns in die Gegenwart einer Tatsache, die nicht schwer zu beobachten ist, selbst unter Erwachse-nen, in den Routineepisoden des Alltags oder sogar in großen historischen Ereignissen. Wenn das Böse eine gewisse Tiefe der Seele erreicht, bekommt diese einen Scharfblick, der es ihr erlaubt über gewissen Anzeichen, die anderen bedeutungslos erscheinen, schon von Weitem seinesgleichen zu erkennen. Der genannte Scharfblick verbindet sich mit einer anderen Eigenschaft: eine gegenseitige Anziehung, die sie schnell zu einem engen Miteinander vereint, trotz aller Unterschiede, die sie trennen könnten, wie Wohnort, Nationalität, Alter usw. Es ist leicht festzustellen, wie aus der Verbindung solcher Elemente, auf natürliche Weise eine Gruppe, sogar eine Strömung entsteht, die wie ein Tumor sein Gift verbreitet.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;em&gt;(Fortsetzung folgt)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-6557065970786043976?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/6557065970786043976/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=6557065970786043976' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/6557065970786043976'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/6557065970786043976'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2010/01/eine-beobachtung-des-hl-johannes-bosco.html' title='Eine Beobachtung des hl. Johannes Bosco erklärt den Ursprung der Revolution - I'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S2LfS0BfUgI/AAAAAAAAAVc/d_1sHVWBb-s/s72-c/Johannes+Bosco.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-5561785947300326921</id><published>2010-01-14T20:43:00.003+01:00</published><updated>2010-03-09T09:47:54.014+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Maria'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reich Mariens'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ludwig von Montfort'/><title type='text'>Die Abhandlung über die wahre Andacht zu Maria vom hl Ludwig Maria Grignion von Montfort I.</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;em&gt;Kommentiert von Plinio Corrêa de Oliveira&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S09xvNpRxBI/AAAAAAAAAUk/LryEqXspjOs/s1600-h/Luis_Maria_de_Mont2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S09xvNpRxBI/AAAAAAAAAUk/LryEqXspjOs/s320/Luis_Maria_de_Mont2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;In der &lt;em&gt;Abhandlung&lt;/em&gt; vom hl. Ludwig Maria Grigion von Monfort möchte ich einige Aspekte hervorheben, bevor ich zum Kommentar komme.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Zunächst gibt es einen &lt;strong&gt;theologischen Aspekt&lt;/strong&gt;, in dem der hl. Ludwig die Muttergottes-verehrung analysiert, die Mittel aufzeigt, durch welche wir Maria verehren können und durch die wir unseren Dank für die erhaltenen Gnaden darbringen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Zweitens, können wir die &lt;strong&gt;Rolle Mariens im Kampf gegen den Teufel und die Feinde der Kirche&lt;/strong&gt; hervorheben. Der hl. Ludwig übernimmt und bereichert die Vorstellung des hl. Augustinus vom Kampf zwischen den zwei Städten - der Stadt Gottes und der Stadt des Teufels -, der das Wesen der Weltgeschichte ausmacht. Anschließend beschreibt er die Rolle Mariens in der Stadt Gottes.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Über die Rolle Mariens im Kampf gegen die Revolutiom schreibt der hl. Ludwig gar nichts. Doch die ganze Theologie dieses Kampfes findet ihre Wurzeln in seine &lt;em&gt;Abhandlung über die wahre Andacht&lt;/em&gt;. Dies ist wichtig hervorzuheben, denn dieses Werk bestätigt die geistige Substanz der Seelenfamilie der TFP und ist deshalb eine Garantie dafür, daß, wenn wir diesen Ideen treu folgen, wenn auch von der Welt abgesondert, wir mit dem Geist und der Lehre der Kirche vereint bleiben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Drittens, interessiert uns dieses Werk unter dem &lt;strong&gt;historischen Gesichtspunkt&lt;/strong&gt;. Wie wir wissen, lebte der hl. L in der Zeit Ludwigs XIV., der unter gewissen Aspekten einen Höhepunkt der Geschichte darstellt, nachdem die Menschheit nichts anderes tat, als zu sinken, zu zerfallen. Der hl. Ludwig beschreibt die Gesellschaft seiner Zeit, in der die Keime der Französischen Revolution schon zu spüren sind.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S09zV7N43RI/AAAAAAAAAUs/4caWGvet2To/s1600-h/Louis+14.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S09zV7N43RI/AAAAAAAAAUs/4caWGvet2To/s400/Louis+14.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Wir sehen also einen großen Heiligen, der zugleich ein großer Gegen-Revolutionär war, der schon in jener Zeit das Vorhandensein der gleichen Revolution aufzeigte, die wir heute hassen, gegen die wir heute kämpfen, die sich im Inneren der französischen Gesellschaft heranbildete.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Der Zusammenhang zwischen dem hl. Ludwig und der Revolution ist sehr interessant. Er war Opfer einer unnachgiebigen Opposition der jansenistischen Bischöfe Frankreichs. Von Exkommunikation zu Exkommunikation, von einer Amtsenthebung in die andere, durfte er nur noch in zwei Bistümer Predigen. Diese Diözesen waren diejenigen, in die später die Französische Revolution sich nicht durchsetzte, in denen das Volk an der Seite des Klerus und des Adels gegen die Aufständischen kämpfte, in denen die Katholiken gegen die republikanischen Kräfte marschierten unter dem Klang religiöser Lieder, die ihre Vorfahren vom hl. Ludwig gelernt hatten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;So kann man die Karte Frankreichs in zwei Teile einteilen: Der Teil, der der Revolution widerstand leistete, war der, der vom hl. Ludwig missioniert wurde. In dem Teil, wo die Jansenisten dominierten und sich gegen seine Evangelisierung stellten, hatte die Revolution freien Lauf und siegte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S095LYYO36I/AAAAAAAAAU0/lX943s647MM/s1600-h/NSBonsucesso4.bmp" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S095LYYO36I/AAAAAAAAAU0/lX943s647MM/s200/NSBonsucesso4.bmp" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Als letztes interessiert uns der &lt;strong&gt;prophetische Aspekt&lt;/strong&gt; der &lt;em&gt;Abhandlung&lt;/em&gt;, mit dem der Heilige sie prägte. Der hl. Ludwig ist im engeren Sinne ein Prophet. Ohne Zweifel merkt man in der Lektüre seines Buches, daß er von Gott ein prophetisches Charisma erhielt. Er prophezeit Ereignisse, die die Französische Revolution und die Krise der heutigen Welt voraussehen lassen. Er behauptet auch im voraus den großen Sieg der Kirche in einer neuen Weltepoche, die marianisch geprägt sein wird. Der hl. Ludwig sah das kommende Reich Mariens voraus, als die Vollendung des Reiches Christi auf Erden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Doch er schrieb nicht vier Abhandlungen über diese vier Aspekte, sondern nur eine. Sie sind auch nicht gesondert aufgeführt in seinem Werk, sondern ziehen sich wie ein goldener Faden durch das ganze Werk. Nach Möglichkeit werde ich die einzelnen Kapitel unter diesen vier Aspekten kommentieren.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-5561785947300326921?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/5561785947300326921/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=5561785947300326921' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/5561785947300326921'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/5561785947300326921'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2010/01/die-abhandlung-uber-die-wahre-andacht.html' title='Die Abhandlung über die wahre Andacht zu Maria vom hl Ludwig Maria Grignion von Montfort I.'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S09xvNpRxBI/AAAAAAAAAUk/LryEqXspjOs/s72-c/Luis_Maria_de_Mont2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-8351725910402525707</id><published>2010-01-08T22:46:00.003+01:00</published><updated>2010-02-11T12:55:13.228+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Santo do dia - Tagesheilige'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Augustinus'/><title type='text'>Der hl. Augustinus (28. Ausgust)</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S0elZ1JcbuI/AAAAAAAAAT0/eGkkb131XGY/s1600-h/Augustinus.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S0elZ1JcbuI/AAAAAAAAAT0/eGkkb131XGY/s320/Augustinus.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Eine Lektüre, die ich jedem empfehlen kann, sind die "Bekenntnisse" des hl. Augustinus (354-430). Es ist eine Lektüre, die in ihren strikten biographischen Aspekten, unter allen Gesichtspunkten, etwas wunderbares ist.&lt;br /&gt;Es ist vor allem eine Erbauungslektüre: die Psychologie der Bekehrung, wenn er beschreibt, wie er selbst sich bekehrte, alle seine Sünden, alle Irrtümer, alle Abgründe, in denen er gefallen ist, der Hochmut, der sich zerbrach, nachdem er gesehen hatte, zu was er alles fähig war; sein erster Kontakt mit dem hl. Ambrosius (340-430), Bischof von Mailand, die ersten Prinzipien, die ersten Lichter der Idee einer Religion, die allmählich durch die Anwesenheit des hl. Ambrosius in seine Gedanken eindrangen, als er noch nicht katholisch war.&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Er hatte eine so große Begeisterung für den hl. Ambrosius, dass er ihn in seinem Haus aufsuchte, um sich mit ihm zu unterhalten. Doch Ambrosius, der die modernen Techniken des Apostolats nich kannte, trotzdem ein großer Apostel war, lies dem Augustinus sagen, dass er keine Zeit für ihn hatte, da er wichtiges zu schreiben hatte, und fuhr mit seinem Schreiben fort. Augustinus setzte sich in der Nähe und schaute dem großen Schreiber mit Begeisterung zu.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Ambrosius wusste, dass er durch das Apostolat der Anwesenheit viel mehr erreichen würde als durch das Apostolat des Wortes. Dem einen schrieb er, dem anderen erstrahlte er; bekehrte diejenigen, denen er schrieb und bekehrte den, dem er erlaubte ihm zuzuschauen. Wie gerne würde ich diese Szene durch eine Luke betrachten! Ambrosius, der große Kirchenlehrer, in einem Follianten schreibend, mit dem Antlitz eines ehwürdigen Alten, gelassen, erleuchtet durch die Gnade Gottes, weise, in sich gekehrt, erhaben in seinen Urteilen, ab und zu das Schreiben unterbrechend, um ein Stoßgebet zu verrichten, etwas nachdenklich bevor er eine Schlussfolgerung formuliert, und vor ihm Augustinus, der in seinem Gesicht noch die krampfartigen Züge einer Krise, die er gerade durchmachte. Doch Gottes Gnade wirkte in Augustinus und bearbeitete sein Inneres durch der Bewunderung des hl. Ambrosius.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S0eltZ9X6-I/AAAAAAAAAUE/bIR2fHCQtAU/s1600-h/Ambrosius2.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S0eltZ9X6-I/AAAAAAAAAUE/bIR2fHCQtAU/s200/Ambrosius2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Dann die bekannte Bekehrung des Augustinus, in der die Kirchenmusik eine große Rolle gespielt hat. Er erzählt, dass, wenn er in eine Kirche ging und dort die sakrale Musik hörte, das Singen der Psalmen, er eine Gewalt, das Tosen seiner Reue und den Ruhm Gottes verspührte, das fast einer Verzückung gleichkam.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Und dann beschreibt er die bekannte Gewissenskrise und die Szene seiner Bekehrung. Er hört eine Stimme, die ihm sagt: tolle, lege; nimm und lies! Er nimmt das Buch, das da liegt, es ist die Heilige Schrift. Er liest sie und seine Bekehrung ist beschlossen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Weiter beschreibt er seine bekannte Unterhaltung mit seiner Mutter, der hl. Monika (331-387) in Ostia. Monika war eine extrem gütige Person, eine Heilige und er, ein sehr schlechter Sohn. Es kam einmal zu einer schmerzlichen Szene. Er wollte nach Rom (er wohnte in Afrika) und seine Mutter wollte mit ihm reisen. Er ist vor seiner Mutter geflüchtet und fuhr allein nach Rom. Sie blieb zurück, betete und weinte viel um die Bekehrung ihres Sohnes. Irgendwann ist sie ihm nachgefahren und besuchte dann den Bischof von Mailand, den hl. Ambrosius, und fragte ihn, ob er meine, dass sich ihr Sohn bekehren würde. Er antwortete: "Frau, ich habe nicht viel Zeit, um mit dir zu sprechen, doch eines will ich dir sagen: Gott kann einem Sohn so vieler Tränen nicht widerstehen." Das heisst, es sollte eine neue Geburt des Sohnes sein, diesmal aber aus tiefer Trauer, Schmerz und Tränen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S0emN4pNopI/AAAAAAAAAUM/DW7CmmKBjpc/s1600-h/Augustinus2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S0emN4pNopI/AAAAAAAAAUM/DW7CmmKBjpc/s320/Augustinus2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Man kann sich ihre Freude vorstellen, als sie, gegen aller Erwartung, sieht, dass sich ihr verlorener Sohn bekehrt. Sie wollen beide nach Afrika zurück, um wieder in Karthago zu wohnen. Sie erreichten die Hafenstadt Ostia, wo sie sich einquartieren. Am Abend, setzen sie sich am Fenster der Herberge und unterhalten sich. Augustinus erzählt, dass sie über den Himmel sprachen. Man kann sich vorstellen, wie dieses Gespräch sich entwickelte, eine heilige Mutter, ein heiliger Sohn. Beide gerieten in einer Art Verzückung. Augustinus erzählt, dass diese Verzückung für ihn ein Licht war, das ihn Mut gab, alle Kämpfe des Lebens zu durchstehen. Für die Mutter, war es ein Vorfreude des Himmels, da sie kurz darauf noch in Ostia gestorben ist. Er wohnt noch dem Begräbnis der Mutter bei und fährt zurück nach Afrika, wo er später (395) Bischof von Hippo wird.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;In Hippo schrieb er unter anderem sein bekanntes Buch "Die Stadt Gottes", in dem er sozusagen das Prinzip, die Grundlage der Doktrin von Revolution und Gegenrevolution darstellt. Das Prinzip, welches er dort beschreibt, ist, dass es auf der Welt nur zwei Kräfte gibt, nur zwei vitale Prinzipien, nur zwei aktive Elemente, nur zwei Ordnungen, oder, wie er sagt, nur zwei Staaten (die civitas, die er beschreibt, ist der Staat und nicht die Stadt, wie man gewöhnlich meint): es sind Gott und der Teufel, die sich in einem ewigen, vollständigen und unversöhnlichen Kampf befinden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Es ist der Gedanke, dass alle Ereignisse in der Welt einzig und allein auf einen Kampf zwischen Gut und Böse zurückgehen, zwischen katholischer Kirche und der Macht der Finsternis, zwischen denen, die in der Kirche das Gute vertreten und der Macht der Finsternis. Dieser Kampf, dieser zwei entgegengesetzten Prinzipien gehe aus zwei Arten der Liebe hervor, und die Opposition dieser zweier Lieben sei die Quelle des gegenseitigen Hasses. Und die Quelle dieser Liebe und des Hasses sei, in der Stadt Gottes, die Liebe Gottes bis hin zum Vergessen seiner selbst, und in der Stadt des Teufels, die Eigenliebe bis hin zur Gottvergessenheit. Das heißt, des Egoismus in der einen und der Suche nach dem Absoluten in der anderen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S0eoTlLJpTI/AAAAAAAAAUU/11I1KScOcRA/s1600-h/Augustinus5.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S0eoTlLJpTI/AAAAAAAAAUU/11I1KScOcRA/s320/Augustinus5.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Das nur an sich selbst denken, an die eigenen Interessen, an sein Wohlbefinden, an Kleinigkeiten, sich als kleines Zentrum den Universums zu halten, ein Egoismus, der nur auf die eigene Befriedigung eingestellt ist, das ist der Ausgangspunkt der Stadt des Teufels, der bösen Geisteshaltung und alles weitere.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Die Stadt Gottes besteht in nicht an sich denken, sich ausschließlich an die überirdische Realität ausrichten, auf die die Offenbarung uns hinweist. Einen metaphysischen Geist pflegen, einen religiösen Geist, der den höheren Dingen zuwendet und die Seele für die Annahme der unschätzbaren Gabe des katholischen Glaubens vorbereitet. Das heißt, nur für Gott leben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Diese zwei Prinzipien stehen in einer kompletten Opposition und die Weltgeschichte entwickelt sich im gegenseitigen Kampf dieser beiden Prinzipien.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Jemand könnte einwenden, die sei eine radikale, kompromisslose Auffassung der Realität. Ja, und das ist sie auch. Der hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort sagt, alles was Gott geschaffen hat, ist gut, weil er nicht Falsches tun kann. Nur eine einzige Feindschaft hat er gesetzt und diese ist gut, weil er nur Gutes tun kann: Es ist die Feindschaft zwischen Guten und Bösen, zwischen den Kinder des Lichtes und den Kindern der Finsternis, zwischen der Muttergottes und der Schlange.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Es gibt da etwas sehr schönes über den hl. Augustinus: Der Geist, mit dem er seine Bücher schrieb und füllte. Er schrieb sie zu der Zeit, als das Römische Reich des Westens zusammenfiel. Alles führte dahin anzunehmen, dass mit dem Einfall der Barbaren im Westen die katholische Religion weggefegt würde. Augustinus war Bischof von Hippo im Norden Afrikas. Dort haben die Barbaren dermaßen gewütet, dass der Katholizismus bis heute nicht wieder etablieren konnte. Trotzdem schrieb er seine Bücher in aller Ruhe, für eine Zukunft, die er nicht kannte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S0eorovf0WI/AAAAAAAAAUc/Ex7wjnYYPlE/s1600-h/Augustinus4.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S0eorovf0WI/AAAAAAAAAUc/Ex7wjnYYPlE/s400/Augustinus4.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Als er starb, waren die Horden in die Stadt eingedrungen. So berühmt war Augustinus, dass die Eindringlinge seinem Leichnam noch die letzte Ehre erwiesen. Die Welt zerbrach und es kam das Mittealter. Seine Werke waren die Grundlage für die mittelalterliche Auffassung des Staates, des Reiches und der Kirche. Er ist ein Kirchenlehrer des Mittelalters.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Man sieht, was notwendig war an Gottesglauben und Gottvertrauen. Gott will, dass er schreibt und er schreibt ein umfangreiches Werk, nicht für die Vandalen, die Hippo erstürmten, sondern für wann es Gott will. Seine Werke liegen da, fertig.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Und als es Gott gefiel, Jahrhunderte nach seinem Tod, kam das Mittelalter, wie eine Lilien erwachsen aus dieser Wurzel, insbesondere "die Stadt Gottes". Dies soll für uns eine Ermutigung sein. Vollbringen wir mit Vertrauen und festem Glauben unser Werk, denn es wird für irgendwann nützlich sein. Niemals dürfen wir meinen, dass das, was wir tun, nicht von einer großen Nützlichkeit sei.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-8351725910402525707?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/8351725910402525707/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=8351725910402525707' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/8351725910402525707'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/8351725910402525707'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2010/01/der-hl-augustinus-28-ausgust.html' title='Der hl. Augustinus (28. Ausgust)'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/S0elZ1JcbuI/AAAAAAAAAT0/eGkkb131XGY/s72-c/Augustinus.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-3296497237475520863</id><published>2010-01-01T12:31:00.001+01:00</published><updated>2010-01-01T12:31:56.522+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Drei Könige'/><title type='text'>... den Mut haben, allein zu sein in der Erwartung</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/Sz3co-l1jhI/AAAAAAAAATM/Bjoo0GqBeLo/s1600-h/Drei+K%C3%B6nige%5B2%5D.jpg" imageanchor="1" style="cssfloat: left; margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/Sz3co-l1jhI/AAAAAAAAATM/Bjoo0GqBeLo/s320/Drei+K%C3%B6nige%5B2%5D.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Wir müssen um den Mut bitten, allein zu sein, wie sie [die Heiligen Drei Könige] es damals waren. Allein inmitten einer heidnischen Welt, aber in der Erwartung des Sternes, in der Erwatung der Stunde Gottes, um, wenn sie dann kommt, seinen Willen in voller Treue und Pünktlichkeit zu erfüllen. Für sie war es die tröstliche Stunde, in der das Jesuskind geboren wurde.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Für uns wird es die Zeit sein, in der sich die Verheißungen von Fatima erfüllen. Was auch immer geschieht, wird für uns ein sehr genauer Moment kommen, in dem ein Stern uns sagen wird, dass die langersehnte Stunde gekommen ist. Es wird nicht ein äußerlicher Stern sein, aber eine innere Stimme. Es wird eine Überzeugung sein, dass die Zeit vollendet ist, dass die Zeit aller Kämpfe und aller entscheidenden Schlachten endlich gekommen ist. Wir müssen uns für diese Stunde vorbereiten, damit wir Beispiele von Eifer und Treue seien, wie es die Heiligen Drei Könige waren, indem wir ab sofort Beispiele der Treue in Zeiten des Alleinseins sind. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;(Plinio Corrêa de Oliveira)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-3296497237475520863?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/3296497237475520863/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=3296497237475520863' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/3296497237475520863'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/3296497237475520863'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2010/01/den-mut-haben-allein-zu-sein-in-der.html' title='... den Mut haben, allein zu sein in der Erwartung'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/Sz3co-l1jhI/AAAAAAAAATM/Bjoo0GqBeLo/s72-c/Drei+K%C3%B6nige%5B2%5D.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-5922301768205816010</id><published>2009-12-28T00:00:00.000+01:00</published><updated>2009-12-28T00:00:39.749+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Papstum'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Papst'/><title type='text'>Treue und Liebe zum Papst und zum Papstum</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SzfmXyIpCeI/AAAAAAAAATE/dAPEQcKmeyA/s1600-h/Petrus.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SzfmXyIpCeI/AAAAAAAAATE/dAPEQcKmeyA/s200/Petrus.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Es ist nicht&amp;nbsp;die&amp;nbsp;selbe Begeisterung meiner Jugendzeit, mit der ich mich heute vor dem Heiligen Stuhl stelle. Es ist mit einer größeren, ja einer noch viel größeren Begeisterung als damals. Denn je mehr ich lebe, denke und an Erfahrung gewinne, desto mehr verstehe und liebe ich den Papst und das Papstum. (...)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Ich erinnere mich noch am Katechimusunterricht, in dem mir das Papstum erklärt wurde, seine göttliche Einrichtung, seine Macht, seine Aufgabe. Mein Kinderherz (ich war damals 9 Jahre alt) erfüllte sich mit Bewunderung, Erhebung und Begesiterung: Ich hatte das Ideal gefunden, dem ich mich für das ganze Leben widmen würde. Von damals bis heute ist die Liebe zu diesem Ideal nur gewachsen. Und ich bitte hier der Muttergottes, dass sie diese Liebe bis zu meinem letzten Atemzug mehr und mehr in mir vergrößere. Der letzte Akt meines Intellektes soll ein Glaubensakt an das Papstum sein. (...)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Und diese Liebe zum Papstum (...) ist in mir keine abstrakte Liebe. Sie schließt eine ganz besondere Liebe zur heiligen Person des Papstes ein, sei es der von gestern, der von heute oder der morgen. Eine Liebe der Verehrung. Eine Liebe des Gehorsams.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Ja, ich wiederhole: des Gehorsams. Ich will jedem Lehrsatz dieses Papstes, so wie denen seiner Vorgänger und Nachfolger, das ganze Maß der Annahme geben, die mir die Lehre der Kirche vorschreibt, in dem ich das für unfehlbar halte, was sie befiehlt, was für unfehlbar gehalten werden soll, und für fehlbar, was sie lehrt, was fehlbar ist. Ich will den Befehlen dieses oder irgendeines anderen Papstes gehorchen, im ganzem Maße, mit dem die Kirche Gehorsam verlangt. Das heisst, niemals meinen eigenen persönlichen Willen über sie hinwegsetzen, auch nicht die Kraft jeglicher weltlichen Macht, und nur, absolut nur dann dem Papst den Gehorsam verweigern, wenn es sich eventuell um etwas sündhaftes handeln würde. Denn in einem solch extremen Fall muss man, wie es alle Moraltheologen lehren – nach dem Beispiel des Apostels Paulus – den Willen Gottes walten lassen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;So wurde es mir im Katechismusunterricht gelehrt. So las ich es in den Traktaten, die ich studiert habe. So denke ich, so fühle ich, so bin ich. Und aus ganzem Herzen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Plinio Correa de Oliveira, "A perfeita alegria" in Folha de São Paulo vom 12.07.1970&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-5922301768205816010?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/5922301768205816010/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=5922301768205816010' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/5922301768205816010'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/5922301768205816010'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2009/12/treue-und-liebe-zum-papst-und-zum.html' title='Treue und Liebe zum Papst und zum Papstum'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SzfmXyIpCeI/AAAAAAAAATE/dAPEQcKmeyA/s72-c/Petrus.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-5005712310776142539</id><published>2009-12-23T12:12:00.000+01:00</published><updated>2009-12-23T12:31:54.353+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Weihnachten'/><title type='text'>Im Stall zu Bethlehem liegt die Hoffnung der Welt</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SzH6mUFcGzI/AAAAAAAAASs/gQBiGVNq7JE/s1600-h/Krippe.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SzH6mUFcGzI/AAAAAAAAASs/gQBiGVNq7JE/s200/Krippe.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Im Stall zu Bethlehem, mitten in einer tiefen Nacht, erstrahlte für die Welt die Erlösung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SzH63KgZsUI/AAAAAAAAAS0/wxCbVVIoOC4/s1600-h/Augustus.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SzH63KgZsUI/AAAAAAAAAS0/wxCbVVIoOC4/s320/Augustus.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Es kann sein, dass im gleichen Moment, in dem der Erlöser geboren wurde, der hochmütige römische Kaiser in seinem Palast dem bitteren Grübeln über den kläglichen Ausgang seiner moralisierenden Politik ausgeliefert war. Es kann sein, dass in der nahen Umgebung des kaiserlichen Palastes bis tief in die Nacht einige dieser wüsten Orgien abliefen, die für den obligatorischen Tratsch der nächsten Tage häufige Nahrung lieferte. Weder die einen noch die anderen, weder der geniale Kaiser noch die Sibariten, die die Gesellschaft korrumpierten, hatten eine Ahnung, was in diesem Moment in Bethlehem geschah.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Und es war nicht im Kaiserpalast, nicht in den aristokratischen Orgien, nicht in den Verschwörertreffen wo sich das Schicksal der Welt entschied. Die Gesellschaft der Zukunft, die aus der vollkommenen und vollständigen Lösung der lebenswichtigsten Probleme der damaligen Zeit hervorging, wurde in Bethlehem geboren. Die Welt empfing aus den jungfräulichen Händen Mariens den Messias, der durch sein Blut die Welt erlösen und sie mit seinem Evangelium neu organisieren würde.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Welche&amp;nbsp;wichtige Lehre können wir daraus ziehen?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;So wie für die Menschheit in der Zeit des Augustus die Lösung der verstricktesten sozialen und politischen Probleme nicht gefunden wurde als nur in Christus allein, so müssen wir in unsere Zeit nur in die katholischen Kirche, den mystischen Leib Unseres Herrn Jesus Christus, unsere Hoffnungen setzen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SzH_gO1hp8I/AAAAAAAAAS8/b_S0_niAkWQ/s1600-h/Christus.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SzH_gO1hp8I/AAAAAAAAAS8/b_S0_niAkWQ/s200/Christus.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;em&gt;Plinio Corrêa de Oliveira in „O Legionário“ vom 25.12.1938&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-5005712310776142539?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/5005712310776142539/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=5005712310776142539' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/5005712310776142539'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/5005712310776142539'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2009/12/im-stall-zu-bethlehem-liegt-die.html' title='Im Stall zu Bethlehem liegt die Hoffnung der Welt'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SzH6mUFcGzI/AAAAAAAAASs/gQBiGVNq7JE/s72-c/Krippe.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-7660429959152833469</id><published>2009-12-16T15:58:00.000+01:00</published><updated>2009-12-23T13:48:33.311+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Weihnachten'/><title type='text'>Weihnachtsfreude II</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/Syj1cLic-6I/AAAAAAAAASc/-VaDgUwBq2E/s1600-h/Weihnachtsengel%5B1%5D.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/Syj1cLic-6I/AAAAAAAAASc/-VaDgUwBq2E/s320/Weihnachtsengel%5B1%5D.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="mso-fareast-font-family: &amp;quot;MS Mincho&amp;quot;;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Es gibt keine Weihnachten ohne Engel. Wir fühlen uns vereint mit ihnen und nehmen teil an der ewigen Freude, die sie erfüllt. Unsere Lieder versuchen ihren Gesang nachzuahmen. Wir sehen vor uns den Himmel offen und spüren wie die Gnade uns zu einer übernatürlichen Ordnung erhebt, wo die Freuden alles überragen, was das menschliche Herz sich vorstellen kann. Denn wir wissen, dass mit Weihnachten die Niederlage der Sünde und des Todes beginnt. Wir wissen das es der Anfang eines Weges ist, der uns zur Auferstehung und zum Himmel führt. An Weihnachten singen wir die Freude der erlösten Unschuld, die Freude der Auferstehung des Fleisches, die Freude der Freuden der ewigen Schauung Gottes.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SykFnV-6U3I/AAAAAAAAASk/MWehc2ZIM9g/s1600-h/Glocken.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SykFnV-6U3I/AAAAAAAAASk/MWehc2ZIM9g/s320/Glocken.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="mso-fareast-font-family: &amp;quot;MS Mincho&amp;quot;;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Und deshalb, wenn die Glocken in einigen Tagen der Christenheit die heilige Weihnacht verkünden, wird es noch einmal heilige Freude auf Erden geben.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Plinio Corrêa de Oliveira: aus "Populus Qui Habitabat In Tenebris Vidit Lucem Magnam" in "Catolicismo", Dezember&amp;nbsp;1951&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-7660429959152833469?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/7660429959152833469/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=7660429959152833469' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/7660429959152833469'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/7660429959152833469'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2009/12/weihnachtsfreude-ii.html' title='Weihnachtsfreude II'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/Syj1cLic-6I/AAAAAAAAASc/-VaDgUwBq2E/s72-c/Weihnachtsengel%5B1%5D.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-544900218772425051</id><published>2009-12-16T13:56:00.000+01:00</published><updated>2009-12-23T14:06:10.415+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Weihnachten'/><title type='text'>An der Krippe: Bitten an das Jesuskind</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SyjYl9PtJLI/AAAAAAAAASM/ofhfYFi9FGQ/s1600-h/weihnachtensrm.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SyjYl9PtJLI/AAAAAAAAASM/ofhfYFi9FGQ/s320/weihnachtensrm.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-fareast-font-family: &amp;quot;MS Mincho&amp;quot;;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Wieder einmal nähert sich, Herr, dein heiliges Weihnachtsfest. Wieder einmal macht sich die Christenheit bereit, dich in der Krippe von Betlehem im flimmernden Licht des Sterns oder im noch strahlenderen Licht des süßen, mütterlichen Blicks Mariens zu verehren. An deiner Seite steht der heilige Josef und er ist derart in deinen Anblick vertieft, daß er weder die dich umgebenden Tiere wahrzunehmen scheint, noch die Chöre der Engel, die ihre Lieder erklingen lassen. Bald schon wird auch der Troß der Weisen zu hören sein, die mit ihren Geschenken - Gold, Weihrauch und Myrrhe - herbeieilen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-fareast-font-family: &amp;quot;MS Mincho&amp;quot;;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Noch viele andere werden im Laufe der Jahrhunderte an deiner Krippe knien: aus Indien, Nubien, Makedonien, Rom, Karthago, Spanien, Gallier, Franken, Germanen, Angeln, Sachsen, Normannen. Da sind die Pilger und Kreuzritter aus dem Abendland, die gekommen sind, den Boden der Grotte zu küssen, in der du geboren bist. Überall auf Erden ist deine Krippe jetzt vorzufinden. In den großen gotischen und romanischen Kathedralen, strömt die Menge zusammen und bringt dir Geschenke dar: Gold, Silber, Weihrauch und vor allem die Frömmigkeit und Aufrichtigkeit ihrer Herzen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SyjeqeG_Y_I/AAAAAAAAASU/rB6iACQV_QE/s1600-h/kirchenschiff.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SyjeqeG_Y_I/AAAAAAAAASU/rB6iACQV_QE/s200/kirchenschiff.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="mso-fareast-font-family: &amp;quot;MS Mincho&amp;quot;;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Dann breitet sich das Abendland aus. Die Wohltaten deiner Erlösung jedoch ergießen sich auch über neue Länder. Inkas, Azteken, Guaranis, Schwarze aus Angola und vom Kap, braune Inder, schlanke, nachdenkliche Chinesen, wendige kleine Japaner, alle umringen sie deine Krippe und beten dich an. Der Stern strahlt nun über der ganzen Welt. Die Verheißung der Engel ist bereits unter allen Völkern zu vernehmen, und auf der ganzen Erde finden die Herzen guten Willens den unermeßlichen Schatz deines Friedens. Alle Hindernisse überwindend, macht sich das Wort des Evangeliums in allen Völkern der Welt endlich vernehmbar. Inmitten der Trostlosigkeit unserer Zeit liegt in diesem Zustrom von Menschen, Völkern und Rassen, die sich um dich versammeln, Herr, der einzige Trost, die einzige Hoffnung, die uns noch bleibt. &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center" class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="mso-fareast-font-family: &amp;quot;MS Mincho&amp;quot;;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="mso-fareast-font-family: &amp;quot;MS Mincho&amp;quot;;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;* * *&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-fareast-font-family: &amp;quot;MS Mincho&amp;quot;;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Und auch wir befinden uns unter ihnen. Kniend schauen wir zu dir auf. Sieh auf uns, Herr, und habe Mitleid mit uns. Wir sind hier, um mit dir zu sprechen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="mso-fareast-font-family: &amp;quot;MS Mincho&amp;quot;;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Und wir richten eine Bitte an dich. Eine Bitte vor allem für unser liebstes Gut auf der Welt, nämlich für deine heilige, unbefleckte Kirche. Damit sie endlich über die Sünde dieser Welt triumphiere und zu deiner größeren Ehre eine neue Zivilisation hervorbringe. Für die Heiligen, damit sie an Heiligkeit zunehmen. Für die Guten, auf daß ihre Zahl immer größer werde. Für die Sünder, damit sie sich bessern, für die Gottlosen, damit sie sich bekehren. Für die Seelen im Fegefeuer, daß sie möglichst bald in den Himmel kommen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-fareast-font-family: &amp;quot;MS Mincho&amp;quot;;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Und dann eine Bitte für uns selbst. Daß du uns noch anspruchsvoller in der Rechtgläubigkeit machen mögest, noch strenger in der Reinheit, ergebener in den Widerwärtigkeiten, stolzer in der Erniedrigung, kraftvoller im Kampf, nachsichtiger gegenüber denen, die sich ihrer Sünde schämen und sich ernsthaft darum bemühen, deine Vergebung zu erlangen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="mso-fareast-font-family: &amp;quot;MS Mincho&amp;quot;;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA; mso-fareast-font-family: &amp;quot;MS Mincho&amp;quot;; mso-fareast-language: DE;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;Schließlich die Bitte um deine Gnade, ohne die kein Wille dauerhaft am Guten festhält und keine Seele gerettet wird, auf daß sie für uns um so reichlicher fließen möge, je zahlreicher unsere Vergehen und Armseligkeiten sind.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;em&gt;Plinio Corrêa de Oliveira, in&amp;nbsp;&amp;nbsp;"Legionário"&amp;nbsp;Nr. 750, 22.12.1946&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-544900218772425051?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/544900218772425051/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=544900218772425051' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/544900218772425051'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/544900218772425051'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2009/12/der-krippe-bitten-das-jesuskind.html' title='An der Krippe: Bitten an das Jesuskind'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SyjYl9PtJLI/AAAAAAAAASM/ofhfYFi9FGQ/s72-c/weihnachtensrm.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-4788995372612642096</id><published>2009-12-16T12:20:00.000+01:00</published><updated>2009-12-16T16:01:04.302+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Weihnachten'/><title type='text'>Weihnachtsfreude I</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SyjB_2O-nYI/AAAAAAAAASE/NmrWxfKqAwo/s1600-h/WM99b.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ps="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SyjB_2O-nYI/AAAAAAAAASE/NmrWxfKqAwo/s320/WM99b.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;span style="color: blue;"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;Weihnachtsfreude?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif; font-size: large;"&gt;Ja! Aber doch viel mehr als das. Für einen wahren Katholiken&amp;nbsp;ist es die Freude der 365 Tage des Jahres . Denn in der Seele, in der durch die Gnade der Erlöser wohnt, ist diese Freude immer da und sie erlöscht nie. Weder Schmerz, noch Kampf, weder Krankheit noch selbst der Tod verdrängen diese Freude.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif; font-size: large;"&gt;Es ist die Freude des Glaubens und des Übernatürlichen Lebens. Die Freude der sakralen Ordnung.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family: Georgia, &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;, serif;"&gt;(Plinio Corrêa de Oliveira, "Folha de S. Paulo", 27.12.1970)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-4788995372612642096?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/4788995372612642096/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=4788995372612642096' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/4788995372612642096'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/4788995372612642096'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2009/12/weihnachtsfreude.html' title='Weihnachtsfreude I'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SyjB_2O-nYI/AAAAAAAAASE/NmrWxfKqAwo/s72-c/WM99b.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-4334757714049794956</id><published>2009-11-25T07:13:00.000+01:00</published><updated>2009-11-24T23:05:10.426+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Maria'/><title type='text'>Die Majestät der Muttergottes von "Buen Suceso"</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SwxPkhgFGjI/AAAAAAAAAOE/LqQrUWsVpoM/s1600/NSBonsucesso1.bmp"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 252px; FLOAT: left; HEIGHT: 337px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5407784741451930162" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SwxPkhgFGjI/AAAAAAAAAOE/LqQrUWsVpoM/s320/NSBonsucesso1.bmp" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="FONT-FAMILY: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA; mso-fareast-: DEfont-family:'MS Mincho';font-size:130%;"  &gt;Die Statue der Muttergottes von "El Buen Suceso" (des guten Erfolgs oder des guten Ausgangs), die im Kloster der Konzeptionisten in Quito, Ekuador, verehrt wird, stellt eine Königin dar in der Vollständigkeit des Begriffs. Man kennt keine Herrscherin, die eine solche Majestät ausstrahlt. Es gibt viele Bilder und Darstellungen von Königinnen, doch keine mit einer vergleichbaren Majestät wie diese. Marie Antoinette, zum Beispiel, war eine außergewöhnlich schöne Königin. Aber neben dieser Statue der Muttergottes... ist sie nichts!&lt;br style="mso-special-character: line-break"&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA; mso-fareast-: DEfont-family:'MS Mincho';font-size:12;"  &gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA; mso-fareast-: DEfont-family:'MS Mincho';font-size:12;"  &gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA; mso-fareast-: DEfont-family:'MS Mincho';font-size:12;"  &gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SwxQZxh4jRI/AAAAAAAAAOM/xM2NOyCKEPQ/s1600/NSBonsucesso2.bmp"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 286px; FLOAT: right; HEIGHT: 300px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5407785656287530258" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SwxQZxh4jRI/AAAAAAAAAOM/xM2NOyCKEPQ/s320/NSBonsucesso2.bmp" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA; mso-fareast-: DEfont-family:'MS Mincho';font-size:12;"  &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Wir sehen in der Statue eine Mischung von Majestät und Lieblichkeit; von jemanden, mit dem man sich keinen Scherz erlaubt, denn sie ist ja die bedachte Verwahrerin der Vorrechte, die Gott ihr schenkte.&lt;br style="mso-special-character: line-break"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br style="mso-special-character: line-break"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SwxQZxh4jRI/AAAAAAAAAOM/xM2NOyCKEPQ/s1600/NSBonsucesso2.bmp"&gt;&lt;/a&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; DISPLAY: block; HEIGHT: 320px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5407787867963831362" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SwxSagqmtEI/AAAAAAAAAOU/muUIOTiQ18M/s320/NSBonsucesso3.bmp" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA; mso-fareast-: DEfont-family:'MS Mincho';font-size:12;"  &gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Doch ist sie zugleich so lieblich! Es scheint sogar sie unterhält sich, doch es ist eine Unterhaltung einer „Grande-Dame“, einer Königin.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA; mso-fareast-: DEfont-family:'MS Mincho';font-size:12;"  &gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 213px; DISPLAY: block; HEIGHT: 320px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5407788657293478578" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SwxTIdJdSrI/AAAAAAAAAOc/NV1FBvpEX4A/s320/NSBonsucesso4.bmp" /&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA; mso-fareast-: DEfont-family:'MS Mincho';font-size:12;"  &gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Man betrachte ihre Haltung... es ist etwas ganz außerordentliches...!&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="right"&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA; mso-fareast-: DEfont-family:'MS Mincho';font-size:12;"  &gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;em&gt;(Plinio Correa de Oliveira)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-4334757714049794956?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/4334757714049794956/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=4334757714049794956' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/4334757714049794956'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/4334757714049794956'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2009/11/die-majestat-der-muttergottes-von-buen.html' title='Die Majestät der Muttergottes von &quot;Buen Suceso&quot;'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SwxPkhgFGjI/AAAAAAAAAOE/LqQrUWsVpoM/s72-c/NSBonsucesso1.bmp' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-1742584656181260968</id><published>2009-11-10T20:58:00.000+01:00</published><updated>2009-11-13T16:26:08.974+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Weihnachten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Betrachtungen'/><title type='text'>In der Nähe des Jesuskindes</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/Sv16WryKNWI/AAAAAAAAANM/46lT9JdP3Lw/s1600-h/Drei+K%C3%B6nige.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 210px; FLOAT: right; HEIGHT: 320px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5403609658043282786" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/Sv16WryKNWI/AAAAAAAAANM/46lT9JdP3Lw/s320/Drei+K%C3%B6nige.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoPlainText"&gt;&lt;span lang="PT-BR"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;Wer vermag zu sagen, wie viele Menschen an diesem Weihnachtsfest vor einer Krippe niederfallen werden? Wer ist in der Lage, die Menschen aus allen Rassen und in allen Breiten zu zählen, die an die Wiege des göttlichen Knaben herantreten werden, um ihn an diesem Tage, an dem sich die Pforten der göttlichen Barmherzigkeit in all ihrer Großzügigkeit öffnen, besonders reiche Gnaden zu erbitten?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoPlainText"&gt;&lt;span lang="PT-BR"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;Der göttlichen Vorsehung hat es gefallen, dem Jesusknaben drei Weisen, die nach einer ehrwürdigen Überlieferung auch Könige waren, und einige Hirten als Besuch zu schicken, ausgerechnet die Vertreter der äußersten Enden der menschlichen Wertschätzungsskala, denn der König steht von Rechts wegen an der Spitze der gesellschaftlichen Hochschätzung, der politischen Autorität und der wirtschaftlichen Macht, und der Weise ist der Ausdruck geistigen Vermögens. Der Hirte aber steht in der Werteskala ganz unten, wenn es um Prestige, Macht und Wissen geht. Nun hat aber die Gnade, die aus fernen Ländern die weisen Könige zur Krippe ziehen ließ, auch die Hirten aus den Tiefen ihrer Unwissenheit herbeigerufen. Die Gnade begeht keine Fehler und was sie macht, macht sie ganz. Wenn sie sie gerufen und ihnen den Weg gezeigt hat, wird sie ihnen auch beigebracht haben, wie sie sich vor dem Gottessohn verhalten sollten. Und wie traten sie vor ihn? In der ihnen eigentümlichen Art und Weise. So zogen die Hirten mit ihren Tieren zur Krippe, ohne vorher noch Bethlehem aufzusuchen und sich dort erst einmal für den Besuch herauszuputzen. Die Weisen aber erschienen mit ihren Geschenken - Gold, Weihrauch und Myrrhe - ohne jedoch ihre Hoheit zu verbergen, weil diese vielleicht nicht zu der höchst bescheidenen Umgebung gepasst hätte, in der sich das göttliche Kind befand. Die in einer reichen Ikonographie zum Ausdruck kommende christliche Frömmigkeit hat es während der Jahrhunderte und bis heute durchaus so gesehen, dass die Drei Könige mit allen Zeichen ihrer Würde zum Stall gezogen sind. Das bedeutet aber, dass sich an der Krippe jeder so zeigen soll, wie er ist, ohne Verstellungen oder Abschwächungen. Denn es ist Platz für alle, für die Großen und die Kleinen, für die Starken und die Schwachen, für die Weisen und die Einfältigen. Wichtig allein ist, dass sich jeder selbst kennt, damit er auch weiß, wo sein Platz in der Nähe des Jesuskindes ist.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-1742584656181260968?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/1742584656181260968/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=1742584656181260968' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/1742584656181260968'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/1742584656181260968'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2009/11/in-der-nahe-des-jesuskindes.html' title='In der Nähe des Jesuskindes'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/Sv16WryKNWI/AAAAAAAAANM/46lT9JdP3Lw/s72-c/Drei+K%C3%B6nige.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-1348442193876122437</id><published>2009-06-25T15:43:00.000+02:00</published><updated>2009-06-25T16:02:22.429+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sommreakademie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bischof Laise'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reich Mariens'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='TFP'/><title type='text'>Das Ideal von Plinio Corrêa de Olveira</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;em&gt;Predigt von Msgr. Rodolfo Laise OFCap in der Abschlussmesse der TFP-Sommerakademie 2002&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Es freut mich, mit der Heiligen Messe diese denkwürdige Sommerakademie zu schließen. In diesen Tagen haben wir das Ideal eines Lebens betrachtet, das die fundamentalen Werte der Menschheit und der Zivilisation darstellt. Zutreffend faßte Prof. Plinio Correa de Oliveira dieses Ideal unter dem Motto: Tradition, Familie und Privateigentum zusammen, das ja der Name unserer Vereinigung ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Ideal bringt wahres menschliches Glück mit sich. Es ist innig mit der Botschaft Jesu Christi in den Evangelien verbunden, es ist ein Echo der ewigen und unveränderlichen Wahrheit von Gott Vater, der seinen Sohn sendet, um uns den einzigen Weg der Erlösung zu zeigen, den wir durch die in der Taufe empfangene Gnade gehen können. Dies ist ein Weg, der untrennbar verbunden ist mit der Heiligen Katholischen Kirche, die Prof. Plinio Correa de Oliveira so sehr geliebt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Moment, in dem wir unsere Sommerakademie abschließen, möchte ich auf die der Menschheit glückbringenden Werte hinweisen, deren Verbreitung notwendig ist, um eine bessere Welt zu schaffen. Ich darf betonen, daß diese Welt sicherlich besser wird, wenn die Menschen in der heiligmachenden Gnade leben. Die heiligmachende Gnade, die Gott uns gegeben hat, indem er den Menschen nach seinem Bild und seiner Ähnlichkeit geschaffen hat, beziehungsweise nach dem Sündenfall durch die Erlösung Unseres Herrn Jesus Christus neu geschenkt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Motto: Tradition, Familie und Privateigentum umfaßt die ganze Schule des Denkens und Lebens, die wir immer vor Augen haben müssen. Diese „Botschaft“, welche Prof. Plinio Correa de Oliveira meisterlich im Ideal, das sie leben, ausgedrückt hat, entspricht einer Sendung, die mit der Sendung der Apostel verglichen werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Zweiten Vatikanischen Konzil unterstreichen die Konstitution über die Kirche und das Dekret über die Laien das, was die Laien tun müssen, um mit Christus vereinigt zu werden. Wir alle sind dazu berufen, dieses auf die Andacht zu Unserer Lieben Frau basierende christliche Ideal zu leben. Ich würde sogar sagen, daß wir mit Maria vereint sein müssen durch die Weihe, die uns der heilige Ludwig Grignion von Montfort in seiner Abhandlung über die wahre Andacht zu Unserer Lieben Frau vorschlägt. Wir sind alle für den Heilsplan Gottes für die Welt verantwortlich. Genau wie Unsere Liebe Frau müssen wir unsere Zustimmung geben und unseren konkreten Beitrag leisten, damit dieser Plan Wirklichkeit wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie die Heilige Jungfrau Maria müssen wir unser Ja zum Heilsplan Gottes sagen. Das fordert natürlich von uns eine kämpferische Haltung, um die heute zurückgewiesenen Werte der natürliche und der christlichen Ordnung zu verteidigen. Nur diese Werte sind in der Lage, wieder Glück für die Menschen, die Familien und die Gesellschaft zu bringen. Aus diesem Grund müssen wir einerseits die Ehe, die Keuschheit und die Hierarchie verteidigen. Andererseits müssen wir gegen Unmoral, Abtreibung, Revolution und alles, was das menschliche Herz verdirbt, kämpfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist die Haltung Ihrer Herzen. Das ist die Erbschaft des Werks, das Prof. Plinio Correa de Oliveira gegründet hat, und das Sie auf der ganzen Welt mit großem Einsatz und gegen harten Widerstand weiter vorantreiben. Prof. Plinio sprach des öfteren über den unermüdlichen Kampf Satans gegen dieses Ideal, das ihn daran hindert, die Welt zu beherrschen. Dieser Kampf ist immerwährend. Trotzdem weiß er ganz genau, daß er schon für ewig verdammt ist!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prof. Plinio wollte, daß seine geistlichen Söhne „die Glocken der Tradition läuten“, so wie er dies während seines langen Lebens getan hat. Ich wurde besonders berührt, als ich eine Stelle eines Vortrages von Prof. Plinio hörte, in der er von Unserer Lieben Frau als „allmächtige Fürbitterin“ sprach: „Unsere Liebe Frau begleitet die Geschehnisse Schritt für Schritt, weil sie in einem gewissen Moment kommen will, in dem ihre Glorie offenbar wird. Dieser Moment wird kommen, wenn der Ton der letzten Glocke verklingt, kaum hörbar in der allgemeinen Verwirrung. Dies wird der Moment des Kommens Unserer Lieben Frau sein! Inmitten des allgemeinen Geschreis, der von den Sünden ängstlichen Schreien, des Egoismus und des Hochmuts, wird sie einige Glocken mit ganz neuen und übernatürlichen Klängen schmücken“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie nehmen an dieser Sommerakademie Teil, Sie sind diese Glocken.&lt;br /&gt;Sie sind die Glocken der Tradition, die immer noch in einer wahnsinnig gewordenen Welt klingen und eine göttliche Botschaft übermitteln! Das ist die Einladung von Prof. Plinio: „Lassen Sie sich nicht entmutigen, kämpfen Sie tapfer weiter, fürchten Sie weder Niederlagen noch Verfolgungen. Vor allem legen Sie Ihre täglichen Verdienste in die Hände Unserer Lieben Frau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An diesem letzten Sonntag des Monats August beenden wir diese für junge Menschen veranstaltete Sommerakademie. Lassen wir uns in dieser Heiligen Messe die notwendige Kraft schenken, um Werkzeuge der Gnade und des Heils zu werden, damit das Werk von Prof. Plinio Correa de Oliveira in jenen Ländern, aus denen Sie kommen, weiterentfaltet wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Möge eine wachsende Anzahl von Ländern das Ideal von Tradition, Familie und Privateigentum willkommen heißen. Um dieses Ziel zu erreichen, gebe ich nun Ihnen allen meinen Segen.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-1348442193876122437?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/1348442193876122437/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=1348442193876122437' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/1348442193876122437'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/1348442193876122437'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2009/06/das-ideal-von-plinio-correa-de-olveira.html' title='Das Ideal von Plinio Corrêa de Olveira'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-194044483949991883</id><published>2009-06-15T11:39:00.000+02:00</published><updated>2009-12-23T14:22:05.063+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Maria'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Betrachtungen'/><title type='text'>Maria, das Meisterwerk des Allerhöchsten</title><content type='html'>&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-de5ae286be5481bc" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" 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Ein reicher Teppich überzieht das Podium worauf er steht. Für den Empfang der Könige versteht sich die Pracht der Szene.&lt;br /&gt;Links neben der Muttergottes steht ein Engel, rechts der hl. Josef, Heilige und andere, die der Künstler darstellen wollte. Oder es sind Menschen, die eines Tages, in der Zukunft, diese Szene geistig und im Gebet betrachten würden.&lt;br /&gt;Folgendes fällt besonders auf: Einer der Könige betet gerade das Jesuskind an und küsst ihm die Füße. Die beiden anderen Könige verweilen ruhig, im Gebet vor der Gottesmutter und dem göttlichen Kind, und finden Gefallen an der Anbetungsgeste ihres königlichen Mitbruders. Sie sind zufrieden und vergnügt mit allem was geschieht und warten bis sie an der Reihe sind, das Kind zu huldigen. Doch ohne Ungeduld, mit der Ruhe und Gelassenheit, die im Mittelalter sehr gut die Anwesenheit Gottes, den göttlichen Geist und die göttliche Gnade in der Seele dieser Personen ausdrückte.&lt;br /&gt;Gleich hinter den Königen sehen wir eine Mann, der anscheinend ein Kamel bändigt, damit es keine Unruhe gibt. Dieser Diener ist ein "animalis homo", ohne jegliches Übernatürliche, strahlt keine Ruhe und Gelassenheit aus. Es ist aufgeregt, wirsch und beobachtet alles, spitze Nase, hervorspringende Augen und herrisch. Er macht den Eindruck, als ob er nichts anderes sein kann, als Kamelhirte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;em&gt;Auszug aus einem Vortrag von Plinio Corrêa de Oliveira für Mitglieder der TFP am 30.11.1988.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-8199981403944872571?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/8199981403944872571/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=8199981403944872571' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/8199981403944872571'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/8199981403944872571'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2009/01/die-anbetung-der-knige.html' title='Die Anbetung der Könige'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SWPsI24Q4_I/AAAAAAAAALs/3ZAlemjfhOw/s72-c/Giotto-reis+magos.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-6335091661838769347</id><published>2008-12-31T19:28:00.000+01:00</published><updated>2008-12-31T19:36:19.068+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Maria'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Betrachtungen'/><title type='text'>Die Flucht nach Ägypten</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SVu6dbbPR8I/AAAAAAAAALk/eU-Rgi6Jck0/s1600-h/Giotto+Flucht.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5286023602390386626" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 210px; CURSOR: hand; HEIGHT: 215px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SVu6dbbPR8I/AAAAAAAAALk/eU-Rgi6Jck0/s400/Giotto+Flucht.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Betrachtungen von Plinio Correa de Oliveira über "Die Flucht nach Ägypten" von Giotto.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sehen auf dem Bild ein Fresko der Kapelle der Scrovegni des großen italienischen Meisters Giotto. Er stellt die Muttergottes dar, wie sie sich auf einem Esel auf der Flucht nach Ägypten befindet.&lt;br /&gt;Trotz aller äußerlichen Zeichen der Armut ist die Haltung Marias, die einer Prinzessin. Besondere Aufmerksamkeit erregt ihre aufrechte Haltung: Der Rücken ist nicht im geringsten gebeugt. Der Kopf ist erhoben, wie um die Entschlossenheit zu bezeugen, mit der sie den Unbequemlichkeiten und Gefahren der Reise entgegentritt.&lt;br /&gt;Der hl. Josef geht voran und wendet sich mit aufmerksamen Blick seiner Gemahlin und dem Jesuskind zu, um aufzupassen, dass ihnen nichts geschehe. Maria nicht, sie schaut nicht zurück. Sie gibt den Eindruck völlig dem hl. Josef zu vertrauen und sich ganz seinem und dem Schutz der göttlichen Vorsehung hinzugeben. Sie scheint im Gebet mit dem Kinde versunken, das sich wie schlafend an sie schmiegt. Die Haltung des göttlichen Kindes, wie sie Giotto darstellt, veranschaulicht die tiefe Vertrautheit, die zwischen dieser Mutter und diesem Sohn herrscht.&lt;br /&gt;Und es nicht unerlaubt sich vorzustellen, dass sie selbst dem Sohn die Meinungen derjenigen anempfiehlt, die über die Jahrhunderte hinweg über diese Szene der Flucht nach Ägypten meditieren...&lt;br /&gt;&lt;em&gt;(Aus eine Vortrag im Jahre 1988)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-6335091661838769347?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/6335091661838769347/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=6335091661838769347' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/6335091661838769347'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/6335091661838769347'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2008/12/die-flucht-nach-gypten.html' title='Die Flucht nach Ägypten'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SVu6dbbPR8I/AAAAAAAAALk/eU-Rgi6Jck0/s72-c/Giotto+Flucht.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-6381352141192255851</id><published>2008-11-10T19:13:00.000+01:00</published><updated>2008-11-12T22:31:31.201+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Papst'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bücher'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Adel'/><title type='text'>"Die ewige Wiederkehr des König-Papstes"</title><content type='html'>Die Tageszeitung "La República", eine der größten Tageszeitungen Italiens, bezog sich in einem Artikel über das Königtum des Papstes, unter dem Titel "L'eterno ritorno del Papa Re" (28.09.08 S. 34), in dem auch der römische Adel behandelt wurde, auf das Werk von Prof. Plinio Corrêa de Oliveira, über die moderne Rolle und Aufgabe des noch bestehenden Adels und der traditionellen Eliten. Der brasilianische, katholische Autor analysiert in seinem Werk die Ansprachen, die Papst Pius XII. an den Adel und an das Patriziat Roms in den 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts gehalten hatte. "La República" kommentierte bezüglich der gegenwärtigen Mitglieder des römischen Adels:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5267100530058427170" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 305px; CURSOR: hand; HEIGHT: 56px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SRiABppneyI/AAAAAAAAAJo/7op946tbZdE/s320/la_repubblica_logo.gif" border="0" /&gt;"Es ist indessen wahr, dass die bedeutendste Figur jener Welt der Adeligen, Elvira Pallavicini, gebieterisch und unvorhersehbar in ihrem Rollstuhl, vor einigen Jahren verstorben ist. Die noch übrig gebliebenen Adeligen, Fürst Ruspoli Zapata (...) oder Fürstin Borghese (...), erscheinen nur noch in Talk-shows. Doch mit allem Respekt und Sympathie, mit Mühe, könnten sie zusammen mit den anderen Nachkommen der Colonna, der Massimo, der Orsini, Torlonia, Chigi, Buoncompagni in die Schemen eingefügt werden, in denen sie ein echter Meister des gegenrevolutionären Gedankenguts, wie Plínio Corrêa de Oliveira, in seinem Werk &lt;em&gt;Adel und vergleichbaren traditionellen Eliten in den Ansprachen Pius XII. an das Patriziat und den Adel Roms&lt;/em&gt; aufgenommen hat."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Hier der Artikel im &lt;a href="http://ricerca.repubblica.it/repubblica/archivio/repubblica/2008/09/28/eterno-ritorno-del-papa-re.html"&gt;Original&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-6381352141192255851?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/6381352141192255851/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=6381352141192255851' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/6381352141192255851'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/6381352141192255851'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2008/11/die-ewige-wiederkehr-des-knigs-papstes.html' title='&quot;Die ewige Wiederkehr des König-Papstes&quot;'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SRiABppneyI/AAAAAAAAAJo/7op946tbZdE/s72-c/la_repubblica_logo.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-3278343122673032877</id><published>2008-11-05T21:56:00.000+01:00</published><updated>2009-01-01T14:04:37.857+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Events'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bücher'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Adel'/><title type='text'>Buch über den Adel in Wien vorgestellt</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SRITNk3rCrI/AAAAAAAAAHE/yaBYEslbVWs/s1600-h/IMG_3357.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5265292038305942194" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 415px; CURSOR: hand; HEIGHT: 238px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SRITNk3rCrI/AAAAAAAAAHE/yaBYEslbVWs/s320/IMG_3357.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; (Im Bild oben: Graf Stolberg, SKKH Prinz Luiz von Orléans und Braganza - Chef des Kaiserhauses Braslien - und Herzog Paul von Oldenburg)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Feier des 100. Geburtstags von Prof. Plinio Corrêa de Oliveira wurde am 30. Oktober 2008 wurde im Palais Coburg in Wien die deutsche Ausgabe seines Buches "Der Adel und die vergleichbaren traditionellen Eliten in den Ansprachen Papst Pius XII. an den Patriziat und den Adel Roms" präsentiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SRIT4WgM2SI/AAAAAAAAAHM/K5W7qVyEBvA/s1600-h/IMG_3360.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5265292773183772962" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 134px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SRIT4WgM2SI/AAAAAAAAAHM/K5W7qVyEBvA/s200/IMG_3360.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; (Bild rechts: Ein zahlreiches Publikum, Mitglieder des österreichischen und deutschen Adels und ein Verteter des Apostolischen Nuntius zu Wien fand sich zur Präsentation ein)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SRIU-pct6hI/AAAAAAAAAHU/Icz9V5XCGuU/s1600-h/IMG_3370.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5265293980860279314" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 209px; CURSOR: hand; HEIGHT: 282px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SRIU-pct6hI/AAAAAAAAAHU/Icz9V5XCGuU/s320/IMG_3370.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Das Programm bestand aus Vorträgen von SKKH Prinz Luiz von Orléans und Braganza über „Adel und Eliten in der Gegenwart im Lichte von Revolution und Gegenrevolution“. Herzog Paul von Oldenburg schloss sich an und referierte über die „Notwendigkeit der Eliten für die Erneuerung der Christenheit“. Zum Abschluss sprach Prof. Roberto de Mattei aus Rom zum Thema „Revolution und Gegenrevolution dreißig Jahre danach (1977-2008)“.&lt;br /&gt;(Bild oben: SKKH Prinz Luiz von Orléans und Braganza, Herzog Paul von Oldenburg und Prof. Roberto de Mattei)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SRRUoAp2UEI/AAAAAAAAAHk/q-Yg8hjcXKQ/s1600-h/IMG_3438.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5265926910649978946" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 168px; CURSOR: hand; HEIGHT: 228px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SRRUoAp2UEI/AAAAAAAAAHk/q-Yg8hjcXKQ/s320/IMG_3438.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SRRVaNng2bI/AAAAAAAAAHs/gbUTvlBN5CU/s1600-h/IMG_3439.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5265927773123303858" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 165px; CURSOR: hand; HEIGHT: 217px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SRRVaNng2bI/AAAAAAAAAHs/gbUTvlBN5CU/s320/IMG_3439.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SRgz5gx532I/AAAAAAAAAIU/6Wnc9ENfNUk/s1600-h/Adel_Einladung+001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5267016827354603362" style="WIDTH: 140px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SRgz5gx532I/AAAAAAAAAIU/6Wnc9ENfNUk/s200/Adel_Einladung+001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SRg0a55iM7I/AAAAAAAAAIc/Y6enwwOBmMk/s1600-h/Adel_Einladg_DL+001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5267017401033175986" style="WIDTH: 140px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SRg0a55iM7I/AAAAAAAAAIc/Y6enwwOBmMk/s200/Adel_Einladg_DL+001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SRg1Z1g2ijI/AAAAAAAAAIk/MLlh5e_Ltso/s1600-h/Adel-Einlaadg_Old+001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5267018482187668018" style="WIDTH: 142px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SRg1Z1g2ijI/AAAAAAAAAIk/MLlh5e_Ltso/s200/Adel-Einlaadg_Old+001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SRg5gXOgtuI/AAAAAAAAAIs/ZxwAoOkMTdY/s1600-h/Adel_Einladg_Diner+001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5267022992363271906" style="WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 139px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SRg5gXOgtuI/AAAAAAAAAIs/ZxwAoOkMTdY/s200/Adel_Einladg_Diner+001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klicken Sie auf die einzelnen Links, um Videos der Veranstaltung anzusehen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.gloria.tv/?video=dpgajnxmdljhmrztrey5"&gt;Vorstellung &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.gloria.tv/?video=pzwjjrbblktmcmbfe7xf"&gt;Auszug Vortrag von SKKH Prinz Luis&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.gloria.tv/?video=x0ksozulfd9qc5gptumk"&gt;Auszug Vortrag Herzog Oldenburg&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.gloria.tv/?video=sq1mmjyjrnobibgdcrww"&gt;Auszug Vortrag Prof Roberto de Mattei&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr Bilder &lt;a href="http://good-times.webshots.com/slideshow/568574774XviLxS;jsessionid=abctjRE1E8cxHfriePg2r"&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-3278343122673032877?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/3278343122673032877/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=3278343122673032877' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/3278343122673032877'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/3278343122673032877'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2008/11/buch-ber-den-adel-in-wien-vorgestellt.html' title='Buch über den Adel in Wien vorgestellt'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SRITNk3rCrI/AAAAAAAAAHE/yaBYEslbVWs/s72-c/IMG_3357.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-3208478697045540530</id><published>2008-10-01T11:22:00.000+02:00</published><updated>2008-10-01T13:22:16.642+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ostpolitik'/><title type='text'>Widerstandserklärung 1974</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SONZsVLOf0I/AAAAAAAAAF4/LHE6BqoHZjg/s1600-h/pco.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5252140208577478466" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 176px; CURSOR: hand; HEIGHT: 242px" height="262" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SONZsVLOf0I/AAAAAAAAAF4/LHE6BqoHZjg/s320/pco.jpg" width="200" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;DIE ENTSPANNUNGSPOLITIK DES VATIKANS&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;GEGENÜBER DEN KOMMUNISTISCHEN REGIERUNGEN&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Die TFP vor der Frage: Schweigen oder Widerstand leisten?&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;I. DIE TATSACHEN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bevölkerung von São Paulo wurde gestern über die Tagespresse informier, welche Ergebnisse die Reise nach Kuba des Sekretärs des Rates für die öffentlichen Angelegenheiten des Vatikans, Msgr. Agostino Casaroli gebracht hat. Diese Ergebnisse hat Msgr. Casaroli selbst in einem Interview mitgeteilt (vgl. "O Estado de São Paulo" vom 7.4.74). Seine Exzellenz versicherte, dass „die in Kuba lebenden Katholiken unter dem sozialistischen Regime glücklich sind“. - Es braucht nicht gesagt zu werden, um welche Art von sozialistischem Regime es sich da handelt; denn es ist bekannt, dass das gegenwärtige Regime in Kuba kommunistisch ist.&lt;br /&gt;Über dieses Regime des Fidel Castro führte Msgr. Casaroli weiter aus: „Die Katholiken, wie überhaupt das kubanische Volk, haben nicht die geringste Schwierigkeit mit der sozialistischen Regierung“.&lt;br /&gt;Vielleicht mit dem Wunsch, diesen verblüffenden Äußerungen einen gewissen Hauch von Unparteilichkeit zu geben, bedauerte Msgr. Casaroli, dass die Zahl der Priester auf Kuba ungenügend sei: nur zweihundert. Er fügte hinzu, dass er Fidel Castro um größere Möglichkeiten für den öffentlichen Gottesdienst gebeten habe, und versicherte schließlich ganz unerwartet, dass „die Katholiken der Insel in ihrem Glaubenrespektiert werden, wie alle anderen Bürger auch“.&lt;br /&gt;Schon bei einer kurzen Betrachtung dieser Erklärungen merkt man bestürzt, dass Msgr. Casaroli zugibt, dass die kubanischen Katholiken Einschränkungen in ihrem öffentlichen Gottesdiensten erleiden, und gleichzeitig behauptet, dass sie „in ihrem Glauben respektiert werden“. Als ob das Recht auf öffentlichen Gottesdienst nicht eine ihrer heiligsten Freiheiten wäre.&lt;br /&gt;Wenn die nichtkatholischen Untertanen des kubanischen Regimes genauso respektiert werden wie die katholischen, muss man sagen, dass in Kuba niemand respektiert wird...&lt;br /&gt;Worin besteht also dieses „Glück“"‚ das die kubanischen Katholiken nach Msgr. Casaroli geniessen? Es scheint das harte Glück zu sein, welches das kommunistische Regime allen seinen Untertanen gönnt, nämlich, den Kopf zu beugen. Msgr. Casaroli behauptet nämlich, dass "die katholische Kirche in Kuba und ihre geistlichen Führer stets bemüht sind, dem sozialistischen Regime, welches die Insel regiert, keine Schwierigkeiten zu machen".&lt;br /&gt;Sieht man aber tiefer, so führen die Beobachtungen die der hohe Würdenträger des Vatikans auf seiner Reise gemacht hat, zu Folgerungen. &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SONTcOB6XsI/AAAAAAAAAE4/3XjQ0dHUQ5U/s1600-h/Casaroli.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5252133334711688898" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 127px; CURSOR: hand; HEIGHT: 154px" height="127" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SONTcOB6XsI/AAAAAAAAAE4/3XjQ0dHUQ5U/s320/Casaroli.jpg" width="103" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wenn Papst Paul VI. heute mehr denn je zuvor die Wichtigkeit normaler materieller Lebensverhältnisse als eines Faktors betont, der die Ausübung der Tugend begünstigt, so ist nicht denkbar, dass Msgr. Casaroli die kubanischen Katholiken „unter dem sozialistischen Regime“ Fidel Castros für „glücklich“ halten kann, wenn diese im Elend versinken. Daher müssen wir annehmen, dass - nach den Aussagen Msgr. Casarolis - die Katholiken in Kuba eine wenigstens erträgliche wirtschaftliche Lage genießen.&lt;br /&gt;Nun weiß aber jeder, das dies nicht stimmt. Und erst recht wissen es die Katholiken, die die Enzykliken von Leo XIII., Pius XI. und Pius XII. ernst nehmen, dass dies nicht so sein kann; denn diese Päpste lehren, dass das kommunistische Regime das Gegenteil der natürlichen Ordnung ist und dass der Umsturz der natürlichen Ordnung - in der Wirtschaft wie auf jedem anderen Gebiet - nur katastrophale Früchte tragen kann. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SONWfQ-EMXI/AAAAAAAAAFQ/jD_NWKCTBlY/s1600-h/FidelCastro2.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5252136685575352690" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" height="128" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SONWfQ-EMXI/AAAAAAAAAFQ/jD_NWKCTBlY/s320/FidelCastro2.jpg" width="110" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wenn nun irgendwo auf der Welt kindlich-naive oder über die wahre Soziallehre der Kirche schlecht unterrichtete Katholiken die Ergebnisse von Msgr. Casarolis Erkundungen in Kuba lesen, werden sie zu einem der Wirklichkeit diametral entgegengesetzten Schluss kommen, nämlich, dass sie von der Einführung des kommunistischen Regimes in ihrem Land nichts zu befürchten haben. Denn in diesem falle werden sie ja vollkommen „glücklich“ sein, sei es in ihren religiösen Interessen oder in ihrer materiellen Situation. &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SONTcdY-O1I/AAAAAAAAAFA/zUKstG7k0dU/s1600-h/FidelCastro2.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Es ist schmerzlich, das sagen zu müssen, aber die offen zutage liegende Wahrheit ist diese: Msgr. Casarolis Kubareise endete mit einer Werbung für das Kuba Fidel Castros.&lt;br /&gt;Dieses schreckliche Ereignis, wenn man es an sich betrachtet, ist ein Schritt in der Entspannungspolitik, die der Vatikan seit langem im Verhältnis zu den kommunistischen Regierungen betreibt. Verschiedene dieser Schritte sind der Öffentlichkeit wohl bekannt.&lt;br /&gt;Einer davon war die Reise , die S.E. Kardinal Willebrands, der Präsident des Sekretariats für die Einheit der Christen, 1971 nach Russland unternommen hat. Der offizielle Anlass des Besuches war die Teilnahme an der Einführung von Bischof Pimen in das Amt des orthodoxen Patriarchen von Moskau. Pimen ist bei den Atheisten im Kreml der Vertrauensmann für religiöse Angelegenheiten. Schon der Besuch an sich war ein enormer Prestigegewinn für den ortodoxen Prälaten, der mit Recht als „bête noire“ aller nichtkommunistischen "Orthodoxen" der ganzen Welt angesehen wird. In einer Rede vor der Synode, die ihn gewählt hatte, behauptete Pimen, der Akt, durch den im Jahre 1595 die Ukrainer aus dem Schisma zur katholischen Kirche zurückgekehrt sind, sei ungültig gewesen. Mit anderen Worten heißt das: Er erklärte, dass die Ukrainer nicht der Jurisdiktion des Papstes unterstehen dürften, sondern der Pimens und seinesgleichen. Anstatt gegen diesen himmelschreienden Angriff auf die Rechte der katholischen Kirche und der Gewissen der ukrainischen Katholiken Stellung zu nehmen, hüllten sich Kardinal Willebrands und die Delegation, die ihn begleitete, in Schweigen. Wer schweigt, stimmt zu, lehrt das römische Recht. Entspannung... &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;Natürlich hat diese Kapitulation diejenigen unter den Katholiken, &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SONTcTij58I/AAAAAAAAAFI/NlEWLvyoG-M/s1600-h/FidelCastro_Reception1967.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5252133336190805954" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 309px; CURSOR: hand; HEIGHT: 220px" height="220" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SONTcTij58I/AAAAAAAAAFI/NlEWLvyoG-M/s320/FidelCastro_Reception1967.jpg" width="309" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;die mit beständiger Aufmerksamkeit die Politik des Vatikans begleiten, aufs tiefste betroffen. Der Schock war noch größer unter den Millionen ukrainischen Katholiken, die in Kanada, den USA und anderen Ländern verstreut sind. Und er hing zusammen mit den dramatischen Auseinandersetzungen zwischen dem Vatikan und S.E. Kardinal Slipyj, dem tapferen Ober-Erzbischof der Ukrainer, während der Bischofssynode in Rom im Jahre 1971.&lt;br /&gt;In diesem Zusammenhang ist auch das Verhalten S.E. des Kardinals Silva Henriquez, Erzbischof von Santiago (Chile), ein weiterer Akt der Entspannung mit den kommunistischen Regierungen. Wie bekannt - und die chilenische TFP hat es in einem leuchtenden Manifest, das auch in der brasilianischen Presse veröffentlicht wurde, bewiesen - hat der chilenische Kardinal das ganze Gewicht des Einflusses und der Autorität seines Amtes eingesetzt, um den Aufstieg des Marxisten Allende zur Macht, seine feierliche Amtsübernahme und seine Aufrechterhaltung an der Regierung bis zu dem tragischen Augenblick, in dem der atheistische Führer Selbstmord beging, zu unterstützen. Mit einer Geschmeidigkeit, die nicht dazu beiträgt, ein gutes Bild von ihm zu geben, versuchte Kardinal Silva Henriquez, sich durch einige öffentliche Erklärungen dem Stand der Dinge, die dem Regime Allendes folgten, anzupassen. Seine ständigen &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SONWfkYfihI/AAAAAAAAAFg/SChvIBIJGEc/s1600-h/Slipyj.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5252136690786470418" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" height="130" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SONWfkYfihI/AAAAAAAAAFg/SChvIBIJGEc/s320/Slipyj.jpg" width="100" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sympathieäußerungen für die chilenischen Marxisten hörten damit aber nicht auf. Vor kurzem noch zelebrierte S.E. in der Kapelle des erzbischöflichen Palais ein Requiem für die Seele eines anderen Kommunisten, des „Genossen“ Toha, Ex-Minister Allendes, übrigens ebenfalls ein unglücklicher Selbstmörder. Dem Akt wohnten Familienangehörige und Freunde des Verstorbenen bei (vgl. "Jornal do Brasil" vom 18-3-74).&lt;br /&gt;Es ist nicht sicher, dass der Purpurträger wegen all dieser Handlungen und Stellungnahmen, die wahrlich geeignet sind, die Katholiken dem Kommunismus anzunähern, die geringste Mahnung erlitten hat. Sollte jemand geglaubt haben, dass er seine Erzdiözese deswegen verlieren würde, so hätte er bis jetzt umsonst gewartet. Kardinal Silva Henriquez bleibt ruhig weiter mit der Aufgabe betraut, die Seelen seiner bevölkerungsreichen und wichtigen Erzdiözese zu Christus zu führen.&lt;br /&gt;Während dieser Erzbischof sein Amt weiterführen darf, wurde im Zuge der Entspannungspolitik ein ander seiner Erzdiözese enthoben. Es handelt sich um eine der faszinierendsten Persönlichkeiten der Kirche im 20. Jahrhundert, deren Name mit Verehrung und Begeisterung von allen Katholiken genannt wird, die sich treu an die traditionellen wirtschaftlichen und sozialen Lehren des Heiligen Stuhles halten. Mehr noch: der Name dieses Prälaten wird mit höchstem Respekt von Personen verschiedenster Religionen geachtet. Er ist sogar eine Blüte des Ruhmes der Kirche in den Augen derer, die nicht an sie glauben. Diese Blüte wurde vor kurzem gebrochen. Seine Eminenz Josef Kardinal Mindszenty wurde von der Erzdiözese Esztergom abgesetzt, um die Annäherung an die kommunistische Regierung zu erleichtern. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SONWfajwOQI/AAAAAAAAAFY/HE4w1nsvPq0/s1600-h/Mindszenty2.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5252136688149346562" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 134px; CURSOR: hand; HEIGHT: 117px" height="124" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SONWfajwOQI/AAAAAAAAAFY/HE4w1nsvPq0/s320/Mindszenty2.jpg" width="134" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wie man sieht, schließt sich die Reise Msgr. Casarolis nach Kuba - noch ganz abgesehen von dem Interview, das er gab, als er die Insel verließ -, wie ein Glied in eine Kette von Tatsachen, die sich seit Jahren ereignen. Wo wird diese Kette hinführen? Auf welche schmerzlichen Überraschungen und auf welche neuen Anschläge auf das Gewissen müssen sich diejenigen vorbereiten, die noch an der unabänderlichen sozialen und wirtschaftlichen Lehre Leos XIII., Pius XI. und Pius XII. mit all ihren Konsequenzen festhalten? Wir sind sicher, dass unzählige Katholiken, wenn sie diese Nachrichten wiederlesen, wenn sie von der Ratlosigkeit, dem Schmerz und Entsetzen Kenntnis nehmen, welche aus diesen Zeilen sprechen, ihr eigenes inneres Drama geschildert sehen: das innerste und schmerzlichste aller Dramen, denn es betrifft nicht nur soziale und ökonomische Fragen, sondern hat darüber hinaus wesentlich religiösen Charakter. Es bezieht sich auf das, was in der Seele eines romtreuen Katholiken das Fundamentalste, Lebendigste und Zärtlichste ist: seine geistliche Bindung an den Stellvertreter Jesu Christi auf Erden.&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;II. RÖMISCH-APOSTOLISCHE KATHOLIKEN&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die TFP ist eine bürgerliche und nicht eine religiöse Organisation. Ihre Direktoren, Mitglieder und Mitarbeiter sind jedoch ausnahmslos römisch-katholisch. Katholisch ist deshalb auch der Geist, der sie bei allen von der TFP unternommenen Kampagnen zum Wohl des Landes beseelt.&lt;br /&gt;Die grundsätzliche antikommunistische Haltung der TFP ergibt sich aus den katholischen Überzeugungen derer, die ihr angehören. Weil sie Katholiken sind, sind die Direktoren, Mitglieder und Mitarbeiter der TFP im Namen der katholischen Prinzipien Antikommunisten.&lt;br /&gt;Die Entspannungsdiplomatie des Vatikans gegenüber den kommunistischen Regierungen bringt indessen die antikommunistischen Katholiken in eine Situation, die sie von Grund her berührt - viel weniger als Antikommunisten denn als Katholiken. Denn man kann ihnen jederzeit einen sehr verwirrenden Einwand entgegenhalten: Führt ihr antikommunistisches Engagement nicht zu einem Ergebnis, das dem vom Stellvertreter Jesu Christi gewünschten genau entgegengesetzt ist? Und wie kann man einen folgerichtigen Katholiken verstehen, dessen Tätigkeiten in eine entgegengesetzte Richtung führen, als die des Hirten der Hirten? Diese Frage stellt alle antikommunistischen Katholiken vor die Alternative: den Kampf aufgeben oder die eigene Haltung erklären. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SONWf2cis0I/AAAAAAAAAFw/0KS6VdvgQn4/s1600-h/PVI-Podgorny.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5252136695635292994" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SONWf2cis0I/AAAAAAAAAFw/0KS6VdvgQn4/s320/PVI-Podgorny.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Den Kampf aufgeben können wir nicht. Und wir können es nicht, weil unser Gewissen als Katholiken es uns so gebietet. Denn wenn es Pflicht eines jeden Katholiken ist, das Gute zu fördern und das Böse zu bekämpfen, dann gebietet uns unser Gewissen, die traditionelle Lehre der Kirche zu verbreiten und die kommunistische Doktrin zu bekämpfen.&lt;br /&gt;Über die ganze Welt hallt heute das Wort „Gewissensfreiheit“. Es ertönt im ganzen Westen und sogar in den Kerkern Russlands... und Kubas. Vielfach erhält dieser so oft verwendete Ausdruck sogar missbräuchliche Bedeutungen. Aber unter seinem am meisten berechtigten und geheiligten Sinngehalt befindet sich das Recht des Katholiken, im religiösen wie im bürgerlichen Leben nach den Richtlinien des eigenen Gewissens zu handeln.&lt;br /&gt;Wir würden uns in der Kirche gefesselter fühlen als Solschenitzyn in Russland, wenn wir nicht im Einklang mit den Dokumenten der großen Päpste, die die Christenheit mit ihrer Lehre erleuchtet haben, handeln könnten&lt;br /&gt;Die Kirche &lt;strong&gt;ist&lt;/strong&gt; nicht, die Kirche &lt;strong&gt;war&lt;/strong&gt; nie, die Kirche &lt;strong&gt;wird&lt;/strong&gt; niemals solch ein Kerker für die Gewissen sein. Das Band des Gehorsams gegenüber dem Nachfolger Petri, das wir niemals zerreißen werden, das wir aus tiefster Seele lieben, dem wir unsere beste Liebe widmen, dieses Band küssen wir im Augenblick selbst, in dem wir, durch den Schmerz zermalmt, unsere Stellung bekräftigen. Und kniend, den Blick mit Verehrung auf das Bild Seiner Heiligkeit Papst Pauls VI. geheftet, bringen wir ihm unsere vollkommene Treue zum Ausdruck.&lt;br /&gt;In diesem kindlichen Akt sagen wir dem Hirten der Hirten: Unsere Seele gehört Euch, unser Leben gehört Euch. Befehlt uns, was Ihr wollt! Befehlt uns nur nicht, dass wir die Arme verschränken vor dem roten Wolf, der uns angreift! Dem widersetzt sich unser Gewissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;III. DIE LÖSUNG - BEIM APOSTEL PAULUS&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;Ja, Heiliger Vater - fahren wir fort -, der hl. Petrus lehrt uns, dass es wichtiger ist, „Gott zu gehorchen als den Menschen“ (Apg 5, 29). Ihr habt den Beistand des Heiligen Geistes und seid sogar - unter den vom Vaticanum I bestimmten Bedingungen - vom Privileg der Unfehlbarkeit gestärkt. Dies schließt nicht aus, dass in bestimmten Bereichen und Umständen die Schwäche, der alle Menschen unterworfen sind, Euer Handeln beeinflussen oder sogar bestimmen kann. Einer davon ist, und vielleicht sogar recht eigentlich, die Diplomatie. Und hier befindet sich Eure Entspannungspolitik gegenüber den kommunistischen Regierungen.&lt;br /&gt;Was ist da zu machen? Die Zeilen der vorliegenden Erklärung würden nicht ausreichen, um die Liste all der Kirchenväter und -lehrer, Moralisten und Kanonisten aufzuzählen - viele von ihnen wurden zur Ehre der Altäre erhoben -, die die Rechtmäßigkeit des Widerstandes bestätigen. Ein Widerstand, der keine Loslösung ist, keine Empörung, keine Anmaßung, keine Unehrerbietigkeit. Er ist im Gegenteil Treue, Vereinigung, Liebe, Unterwerfung.&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SONWfnLhI0I/AAAAAAAAAFo/avEQKXI6Un4/s1600-h/Ung+Bischoefe.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5252136691537355586" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SONWfnLhI0I/AAAAAAAAAFo/avEQKXI6Un4/s320/Ung+Bischoefe.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;„Widerstand“ ist das Wort, das wir mit Absicht wählten, denn es wird in der Apostelgeschichte vom Heiligen Geist selbst verwendet, um die Stellungnahme des hl. Paulus zu charakterisieren. Als der erste Papst, der hl. Petrus, Disziplinarmaßnahmen hinsichtlich des Weiterbestehens aus der alten Synagoge überkommener Gebräuche im katholischen Gottesdienst ergreifen wollte, sah der hl. Paulus darin eine ernste Gefahr zur Verwirrung in grundsätzlichen Dingen und zum Schaden für die Gläubigen. Deshalb erhob er sich und „widerstand“ dem hl. Petrus „ins Angesicht“ ( Gal. 2, 11). Dieser sah in der feurigen und inspirierten Tat des Völkerapostels keinen Akt der Rebellion, sondern der Einigkeit und brüderlichen Liebe. Und im genauen Wissen darüber, worin er unfehlbar war und worin nicht, gab er den Argumenten des hl. Paulus nach. Die Heiligen sind Vorbilder für die Katholiken. In dem Sinne, in dem der hl. Paulus Widerstand leistete, ist unsere Lage eine des Widerstandes.&lt;br /&gt;Und darin findet unser Gewissen Frieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;IV. WIDERSTAND&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Widerstehen bedeutet, dass wir den Katholiken raten werden, den Kampf gegen die kommunistische Doktrin mit allen erlaubten Mitteln fortzusetzen zur Verteidigung des Vaterlandes und der bedrohten christlichen Zivilisation.&lt;br /&gt;Widerstehen bedeutet, das wir niemals unwürdige Mittel des Protestes anwenden werden; und noch weniger werden wir Haltungen einnehmen, die in irgendeinem Punkt von der Verehrung und dem Gehorsam abweichen, die man dem „Summum Pontifex“ in den Grenzen des kanonischen Rechts schuldet.&lt;br /&gt;Widerstehen bedeutet aber auch, dass wir respektvoll unsere Ansicht in solchen Fällen, wie dem Interview von Msgr. Casaroli über das „Glück“ der kubanischen Katholiken, zum Ausdruck bringen.&lt;br /&gt;1968 weilte Papst Paul VI. in der blühenden kolumbianischen Hauptstadt Bogotá beim 39. Eucharistischen Weltkongress. Einen Monat später sagte er in einer Ansprache von Rom aus an die ganze Welt, dass er dort „die große Notwendigkeit einer sozialen Gerechtigkeit“ gesehen habe, „welche unermessliche Gruppen armer Leute (in Lateinamerika) in gerechtere, leichtere und menschlichere Lebensumstände versetzt soll“ (Ansprache vom 28-9-68).&lt;br /&gt;Das, in dem Kontinent, in welchem die Kirche größte Freiheit genießt.&lt;br /&gt;Dagegen sah Msgr. Casaroli in Kuba nur Glück.&lt;br /&gt;Vor diesem Hintergrund heißt widerstehen mit ruhiger und respektvoller Offenheit zum Ausdruck bringen, dass ein gefährlicher Widerspruch zwischen den beiden Äußerungen besteht und dass der Kampf gegen die kommunistische Doktrin weitergeführt werden muss. Dies ist ein Beispiel von echtem Widerstand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;V. DIE INNERE SITUATION DER WELTKIRCHE&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist möglich, dass für einige brasilianische Leser die vorliegende Erklärung überraschend kommt. Aber in dem äußersten Widerstreben, öffentlich - wie wir es heute auf uns genommen haben –, Stellung zu nehmen, hat die TFP bisher nicht bekannt gemacht, wie viel Zwiespalt und Uneinigkeit unter den Katholiken der verschiedensten Länder in Bezug auf die Entspannungspolitik des Vatikans mit den kommunistischen Regierungen um sich greift. Es würde dieses schon ausgedehnte Dokument allzu sehr verlängern, wollten wir es hier tun. Wir beschränken uns darauf, als höchst freimütige Erklärung unserer Haltung wiederzugeben, was gegenwärtig unter den deutschen Katholiken vor sich geht. Darüber äußerte sich der ehemalige deutsche Bundestagsabgeordnete Hermann M. Goergen, Katholik von nüchternem Denken und Verhalten, am 23.3.74 im „Correio do Povo“‚ Porto Alegre.&lt;br /&gt;Er berichtet von der Veröffentlichung zweier Bücher deutscher Autoren über die Politik des Vatikans, nämlich „Wohin steuert der Vatikan?“ von Reinhard Raffalt und „Vatikan intern“‚ herausgegeben unter dem Pseudonym „Hieronymus“. Beide Publikationen fanden solchen Anklang, dass sie „bei den deutschen Intellektuellen und Politikern auf der Tagesordnung standen“. Herr Goergen hält das Werk des „Hieronymus“ für satirisch, überkritisch und übertrieben. Dagegen findet er das von Raffalt „nüchtern“‚ mit „wohlfundierten Thesen“‚ „aus einer tiefen Liebe zur Kirche“ entstanden. Und Raffalt erklärt: „Papst Paul VI. ist ein Sozialist.“&lt;br /&gt;Herr Goergen fügt hinzu, dass kurz nach dem Erscheinen des erstklassigen Werkes von Raffalt eine deutsche Zeitung eine Karikatur veröffentlichte, die Paul VI. auf einem Spaziergang in Begleitung von Gromyko zeigt. Als sie an einem Bild, das den Kardinal Mindszenty darstellt, vorübergehen, sagt Gromyko zu Paul VI.: „Ja, ja! Ein jeder hat seinen Solschenitzyn “.&lt;br /&gt;Herr Goergen berichtet weiter, das ein deutscher Jesuit, Oskar Simmel, in der traditionsreichen Wochenzeitung „Rheinischer Merkur“ - „konservativ und unnachgiebig als Verteidiger des Glaubens und der Päpste“ - eine Kritik veröffentlichte, die von Rom sogar als unehrerbietig angesehen wurde‚ mit dem Titel „Nein, Herr Papst!“ Weiter erklärt Herr Goergen zu der Absicht, Kardinal Mindszenty abzusetzen: „Eine wahre Welle der Unterstützung (für den Kardinal) durchlief die deutschen Katholiken.“ Die Frankfurter Allgemeine Zeitung sprach offen von den „christilich-marxistischen Träumen“ Papst Pauls VI. Und die Paulus-Gesellschaft, Sprachrohr des Dialogs zwischen Christen und Marxisten, verurteilte die Ostpolitik des Vatikans und enthüllte sie als macchiavellistisch, weil sie „der Welt einen römisch-sowjetischen Frieden aufzwingen will“. Angesicht dieser Sprache ergibt sich umso leichter, wie zurückhaltend die der TFP ist.&lt;br /&gt;Wir können unseren Kommentar über den Artikel von Herrn Goergen nicht schliessen, ohne eine ernste Behauptung von ihm hervorzuheben: In Polen wie in Ungarn, in der Tschechoslowakei und in Jugoslawien haben die Kontakte und Verträge mit dem Heiligen Stuhl nicht verhindert, dass die religiöse Verfolgung intensiv weitergeführt wird. Das bestätigt auch in Bezug auf sein Vaterland Kardinal Mindszenty.&lt;br /&gt;Dies erfüllt uns mit Bestürzung. Die Aussicht auf Milderung des antireligiösen Kampfes war das große (in unseren Augen ungenügende) Argument der Enthusiasten der vatikanischen Entspannung.&lt;br /&gt;Die Praxis zeigt, dass solche Entspannung dieses Resultat nicht erreicht und nur die kommunistische Seite begünstigt. Kuba ist ein weiteres Beispiel dafür. Und ein maßgeblicher Förderer der Entspannung, wie Msgr. Casaroli, erklärt, dass in dem Verfolgungsregime die Katholiken glücklich leben. Da fragen wir, ob Entspannung nicht ein Synonym ist für Kapitulation.&lt;br /&gt;Wenn dem so ist, wie soll und kann man der Entspannungspolitik keinen Widerstand entgegensetzen und sie öffentlich auf ihre große Unzweckmäßigkeit hinweisen?&lt;br /&gt;Es ist ein weiteres Beispiel dafür, wie wir den Widerstand verstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VII. SCHLUSSFOLGERUNG&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;Diese Erklärung war unbedingt notwendig. Sie hat den Charakter einer legitimen Verteidigung unserer Gewissen als Katholiken vor einem diplomatischen System, welches die Luft zum Atmen für sie unerträglich machte und das die antikommunistischen Katholiken in eine denkbar schmerzlichste Situation führt, nämlich die, ihren Standpunkt vor der öffentlichen Meinung nicht mehr erklären zu können. Wir wiederholen das als Epilog zum Abschluss dieser Erklärung.&lt;br /&gt;Kein Schlusswort wäre indes vollständig, wenn es nicht die neuerliche Versicherung unseres uneingeschränkten und liebevollen Gehorsams, nicht nur gegenüber der Heiligen Kirche, sondern auch dem Papst, in allen Bereichen, welche von der katholischen Lehre vorgeschrieben sind, einschlösse.&lt;br /&gt;Möge Unsere Liebe Frau von Fatima uns auf diesem Wege helfen, den wir aus Treue zu ihrer Botschaft gehen und in der Vorfreude, dass sich die von ihr ausgesprochene Verheißung erfüllen wird:&lt;br /&gt;„Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;São Paulo, den 8. April 1974&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DER NATIONALRAT&lt;br /&gt;DER BRASILIANISCHEN GESELLSCHAFT ZUR VERTEIDIGUNG VON&lt;br /&gt;TRADITION, FAMILIE UND PRIVATEIGENTUM&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;Veröffentlicht in&lt;/div&gt;„Folha de S. Paulo“, 10 de abril de 1974&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-3208478697045540530?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/3208478697045540530/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=3208478697045540530' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/3208478697045540530'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/3208478697045540530'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2008/10/widerstandserklrung-1974.html' title='Widerstandserklärung 1974'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_3Jbfx0yyUIc/SONZsVLOf0I/AAAAAAAAAF4/LHE6BqoHZjg/s72-c/pco.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-2354990527787788722</id><published>2008-07-01T20:08:00.000+02:00</published><updated>2008-11-19T07:20:07.536+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Revoluton und Ggegenrevolution'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bücher'/><title type='text'>Ein meisterhaftes Essay</title><content type='html'>&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGp3ZlLwHAI/AAAAAAAAAEw/bZzL3VC0Lq4/s1600-h/Buch+RGR2a.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGp26xrBkPI/AAAAAAAAAEo/51acp_O3Mus/s1600-h/Buch+RGR1a.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5218113870400426226" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGp26xrBkPI/AAAAAAAAAEo/51acp_O3Mus/s320/Buch+RGR1a.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Das Buch Revolution und Gegenrevolution&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Im Jahre 1959 schreibt Plinio Corrêa de Oliveira &lt;em&gt;Revolution und Gegenrevolution&lt;/em&gt;, eine Abhandlung, in der er die jahrhundertelange Krise des Westens, die mit dem Huma-nismus und der Renaissance begann, analysiert: Er beschreibt einen Prozess, der nach dem Protestantismus, der Französischen Revolution, der Russischen Revolution von 1917 und der Revolution von 1968 zurzeit die bitteren Früchte der postmodernen Gesellschaft hervorbringt. Diese sukzessiven Etappen sind Metamorphosen einer einzigen, gnostischen und egalitären Revolution, die die früher blühende christliche Zivilisation zerstört.&lt;br /&gt;Unter den Persönlichkeiten von internationalem Ruf, die dem Autor ihre Unterstützung kund-getan haben, muß man ein Schreiben des H.H. Pater Anastasio Gutierrez CMF zitieren, eines berühmten Kirchenrechtlers, Mitbegründer des Institutum Juridicum Claretianum in Rom und Berater einiger Dikasterien des Vatikans:&lt;br /&gt;„Revolution und Gegenrevolution ist ein meisterhaftes Werk, dessen Lehren verbreitet werden und in das Gewissen all jener eindringen sollten, die sich als wahrhaft katholisch fühlen. Alles in allem wage ich zu behaupten, dass es ein prophetisches Werk ist, im besten Sinne des Wortes. Ich schließe mit den Worten, dass man von dem Geist, in dem dieses Werk abgefasst ist, sehr beeindruckt ist: ein zutiefst christlicher Geist, der die Kirche leidenschaftlich liebt“.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-2354990527787788722?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/2354990527787788722/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=2354990527787788722' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/2354990527787788722'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/2354990527787788722'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2008/07/ein-meisterhaftes-essay.html' title='Ein meisterhaftes Essay'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGp26xrBkPI/AAAAAAAAAEo/51acp_O3Mus/s72-c/Buch+RGR1a.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-9195548331811208384</id><published>2008-06-30T21:53:00.000+02:00</published><updated>2008-07-01T00:50:53.411+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='TFP'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Katholische-Aktion'/><title type='text'>Ein Mann des Glaubens, des Denkens und der Tat</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;span style="color:#000066;"&gt;Der Gründer der TFP&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Geboren am 13. Dezember 1908 in São Paulo (Brasilien), wird Plinio Corrêa de Oliveira in sehr jungen Jahren Anführer der katholischen Bewegung. Er gründet die Katholische Studentenaktion und mit 24 Jahren wird er zum Abgeordneten der verfassungsgebenden Versammlung gewählt, an der Spitze der katholischen Wählerliga, die er organisiert hat. Als Journalist leitet er die halbamtliche Zeitung der Erzdiözese São Paulo, später gründet er die Zeitschrift Catolicismo. Als Anwalt, dann als Universitätsprofessor hat er den Lehrstuhl für moderne und zeitgenössische Geschichte an der päpstlichen katholischen Universität São Paulo inne. Sein großes Werk ist die Brasilianische Gesellschaft zum Schutze von Tradition, Familie und Privateigentum (TFP), die er im Jahre 1960 gründet, sowie die Inspiration anderer TFP-Vereinigungen weltweit.&lt;br /&gt;Plinio Corrêa dc Oliveira wird sein ganzes Leben ein streitender Katholik sein; ein leidenschaftlicher Katholik, der seinen Feuereifer dem Kampf gegen den Feind der Kirche widmet: die Revolution.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGljEeX92QI/AAAAAAAAAEg/IRIUOXGkTO8/s1600-h/Em+defesa.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217810571809642754" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGljEeX92QI/AAAAAAAAAEg/IRIUOXGkTO8/s320/Em+defesa.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sein erstes Buch Als Vorsitzender der Katholischen Aktion der Erzdiözese von Säo Paulo schreibt er 1943 sein erstes Buch "Zur Verteidigung der katholischen Aktion"; es ist ein Alarmruf gegen die progressistische und linksradikale Infiltration - bereits in den 40er Jahren! - in der Katholischen Aktion. Das Buch erhielt ein Vorwort vom damaligen Apostolischen Nuntius in Brasilien, Msgr. Bento Aloisi Masella, dem späteren päpstlichen Kardinalkämmerer der Heiligen Kirche. 1947 erhielt der Autor des Buches ein Lobesbrief von Msgr. Giovanni Battista Montini, damals Substitut des Staatssekretärs und späteren Papst Paul VI, der ihm im Namen Papst Pius XII. die höchste Anerkennung für seine Darstellungen zukommen lässt.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-9195548331811208384?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/9195548331811208384/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=9195548331811208384' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/9195548331811208384'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/9195548331811208384'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2008/06/ein-mann-des-glaubens-des-denkens-und.html' title='Ein Mann des Glaubens, des Denkens und der Tat'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGOlGJp4GoI/AAAAAAAAAEI/6pszTQ3Njrs/S220/tfp-wappen.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SGljEeX92QI/AAAAAAAAAEg/IRIUOXGkTO8/s72-c/Em+defesa.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5270894083927469849.post-2688114545215035443</id><published>2008-05-05T14:31:00.001+02:00</published><updated>2011-06-30T16:38:31.382+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Theologie der Geschichte'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reich Mariens'/><title type='text'>Plinio Corrêa de Oliveira, Geschichtstheologe des 20. Jahrhunderts</title><content type='html'>&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SB8DJbFALTI/AAAAAAAAADw/OjVSk3Cm54g/s1600-h/capa10_sm2.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5196875955431288114" src="http://bp2.blogger.com/_3Jbfx0yyUIc/SB8DJbFALTI/AAAAAAAAADw/OjVSk3Cm54g/s320/capa10_sm2.jpg" style="float: left; margin: 0px 10px 10px 0px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Der heilige Augustinus hat über die Tragödie seiner Zeit nachgedacht, hat sich aber weder das Mittelalter noch die darauf folgenden Jahrhunderte der Entfremdung vom Glauben vorstellen können. Doch fünfzehn Jahrhunderte nach Augustinus' Tod hat ein großer katholischer Denker mit Adleraugen das Panorama seiner Zeit und die Geschichte der ihr vorausgegangenen Jahrhunderte erfasst und wie kein anderer vor ihm die zerstörerische Kraft der Eigenliebe und die belebende Kraft der Liebe zu Gott verstanden.&lt;br /&gt;Auch unser Zeitalter hat ihren heiligen Augustinus gehabt. Dieser Mann ist Plinio Corrêa de Oliveira. Man kann sein langes Leben als eine Tag für Tag im Laufe eines Jahrhunderts, vielleicht des schrecklichsten der Geschichte, gelebte Geschichtstheologie betrachten.&lt;br /&gt;Der heilige Augustinus hat über den Untergang des Römischen Reiches meditiert. Plinio Corrêa de Oliveira hat den Untergang der christlichen Zivilisation betrachtet.&lt;br /&gt;Um die dramatische Wirklichkeit unserer Zeit heraufzubeschwören, in der die westliche Zivilisation äußeren und inneren Feinden entgegentreten muss und die Kirche von einer schlimmeren Selbstzerstörung als der arianischen untergraben wird, brauchen wir nicht unsere Phantasie zu bemühen, denn dies geschieht vor unseren Augen. Um aber die Tiefe dieser Krise zu verstehen, brauchen wir die Hilfe der Geschichtstheologie.&lt;br /&gt;Plinio Corrêa de Oliveira, der Geschichtstheologe des 20. Jahrhunderts, fragt sich, was das Wesen der Krise unserer Zeit sei, und hat dafür dieselbe Antwort wie der heilige Augustinus: Ihre Wurzeln sind in den ungezügelten Leidenschaften zu suchen.&lt;br /&gt;Der gegen die christliche Zivilisation gerichtete Revolutionsprozess ist nach dem Verständnis des brasilianischen Denkers die etappenweise und sich ständig verwandelnde Entwicklung der regellosen Tendenzen des westlichen christlichen Menschen und der Irrtümer und Bewegungen, die sie schüren.&lt;br /&gt;Der tiefere Grund für diese Entwicklung liegt nach Plinio Corrêa de Oliveira in einem wahren Ausbruch des Stolzes und der Sinnlichkeit, der eine ganze Reihe von Ideologien und sich aus diesen ergebenden Maßnahmen inspiriert hat.&lt;br /&gt;Der Stolz führt zum Hass gegen alles Überlegene und schließlich zu der Behauptung, alle Ungleichheit sei an sich und auf allen Ebenen etwas Schlechtes, vor allem im metaphysischen und religiösen Bereich. Es ist dies der egalitäre Aspekt der Revolution. Die Sinnlichkeit hinwieder wehrt sich gegen jede Art von Zügelung und führt zum Aufstand gegen jede Form von Autorität und Gesetz menschlicher oder göttlicher, kirchlicher oder ziviler Natur. Es ist dies der liberale Aspekt der Revolution. Beide scheinbar widersprüchlichen Aspekte vereinigen sich in der Utopie von einem anarchischen Paradies, in dem eine hoch entwickelte und von jeder Art Religion emanzipierte Menschheit frei von jeder Autorität in völliger Freiheit und Gleichheit leben soll.&lt;br /&gt;In seinem Buch &lt;em&gt;Revolution und Gegenrevolution&lt;/em&gt; beschreibt Plinio Corrêa de Oliveira mit scharfem Verstand die Dynamik der ungezügelten Leidenschaften und zeigt, dass nur aus einer entgegengesetzten, ebenso totalen und dominierenden Leidenschaft eine siegreiche Reaktion gegen die Revolution hervorgehen kann. Diese Leidenschaft ist die Liebe zu Gott: eine Liebe, die sich auf sein ganzes Werk erstreckt und zu einer Liebe zur Kirche und zur christlichen Zivilisation wird. &lt;em&gt;"Mit anderen Worten, entweder bekehrt sich die Welt und gibt getreu die Sicht des heiligen Augustinus von der ‚Stadt Gottes' wieder, in der sich alle Menschen dermaßen von der Liebe zu Gott treiben lassen, dass sie alles unterlassen, was die andern verletzen könnte; oder aber die Welt wird im Gegenteil zu einer Stadt des Teufels, in der sich alle dermaßen von der Liebe zu sich selbst treiben lassen, dass sie am Ende sogar Gott vergessen."&lt;/em&gt; (1)&lt;br /&gt;Wenn die Dynamik der menschlichen Leidenschaften, verbunden mit einem metaphysischen Hass gegen Gott, die Wahrheit und das Gute, die stärkste Antriebskraft der Revolution ist, besteht also eine dynamische konterrevolutionäre Symmetrie, die die Beherrschung der Leidenschaften durch ihre Unterordnung unter den Willen und die Vernunft zum Ziel hat.&lt;br /&gt;Diese geistige Kraft ist aber unvorstellbar ohne Miteinbeziehung des übernatürlichen Lebens, das den Menschen über das Elend der gefallenen Natur hinaushebt. In dieser geistigen Kraft liegt für Plinio Corrêa de Oliveira die tiefere Dynamik der Gegenrevolution. &lt;em&gt;"Der Kampf zwischen der Revolution und der Gegenrevolution"&lt;/em&gt;, schreibt er, "&lt;em&gt;ist ein seinem Wesen nach religiöser Kampf".&lt;/em&gt; (2) Wie alle religiösen Probleme kann auch dieses nicht von der Hilfe der Gnade absehen, von der jede echte moralische Erneuerung abhängt.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;"Die Gnade hängt von Gott ab, es ist aber ohne Zweifel, dass Gott durch einen freien Akt seines Willens gewollt hat, dass die Austeilung der Gnaden von der Gottesmutter abhänge. Maria ist die universale Vermittlerin und der Kanal, durch den alle Gnaden fließen. Deshalb ist ihre Hilfe unentbehrlich, damit die Revolution nicht siegt, oder aber damit diese von der Gegenrevolution besiegt werde. (...) Die Verehrung der Gottesmutter ist eine Conditio sine qua non dafür, dass die Revolution niedergeschlagen werden kann und die Gegenrevolution den Sieg davonträgt."&lt;/em&gt; (3)&lt;br /&gt;Die Frage des Beitrags der Gottesmutter zur Gegenrevolution beschränkt sich jedoch nicht auf die Frage der Gnade. Man darf nicht die Rolle vergessen, die der Teufels beim Ausbruch und Vormarsch der Revolution spielt. &lt;em&gt;"Das logische Denken sagt uns, dass ein so tiefgehender und umfassender Ausbruch der ungezügelten Leidenschaften wie der, der am Anfang der Revolution steht, nicht ohne einen präternaturalen Eingriff hätte geschehen können."&lt;/em&gt; (4) Deshalb hängt auch dieser Antriebsfaktor vom Kommando und der Macht der Gottesmutter ab.&lt;br /&gt;Gott lässt aus einem unermesslichen Übel das unermesslich Gute entstehen. So hat der Aufstand des Teufels nicht nur zur Fleischwerdung des Wortes geführt, sondern sogar zur Gottesmutterschaft Mariens und damit auch zu ihrer privilegierten Rolle, die darin bestehen wird, das Haupt des Teufels zu zertreten und die Absichten Gottes vollkommen zu erfüllen. Der Höhepunkt der Geschichte wird daher das Reich Mariens sein.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;(Aus eine Vortrag von Prof. Roberto de Mattei auf der 6. Sommerakademie der TFP 2006)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 78%;"&gt;1 Plinio Corrêa de Oliveira, Um remédio que agravará o mal, in "O Legionário", Nr. 491 (8. Februar 1942).&lt;br /&gt;2 Plinio Corrêa de Oliveira, La devozione mariana e l'apostolato contro-revoluzionario, in "Cristianità", Nr. 8 (Nov.-Dez. 1974).&lt;br /&gt;3 Ibid.&lt;br /&gt;4 Ibid.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5270894083927469849-2688114545215035443?l=p-c-o.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://p-c-o.blogspot.com/feeds/2688114545215035443/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5270894083927469849&amp;postID=2688114545215035443' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/2688114545215035443'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5270894083927469849/posts/default/2688114545215035443'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://p-c-o.blogspot.com/2008/05/plinio-corra-de-oliveira.html' title='Plinio Corrêa de Oliveira, Geschichtstheologe des 20. Jahrhunderts'/><author><name>Macht Nichts</name><email>noreply@blogger.com</emai
